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Krimi/Thriller: Wer Wind sät: Der fünfte Fall für Bodenstein und Kirchhoff
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Titel:      Wer Wind sät: Der fünfte Fall für Bodenstein und Kirchhoff
Kategorien:      Krimi/Thriller
BuchID:      2011
Autor:      Nele Neuhaus
ISBN-10(13):      3548284671
Verlag:      Ullstein Taschenbuch
Publikationsdatum:      2012-06-08
Edition:      Taschenbuch
Number of pages:      560
Sprache:      Deutsch
Bewertung:     

4 
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Rezensionen
Ein neuer Fall für Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff

12.05.2011 Bewertung:  4 KimVi vergibt 8 von 10 Punkten

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Das Flugzeug, mit dem Kriminalkommissarin Pia Kirchhoff aus dem Urlaub zurückkehrt, landet mit erheblicher Verspätung. Noch am Flughafen wird sie telefonisch von ihrem Chef Oliver von Bodenstein kontaktiert. In einem Firmengebäude wurde die Leiche eines Nachtwächters gefunden. Da Bodenstein bei einem wichtigen Familienfest erwartet wird, bittet er Pia darum, direkt zum Leichenfundort zu fahren und die Ermittlungen aufzunehmen. Auf den ersten Blick hat es den Anschein, als ob der Nachtwächter aufgrund seines hohen Alkoholkonsums zu Tode stürzte. Doch schnell wird klar, dass viel mehr hinter dem Tod des Mannes steckt. Nicht nur der tote Hamster, der auf einem der Schreibtische im Gebäude gefunden wird, und dessen Anblick beim Chef des Unternehmens für Entsetzen sorgt, weckt Pias Misstrauen. Im Zuge der Ermittlungen stellt sich heraus, dass die Firma plant, einen Windpark in der näheren Umgebung zu bauen und dabei auf den massiven Widerstand einer Bürgerinitiative stößt. Kostete dieser Streit den Nachtwächter das Leben? Schon bald fordert das Projekt einen weiteren Toten....



|| Meine Meinung ||


Dieser Band ist bereits der fünfte Fall für Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein. Da die Handlungen in sich abgeschlossen sind, können die Romane auch unabhängig voneinander gelesen werden. Man kann dem aktuellen Geschehen auch ohne die Vorkenntnisse aus den vorangegangenen Bänden folgen. Hintergrundinformationen zu den Ermittlern sind in die Handlung eingeflochten. Um der Weiterentwicklung der bekannten Charaktere und den beruflichen und privaten Nebenhandlungen zu folgen, empfiehlt sich allerdings die Einhaltung der Reihenfolge.

Das Ermittlerteam des Hofheimer K11 bekommt in diesem Band einen neuen Kollegen. Als Ersatz für Frank Behnke stößt Cem Altunay zum Team. Die Zusammenarbeit mit Cem Altunay gestaltet sich für Pia deutlich einfacher, als das mit Behnke der Fall war. Auf tatkräftige Unterstützung ist Pia bei diesem undurchsichtigen Fall besonders angewiesen. Denn Oliver von Bodenstein hält sich sehr zurück. Durch familiäre Verwicklungen  kann er die Ermittlungen nicht mehr unvoreingenommen betrachten. Außerdem verliebt er sich in eine Frau, deren Vergangenheit einige Rätsel aufgibt, und die dadurch ins Visier der Ermittlungen gerät. Es kommt zu Spannungen zwischen Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein. Die Ermittlungsarbeit ruht auf Pias Schultern, während von Bodenstein mit eigenen Problemen beschäftigt ist. Auch in diesem Fall sorgt das Privatleben der Ermittler für interessante Nebenhandlungen.

Die Erzählung besteht aus mehreren Handlungssträngen, die auf den ersten Blick nicht viel gemeinsam haben. Gerade am Anfang ist deshalb nicht klar, in welche Richtung sich die Ermittlungen entwickeln werden. Dennoch ist das Geschehen interessant und verführt zum Weiterlesen. Es stellt sich schnell heraus, dass die geplante Windkraftanlage der Dreh- und Angelpunkt dieses Falls ist. Dieser aktuelle Bezug lässt den Roman besonders realistisch wirken. Doch auch andere Probleme werden thematisiert. Die Handlung ist deutlich komplexer als man ahnt. Die Hintergründe bleiben lange im Dunkeln und auch der Täter lässt sich nicht so einfach enttarnen. Es gelingt der Autorin hervorragend verschiedene Fährten auszulegen, denen man nur allzu bereitwillig folgt. Durch überraschende Wendungen bleibt die Spannung bis zum Schluss erhalten.

