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Krimi/Thriller: Wintermoor
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Titel:      Wintermoor
Kategorien:      Krimi/Thriller
BuchID:      2517
Autor:      Sara Foster
ISBN-10(13):      3499257300
Verlag:      rororo
Publikationsdatum:      2011-12-01
Edition:      Hardcover
Number of pages:      352
Sprache:      Deutsch
Bewertung:     

4 
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Rezensionen
Das Vergessen im Moor

21.06.2012 Bewertung:  4 NiliBine70 vergibt 8 von 10 Punkten

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Inhalt:
Die junge Grace und ihr Mann Adam haben den Schritt gewagt und sind in ein Cottage aufs Land gezogen, in die Heimat Adams. Sie sind nunmehr zu Dritt, die kleine Tochter der beiden soll in einem schönen Umfeld aufwachsen.

Eines Abends verschwindet Adam mit der Kleinen und taucht nie wieder auf. Seltsamer Weise steht der Kinderwagen mit der kleinen Tochter auf den Stufen vor der Haustür. Doch Adam bleibt verschwunden.

Grace zieht mit ihrer Tochter zu ihren Eltern, doch jetzt, ein Jahr nach den merkwürdigen Vorkommnissen, kehrt sie zurück, um ihre Angelegenheiten zu regeln, das Haus auf Vordermann zu bringen und endlich zu entscheiden, wie alles weitergehen soll.

Der Verlust ihres Mannes lässt sie nicht los und so fängt sie an, zu hinterfragen und scheint damit in ein Wespennest gestochen zu haben und in der kargen, aber doch schönen Umgebung scheinen viele viele Geheimnisse zu schlummern, die die Dorfbewohner lieber als solche belassen würden.


Meine Meinung:

Angekündigt ist dieses Buch als Krimi. Und so bin ich auch daran gegangen, es zu lesen. Ich habe gewartet, auf Bösewichte, auf Täter. Doch was ich bekam, war eine Familiengeschichte, in die mehr Personen involviert waren, als gedacht. Alles, was einem in der Einsamkeit eines Dorfes im Moor einfallen kann an bösen Gedanken, das passierte in der Vergangenheit. Und die arme Grace muss das jetzt ausbaden. So kam es mir vor.

Aber das soll nicht heißen, dass mir das Buch nicht gefallen hätte. Mitnichten! Ich habe nur festgestellt, dass es ein sehr sehnsuchtsvolles Buch ist, typisch englischer Lokalkolorit, in einem Dorf, jeder kennt jeden, jeder weiß alles über den anderen und Grace ist ein Fremdkörper, die Arme.

Schön, dass auch ein wenig Gefühl dabei war, als Ben ihre Wege kreuzt und es hat mir persönlich dann auch Freude bereitet zu raten, welche Rolle er in dem „Stück“ spielt.

Wie ich finde, ein schöner Schmöker, um es sich abends unter der Wolldecke gemütlich zu machen und jetzt im Winter im Moor der Geschichte zu versinken und sich in die Familiengeschichten treiben zu lassen. Inklusive einigen Horrorgeschichten über Höllenhunde und Poltergeister, die ihr Unwesen treiben sollen. Typisch britisch eben!

 


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