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Liebesroman: Engelspfade: Roman
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Titel:      Engelspfade: Roman
Kategorien:      Liebesroman
BuchID:      937
Autor:      Alice Peterson
ISBN-10(13):      3785760027
Verlag:      Bastei Lübbe (Lübbe Paperback)
Publikationsdatum:      2009-04-14
Edition:      2
Number of pages:      320
Sprache:      Deutsch
Bewertung:     

3 
Bild:      cover           Button Buy now



Beschreibung:      Product Description
Engelspfade
   


Rezensionen
verschenktes Potential

23.08.2009 Bewertung:  3 Maren vergibt 6 von 10 Punkten

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Ein Autounfall macht jäh alle Pläne von Cass zunichte. Sie ist erst Anfang Zwanzig, wollte Schauspiel studieren, doch nun liegt sie querschnittsgelähmt im Krankenhaus.
Fünf Monate bleibt sie dort, in denen sie erkennt, dass nichts in ihrem leben mehr so sein wird wie vorher. Ihr Freund trennt sich von ihr, auch ihre Familie hat anfangs Probleme, mit ihr umzugehen. Und Cass selbst ist verzweifelt.
Ihre Mutter schickt sie schließlich zu einer Trainingsstelle von Helfer-Hunden. Cass lernt dort andere Behinderte kennen, die mit Hilfe der ausgebildeten Hunde ihren Alltag besser meistern. Und sie bekommt selbst einen Hund, den Golden Retriever Ticket. Durch Ticket findet sie wieder einen Zugang zur alltäglichen Welt, der Hund ist ihr Freund und Helfer.
Als Cass nur alleine mit Ticket in den Skiurlaub fährt, lernt sie dort Charlie kennen und verliebt sich in ihn. Doch Cass fürchtet, dass sie nie eine normale Beziehung mit Charlie wird eingehen können. Und tatsächlich scheinen unüberwindbare Hindernisse im Weg zu liegen, denn auch Charlies Familie ist gegen die Beziehung ...

Das Thema ist absolut toll, eine querschnittsgelähmte Protagonistin, eine scheinbar aussichtslose Liebe und Helfer-Hunde. Leider ist die Umsetzung nur wenig geglückt, denn die Autorin bleibt viel zu sehr an der Oberfläche. Kaum tauchen Probleme auf, wird ausgeblendet und im Rückblick die jeweilige Lösung erzählt. Das nimmt zum einen die Spannung, zum anderen bleibt so eine ständige Distanz zu den Figuren. Da ändert es auch nichts, dass es eine Reihe interessanter Nebenfiguren gibt.
Das Buch ist in Ich-Form, Cass erzählt, was hier sogar ganz gut passt. Man erfährt auch einiges über die Helfer-Hunde, doch auch in dem Punkt hätte es ruhig noch mehr sein können.
Der Schreibstil ist zwar flüssig zu lesen, trotzdem fand ich das Buch streckenweise ziemlich langweilig, weil oft lange Zeit gar nichts passiert und Cass nur erzählt.


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