Der Schreibstil von Nele Neuhaus ist gewohnt flüssig und angenehm lesbar. Man kann sich gut in die jeweiligen Personen hineinversetzen und ihren Handlungen folgen. Um die Übersicht über die unterschiedlichen Handlungsstränge und die jeweiligen Verwicklungen zu behalten, sollte dieser Band allerdings konzentriert gelesen werden.

Mittlerweile habe ich alle bisher erschienenen Fälle  des Ermittlerteams gelesen. Auch dieser konnte mich wieder durch eine spannende, unvorhersehbare Kriminalhandlung und facettenreiche Nebenhandlungen begeistern. Allerdings muss ich zugeben, dass es in der Serie Fälle gibt, die mir etwas besser gefallen haben. Die Entwicklung des Hauptprotagonisten Oliver von Bodenstein betrachte ich mit großer Sorge. Sein Verhalten hat sich stark geändert und ich kann nicht sagen, dass ich glücklich damit bin. Trotzdem bin ich sehr gespannt zu erfahren, ob und wie es weitergeht. Ich vergebe vier von fünf Bewertungssternen und natürlich eine klare Leseempfehlung für Fans der Taunus-Krimis.


KimVi hat insgesamt 226 Rezensionen angelegt.


Wer Wind sät...

14.05.2011 Bewertung:  5 CabotCove vergibt 10 von 10 Punkten

Userpic… wird wohl in der Tat wirklich unstreitig Sturm ernten... InhaltKaum kehrt Kriminalkommissarin Pia Kirchhoff aus ihrem wohlverdienten China-Urlaub mit Freund Christoph zurück, wird sie auch schon gleich wieder zu einem Tatort gerufen: der Wachmann einer Firma für Windkraftanlagen stürzte eine Treppe hinab.Ein Unfall ? Oder doch ein Mord ?? Denn der Tote war aufgrund seiner Trunksucht und seines Verhaltens längst nicht so beliebt bei den Kollegen, wie der Chef behauptet...Auf dem Schreibtisch des Firmenchefs findet sich zudem noch verwester Hamster... Was hat das zu bedeuten ?Besagte Firma WindPro plant einen Windpark, mit dem längst nicht alle einverstanden sind, allen voran eine Bürgerinitiative, angeführt von Jannis Theodorakis. Dem Landwirt Ludwig Hirtreiter soll eine Wiese für eine Riesensumme abgekauft werden für dieses Vorhaben, doch er verweigert den Verkauf.Seine Tochter Frauke arbeitet im „Tierparadies“ (Tierfriseur, Tierladen) eng mit Jannis und seinen Freunden zusammen. Ihr Vater versteht sich nicht gut mit den beiden Söhnen, die weil sie pleite sind, den Vater zum Verkauf überreden wollen, doch sie bedeuten ihm nichts mehr und er denkt gar nicht an einen Verkauf... Prof. Dirk Eisenhut besucht seine Frau Bettina, die nach einem Brand, für den er sich die Schuld gibt, im Koma liegt und für die es kaum noch Hoffnung gibt. Einer der Protagonisten, der gegen den geplanten Windpark ist, stand früher auf der Gehaltsliste der WindPro... Mein EindruckHier taucht erstmals ein neuer Kollege von Pia auf, Cem Altunay, der aus Offenbach in ihr Team gewechselt hat und ihr gleich mehr als nur ein wenig sympathisch ist.Ihr Chef, Oliver von Bodenstein, hadert noch damit, von seiner Frau Cosima verlassen worden zu sein. Nun muss er sich auch noch damit auseinandersetzen, dass sein Vater, ein enger Freund von Ludwig Hirtreiter, Mitglied der Bürgerinitiative ist.Pia´s Ex-Mann, Dr. Henning Kirchhoff, stellvertretender Direktor der Rechtsmedizin in Frankfurt, hat immer noch ein mehr oder weniger ungeklärtes Verhältnis mit ihrer besten Freundin Miriam; wird evtl. Vater eines Kindes mit einer anderen Frau... Wie schon bei ihren anderen Büchern wird auch im 5. Buch über die Kriminalkommissarin Pia Kirchhoff und ihren Chef Oliver von Bodenstein gleich zu Anfang recht viele Erzählstränge und somit auch die verschiedensten Personen eingeführt, was bei anderen Autoren oft zu Verwirrung führen kann, bei Nele Neuhaus jedoch bleibt dieser Effekt aus.Bei ihr steigert es meiner Meinung nach nur noch die Spannung, denn alle Erzählstränge und auch die Personen haben irgendwie miteinander zu tun, wie man später immer erfährt und dann macht Vieles, das man anfangs noch nicht unbedingt nachvollziehen kann, einen Sinn und fügt sich zum großen Gesamtbild logisch zusammen. Eine großartige Schreibweise, die in dieser Qualität nur verschwindend wenige deutsche Krimiautoren zu bieten haben. Sehr gut gefallen hat mir auch, dass die Autorin wieder Wert auf Zwischenmenschliches legt – auch die Nöte und Probleme der Protagonisten werden eingehend beleuchtet, ohne die Spannung zu zerstören oder die Geschichte zu unterbrechen. Meisterlich gelöst ! Durch Rückblenden ins Jahr 1998 eine der Personen betreffend erhöht Nele Neuhaus die Spannung noch zusätzlich.Auch dieser Krimi liest sich wieder flott und war trotz der hohen Seitenzahl rasch ausgelesen. Schade ! Ich hoffe auf noch viele weitere gute Krimis von dieser tollen Autorin !ErgoEin durch und durch guter Krimi, der mit Abwechslung, interessanten Charakteren und guten Spannungselementen aufwarten kann.

