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Liebesroman: Mondspiel
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Titel:      Mondspiel
Kategorien:      Liebesroman
BuchID:      1929
Autor:      Christine Feehan
ISBN-10(13):      3453527909
Verlag:      Heyne Verlag
Publikationsdatum:      2011-01-10
Edition:      Taschenbuch
Number of pages:      288
Sprache:      Deutsch
Bewertung:     

4 
Bild:      cover           Button Buy now



Beschreibung:      Product Description
Mondspiel
   


Rezensionen
Wunderschön

21.03.2011 Bewertung:  5 Maren vergibt 10 von 10 Punkten

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Christine Feehan gehört ja zu meinen absoluten Lieblingsautorinnen, daher habe ich mich auf dieses neueste Werk von ihr schon sehr gefreut.

Held dieses Buches ist Dillon, einst gefeierter Rockmusiker und Schwarm von Jessica, als sie ein Teenager war. Doch Dillon heiratete Vivian, bekam mit ihr die Zwillinge Tara und Trevor. Vivian jedoch verschrieb sich nicht nur dem Rauschgift, sondern auch dem Okkulten und nahm sich einen Liebhaber. Als ein brand ausbrach, starben sie und ihr Liebhaber, Jessica, damals erst achtzehn, konnte mit den Zwillingen fliehen, Dillon überlebte mit schrecklichen Brandverletzungen und zog sich völlig von allem auf eine kleine Insel zurück. In der presse wurde darüber spekuliert, er habe seine Frau und deren Liebhaber ermordet, allerdings wurde er vor Gericht freigesprochen. Jessica und ihre Mutter kümmerten sich um die Zwillinge.
Sieben Jahre später sucht Jessica zu Weihnachten zusammen mit den inzwischen dreizehnjährigen Zwillingen Dillon auf, weil sie fürchtet, die Kinder seien in Gefahr. Immer wieder kommt es zu Unfällen, Jessicas Mutter starb bei einem solchen, weil jemand ihr Auto manipulierte, außerdem wurden den Kindern anonym Zeitungsausschnitte zugeschickt, in denen ihr Vater beschuldigt wird.
Dillon ist wenig begeistert, als sie bei ihm auftauchen. Als er von den Vorfällen erfährt, will er sie jedoch beschützen. Gleichzeitig hat er seine Band zusammengerufen und will ein neues Stück mit ihnen aufnehmen. Da durch den Brand seine Hände völlig vernarbt sind, kann er selbst nicht mehr spielen.
Doch kaum sind sie dort, gehen die Vorfälle weiter und Jessica wird bewusst, dass sie alle in großer Gefahr schweben ...

Wie man es von Christine Feehan kennt, gibt es auch hier eine tolle Lovestory. Diese braucht allerdings etwas, bis sie sich entwickelt, ist dann aber gewohnt gut, mit heißer Leidenschaft, Romantik und liebenswerten Figuren.
Jessica mochte ich sofort, sie ist absolut sympathisch, ihre Gefühle sind nachvollziehbar. Dillon wirkt zu Anfang recht kühl und schroff, allerdings ist das sehr gut begründet und er zeigt sich dann auch sehr bald als ein toller, beschützender Held. Beide haben einiges in ihrem Leben schon durchmachen müssen, haben Verluste erfahren, Dillon hat zudem auch die körperlichen Narben. Die Liebesgeschichte zwischen ihnen entwickelt sich daher langsam, wirkt dadurch sehr glaubwürdig und nachvollziehbar. Die erste Liebesszene ist dann zum Dahinschmelzen schön geschildert, außerdem heiß und ausführlich.
Der Schreibstil ist wie immer super, sehr gefühlvoll, spannend und von Anfang an auch mit ziemlich viel tempo.
Mir hat die Geschichte super gefallen, war so ein richtig schöner, spannender Liebesroman.


Maren hat insgesamt 176 Rezensionen angelegt.


Zu wenig Magie

12.02.2012 Bewertung:  3 Convallaria vergibt 6 von 10 Punkten

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Jessica Fitzparick ist beunruhigt. Die Kinder des Rockstars Dillon Wentworth, um die sie sich wie eine Mutter kümmert, sind scheinbar in Gefahr. Sie beschließt die Zwillinge Tara und Trevor zu ihren Vater zu bringen. Diesen haben sie seit über sieben Jahren nicht mehr gesehen. Damals wurde Dillon bei einem Hausbrand zum Teil entstellt. Bei einem Feuer, in dem auch seine Frau und ihr Liebhaber verbrannten. Auf der Insel angelangt, auf der der ehemalige Rockstar zurückgezogen lebt, treffen sie nicht nur auf einen total veränderten Freund und Vater, sondern auch auf die Mitglieder der ehemaligen Band. Es ist ein Comeback geplant. Aber selbst auf der Insel, geschehen weiter mysteriöse Unfälle und es macht den Eindruck, dass es dort spukt. Als wäre das Ganze nicht schlimm genug, muss Jess entdecken, dass sie sich zu Dillon hingezogen fühlt. Und auch Dillon, kann seine Leidenschaft für die Nanny kaum noch bändigen.

In dieser magischen Novelle ist die Magie kaum auszumachen. Gerade mal auf den letzten Seiten wird es ein bisschen fantastisch. Ich würde „Mondspiel“ eher in Richtung Liebesroman/Erotik einordnen. Von der gibt es dort mehr als genug. Obwohl aus der Sicht von Jess geschrieben wird, wechselt gelegentlich kurz die Erzählperspektive zu der von Dillon.
Das Cover spricht einen sofort positiv an und von dem Material des Umschlages, bin ich begeistert. Leicht geriffelt und dadurch widerstandsfester als es sonst für Taschenbücher üblich ist, sieht man dem Buch nicht an, dass es bereits einmal gelesen wurde.

Für mich war es eindeutig zu wenig Fantasy und zu viel Erotik. Die Protagonisten werden mit Ausnahme der Hauptpersonen leider zu wenig beleuchtet. Lange bleiben sie Persönlichkeiten ohne Gesicht. Erst im letzten Drittel des Buches lernt man sie ein bisschen besser kennen. Das ist auch die generelle Schwäche dieser Geschichte. Es fehlen Umschreibungen um die Erzählung lebendig werden zu lassen. Ein Manko, was vielleicht für manche unter die unwichtigeren Details rutschen würde: Ich hätte gerne gewusst wie die Insel heißt auf der Dillon und seine Familie lebt.
Natürlich gibt es nicht nur Negatives zu „Mondspiel“ zu sagen. Sehr gefallen hat mir die Art, wie die Geschichte vorangetrieben wurde. Erst liest man immer weiter, weil man wissen will, was damals zwischen Jess und Dillon geschehen ist um dann nahtlos weiterlesen zu wollen, weil man erfahren möchte, wer oder was hinter den Unfällen steckt.


Convallaria hat insgesamt 10 Rezensionen angelegt.


 
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