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Krimi/Thriller: Wernievergibt: Kea Laverdes fünfter Fall
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Titel:      Wernievergibt: Kea Laverdes fünfter Fall
Kategorien:      Krimi/Thriller
BuchID:      10038
Autor:      Friederike Schmöe
ISBN-10(13):      9783839211359
Verlag:      Gmeiner
Publikationsdatum:      2011-02-07
Edition:      1., Aufl.
Number of pages:      276
Sprache:      Deutsch
Bewertung:     

4 
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Beschreibung:      Product Description
Wernievergibt
   


Rezensionen
Kea Laverde ermittelt in der Ferne

21.08.2012 Bewertung:  4 EmilyE vergibt 8 von 10 Punkten

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Kurzbeschreibung (von Amazon)
Die Münchner Ghostwriterin Kea Laverde nimmt einen Auftrag ihrer ehemaligen Agentin Lynn Digas an. Der droht ein Geschäft durch die Lappen zu gehen: eine Reportage über den Tourismus in Georgien nach dem Augustkrieg von 2008. Lynns Reporterin Mira ist zwar nach Tiflis gereist, hat sich aber von dort nicht mehr gemeldet. Kea tritt die Reise an. Sie sucht Kontakt zu Mira, doch diese ist spurlos verschwunden. Ebenso wie die deutsch-georgische Mezzosopranistin Clara Cleveland, die als gefeierte Künstlerin der Bayerischen Staatsoper ein Konzert in Tiflis gegeben hatte ...

Meine Meinung
Bisher haben mir eigentlich alle Bücher von Friederike Schmöe recht gut gefallen (bis auf den ersten Adventskrimi). Ich habe die komplette Reihe mit Katinka Palfy gelesen und arbeite mich nun durch die Geschichten rund um Kea Laverde. Dies ist bereits ihr 5. Fall. Alle bisherigen Fälle spielen in oder um München herum, wo Kea in einem alten, einsamen Bauernhaus mit 2 Graugänsen auf dem Land wohnt. In jedem Fall mit von der Partie: ihre beste Freundin Juliane (79 Jahre alt) und ihr Freund Hauptkommissar Nero Keller. Die Fälle ergeben sich immer aus dem Leben der jeweiligen Auftraggeber, für die Kea als Ghost tätig ist.
Dieses Buch fällt jedoch aus der üblichen Reihe heraus, denn Kea fliegt für eine Reise-Reportage (früher war sie Reisejounalistin) mit Juliane nach Georgien und wird dort in einen spannenden bzw. zwei spannende Fälle verwickelt. Insbesondere dieser andere Schauplatz sowie dass Juliane dieses Mal mehr im Vordergrund steht hat mit besonders gut gefallen. Nero wird hingegen nur am Rande erwähnt und spielt im Buch eigentlich kaum eine Rolle. Zusätzlich bekommt man einen guten Einblick in das doch recht unbekannte Land Georgien, seine Geschichte und Bewohner.

Ich vergebe insgesamt 4 Sterne für diesen spannenden und gut zu lesenden Krimi mit zwei sympathischen Hauptfiguren.


EmilyE hat insgesamt 15 Rezensionen angelegt.


 
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