CabotCove hat insgesamt 39 Rezensionen angelegt.


stürmische Zeiten für den Windpark und die involvierten Personen

02.07.2011 Bewertung:  4 coffee2go vergibt 8 von 10 Punkten

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Kurze Inhaltszusammenfassung:

Den Inhalt kurz zusammenzufassen, ohne zu viel vorwegzunehmen ist bei diesem Buch nicht so einfach, da hier wieder mehrere Handlungsstränge und Personengruppen zu Beginn vorgestellt werden und im Laufe des Buches laufen die Handlungsstränge ineinander über. Der Krimi spielt wieder in Taunus und wird vom bereits bekannten und sympathischen Ermittlerduo Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein bearbeitet. Inhaltlich geht es um die Errichtung eines Windparks für erneuerbare Energien und dieser teilt die Bevölkerung in Befürworter und Gegner. Außerdem gibt es mysteriöse Todesfälle, die es für das Ermittlungsteam zu klären gibt und es geht um sehr viel Geld, ein weiterer strittiger Punkt.

 

Meine Meinung zum Buch:

Nele Neuhaus knüpft mit diesem Buch direkt an den Vorgänger-Krimi an, beschreibt aber die Charaktere und den Ort Taunus trotzdem sehr genau, sodass das Buch auch für Einsteiger geeignet ist. Das altbekannte Ermittlungsduo wirkt schon sehr sympathisch und vertraut miteinander. Pia und ihr Freund sind noch immer auf der Suche nach einem neuen Haus mit großem Grund für ihre vielen Tiere und Bodenstein wirkt diesmal emotional sehr durcheinander und unkonzentriert. Er kämpft noch stark damit, dass er von seiner Frau verlassen wurde und die gemeinsame kleine Tochter kaum sieht. Demzufolge ist er auch im Ermittlungsfall nicht ganz bei der Sache und er verwickelt sich in eine unangenehme Geschichte.

Das Thema „Windpark“ wird meiner Meinung nach etwas zu ausführlich behandelt, was das Buch etwas in die Länge zieht. Außerdem wird Bodenstein in diesem Band für meinen Geschmack als leitender Ermittler zu trottelig und naiv dargestellt, sodass es schon übertrieben wirkt.

 

Cover und Titel:

Das Cover hat Wiedererkennungswert mit den vorigen Krimis von Nele Neuhaus. Der Titel hat für mich zuerst eigenartig geklungen, dadurch aber auch mein Interesse geweckt, also: gelungener Titel!

 

Mein Fazit:

Alle, die die Vorgänger-Krimis von Nele Neuhaus gelesen haben, werden auch dieses Buch wieder lieben. Am Ende des Buches wurde angedeutet, dass sich möglicherweise an der Zusammensetzung des Ermittlungsduos etwas verändern wird – das hat jetzt schon meine Neugierde geweckt und ich freue mich auf den nächsten Krimi aus Taunus.


coffee2go hat insgesamt 62 Rezensionen angelegt.


Wer Wind sät

10.01.2012 Bewertung:  4 Themistokeles vergibt 8 von 10 Punkten

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Inhalt: Pia Kirchhoff kehrt grade aus dem Urlaub zurück, da muss sie direkt vom Flughafen zu einem Leichenfund. Der Nachtwächter der WindPro wurde im Firmengebäude tot aufgefunden.
Gleichzeitig soll in einem kleinen Ort im Taunus eine Windkraftanlage von der WindPro gebaut werden, deren Probleme eine Bürgerinitiative und eine Wiese sind. Die Wiese wird als Zufahrtsweg zum geplanten Standort der Windkraftanlage benötigt, jedoch will der Besitzer nicht verkaufen, denn er ist führendes Mitglied der Bürgerinitiative. In diesem Umfeld, in dem alle vorgeben für eine gute Sache zu arbeiten und doch ihre ganz eigenen Motive haben, müssen Pia und ihre Kollegen ermitteln, bis es eine weitere Leiche gibt.

Meinung: Nele Neuhaus ist mit diesem Roman wieder ein genialer Krimi gelungen, bei dem vor allem die Brisanz und Aktualität des Themas besonders sind.
Zum einen die Bestechlichkeit vieler in Wirtschaft und Politik und dies in Bezug auf den Klimaschutz gemünzt und zum anderen der Verdacht, dass die Klimaerwärmung eine gezielte Lüge von Politik und Wirtschaft ist. Gerade diese Themen werden auf spannende Weise behandelt und verarbeitet. Das alles auf eine Weise, die einen selbst zum Nachdenken bringt, ob die Theorien vielleicht der Wahrheit entsprechen.
Neben diesem stehen die Charaktere, die durchweg sehr glaubhaft sind und durch ihre unterschiedlichen Motive und ihre Charakterisierungen eine große Tiefe erreichen und den Roman durch die Vielfalt deutlich spannend gestalten, da jeder einzelne Charakter es schafft die Geschichte zu bereichern.
Insgesamt gefällt mir auch die Darstellung der Ermittlungen, da sie mir relativ real erscheint und nicht so abgehoben wie in vielen amerikanischen Werken, zudem man auch die Kommissare von ihrem Charakter her kennen lernt und die Geschichte nicht rein auf den Fall beschränkt ist. Insbesondere, da sich die Charaktere in jedem Buch ein wenig verändern und langsam wachsen, macht sie glaubwürdig.
Alles in allem einer der besten Krimis in der heutigen Zeit, die ich in letzter Zeit gelesen habe, auch wenn er schwer zu rezensieren ist, ohne zu viel zu verraten. Ich freu mich ehrlich schon auf einen weiteren Roman mit Pia Kirchhoff.


Themistokeles hat insgesamt 66 Rezensionen angelegt.


Mord und Lügen im Taunus

29.06.2012 Bewertung:  4 Pharo72 vergibt 8 von 10 Punkten

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Nach einem Urlaub in China kaum auf deutschem Boden gelandet wird Kriminalkommissarin Pia Kirchhoff von ihrem Chef Oliver von Bodenstein an einen Tatort beordert. Im Firmengebäude der WindPro GmbH wird die halb verweste Leiche eines Nachtwächters gefunden. Auf der Suche nach dem Mörder stoßen die Ermittler des K 11 auf eine Bürgerinitiative, die sich gegen die Errichtung eines Windparks im Taunus ausspricht. Dann geschieht ein weiterer brutaler Mord und die Zahl der Verdächtigen wächst ständig. Pia Kirchhoff kämpft gegen ein Konglomerat aus Lügen, Korruption und Hass, wobei ihr der auf Liebespfaden wandelnde Oliver von Bodenstein keine große Hilfe ist.

In „Wer Wind sät“ setzt Erfolgsautorin Nele Neuhaus ihr Ermittler-Duo Kirchhoff und Bodenstein bereits zum fünften Mal gemeinsam auf die Lösung eines Kriminalfalls an. Der Roman ist wie immer mit sehr viel Lokalkolorit ausgeschmückt, man merkt der Autorin ihre Liebe zur Heimat an. Durch ständige Perspektivenwechsel und auch Rückblenden in die Vergangenheit bleibt der Roman stets abwechslungsreich und die Spannung auf ausreichend hohem Niveau. Es werden sehr viele Charaktere mit überwiegend negativen Eigenschaften eingeführt, sodass die Zahl der Verdächtigen schnell wächst. Glaubt man als Leser sich endlich auf einen Täter festlegen zu können, hat Nele Neuhaus doch immer wieder eine überraschende Wendung parat.

Sie packt in ihr mit über 550 Seiten recht umfangreiches Werk Themen wie Missbrauch, Hörigkeit, Massenpanik, Klimaverschwörung und auch eine Geiselnahme, was fast ein wenig viel anmutet. Dennoch ist alles untereinander perfekt verwoben. Auf die Hintergründe der Klimalüge hätte durchaus noch näher eingegangen werden können, schließlich ist der Leser ja auch Verbraucher und somit Leidtragender von politischen Entscheidungen.

Da ich von der Autorin bisher leider nur den Vorgänger „Schneewittchen muss sterben“ kenne, kann ich zu den ersten drei Romanen keinen Vergleich ziehen und so auch die Entwicklung der Ermittlerfiguren nicht recht beurteilen. Auf jeden Fall gelang es Nele Neuhaus mit ihrem vierten Roman noch ein ganzes Stück mehr, mich völlig in die Geschichte zu katapultieren, weswegen ich diesem Werk auch einen Punkt Abzug geben muss, weil einfach diese besondere Sogwirkung fehlte. Dennoch ist der neue Taunus-Krimi allemal eine Empfehlung wert.


Pharo72 hat insgesamt 83 Rezensionen angelegt.


 
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