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Krimi/Thriller: Die Netzhaut: Thriller
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Titel:      Die Netzhaut: Thriller
Kategorien:      Krimi/Thriller
BuchID:      1701
Autor:      Torkil Damhaug
ISBN-10(13):      3426198746
Verlag:      Droemer
Publikationsdatum:      2010-09-10
Edition:      Hardcover
Number of pages:      544
Sprache:      Deutsch
Bewertung:     

4 
Bild:      cover           Button Buy now



   


Rezensionen
Jo und Jakka

09.11.2010 Bewertung:  4 antjemue vergibt 8 von 10 Punkten

Userpic

Vorteile: Unterschwellige Spannung, Gesellschaftskritik
Nachteile: einige Längen im 2. Teil, Normalitätsdarstellung von Drogen

Kürzlich wollte ich mal wieder ein Buch aus dem Bücherpool ordern. Leider erwischte ich dabei eins, welches bereits vergeben war. Von den Betreibern der Website wurde ich umgehend per Email darüber informiert. Doch meine Enttäuschung darüber hielt sich in Grenzen. Enthielt diese Mail doch gleichzeitig das Angebot, mir stattdessen, ein druckfrisches Rezensions-Exemplar des kürzlich erschienen Thrillers „Die Netzhaut“ von Torkil Damhaug zu schicken. Weder Buch noch Autor waren mir ein Begriff. So schaute ich kurz bei meinem Lieblingsbücherdealer nach und war interessiert. Wenige Tage später traf das Buch auch schon bei mir ein.

In der Zwischenzeit informierte ich mich im Internet schon ein bisschen über den mir bis dato unbekannten norwegischen Autor

Torkil Damhaug,

und fand auf der Verlagsseite ein aufschlussreiches Interview mit dem Mann aus dem hohen Norden. Der Autor wurde 1958 in Lillehammer geboren lebt und heute mit Frau, 4 Kindern und einem Hund in Lørenskog. Sein beruflicher Werdegang ist höchst interessant. Damhaug studierte nämlich Literatur, Sozial-Anthropologie und Medizin. Fünfzehn Jahre lang arbeitete er als praktischer Arzt mit dem Spezialgebiet Psychiatrie. Gern geschrieben hat er schon als Jugendlicher, auch stellten sich da schon erste Erfolge durch Verlagsveröffentlichungen ein. Hauptberuflich widmet er sich dem Schreiben jedoch erst seit 2006.

Hier der Direktlink zum Interview:
http://www.droemer-knaur.de/magazin/Interview+mit+Torkil+Damhaug.4473212.html

Den Klappentext,

von dem mir vorliegendem Buch, wegen dem ich es als für mich reizvoll einstufte, möchte ich Euch auch nicht vorenthalten:

„Der 12-jährige Jo hat beschlossen, seinem Leben ein Ende zu setzen und wird in letzter Minute gerettet. Doch um welchen Preis?
Jahre später verschwindet in Oslo die Psychotherapeutin Mailin Bjerke spurlos. Was niemand weiß: In ihrer Praxis fehlt auf einmal eine streng vertrauliche Patientenakte. Als Mailin einige Tage später grausam gefoltert und ermordet aufgefunden wird, übernehmen Kommissar Viken und sein Team den Fall. Gleichzeitig beginnt Mailins eigensinnige Schwester Liss, selbst Nachforschungen anzustellen. Immer tiefer gräbt sie in der Vergangenheit und kommt dabei dem Mörder ihrer Schwester gefährlich nahe ...“


Nach ein paar Ausflügen ins Genre Historische Romane und einem Fantasywerk, kam mir ein Thriller doch gerade recht. So nahm ich mir auch gleich

Die Netzhaut

zur Hand und entfernte erst mal den interessant gestalteten Schutzumschlag. Zu meinem Erstaunen sah ich, dass dieser auf der Rückseite mit einem Stadtplan von Oslo versehen ist, auf dem diverse Punkte – wie ich später feststellen konnte, Schauplätze der Handlung – eingezeichnet sind. Ein bisschen grummelte ich noch, dass wieder mal kein Lesebändchen in eine gebundene Ausgabe eingearbeitet wurde, aber letztendlich habe ich ja doch immer einen Stapel Lesezeichen griffbereit zur Hand. Der Autor hat seine Geschichte in einen Prolog und 4 Teile, welche nochmals in Kapitel - die von Teil zu Teil mehr werden - aufgespalten wurden, untergliedert.

Im Prolog,

der zeitmäßig im September 1996 angesiedelt ist, lerne ich einen sehr eigenen 12-Jährigen namens Jo kennen. Dieser macht gerade mit seiner stets betrunkenen Mutter, dem vermeintlichen Stiefvater und den beiden Geschwistern in Griechenland Urlaub. Ständig bekommt Jo – eigentlich selbst noch ein Kind - die Verantwortung für die beiden Jüngeren übergeholfen. Damit überfordert, bringt ihn eine dunkle Seite in ihm immer öfter auf abstruseste Gedanken. Außerdem schämt er sich für das Verhalten von Mutter und Stiefvater permanent in Grund und Boden. Hin und wieder geschieht es, dass seine Mutter im Vollrausch engen körperlichen Kontakt mit ihm sucht, der meiner Meinung nach über das Maß einer gewöhnlichen Mutter-Sohn-Beziehung hinaus geht. Zwar angeekelt, kann sich Jo dem doch nicht entziehen.

Ein anderer Urlaubsgast versucht immer wieder mit dem Jungen in Kontakt zu kommen. Jo hat diesen Mann schon mal im Fernsehen gesehen, kommt aber nicht auf seinen Namen. Als sie sich kennen lernen, möchte der Mann mit seinem Spitznamen angesprochen werden. Jakka, wie er sich nennt, führt regelrecht ernsthafte Gespräche mit Jo und hilft ihm scheinbar sogar ein bisschen bei dem Kummer über seine widernatürliche Familie.

Hin und wieder schafft es Jo sogar, sich den Pflichten der Geschwisterbetreuung zu entziehen. Dann findet er auch Kontakt zu Gleichaltrigen. Mit Daniel hat er sich schon in verschiedenen Sportarten gemessen und Ylva ist das Mädchen seiner feuchten Träume. Als Jo wieder einmal auf seine Geschwister aufpassen muss, kommt er nicht rechtzeitig zu einer mit Daniel und Ylva getroffenen Verabredung. Als er sich endlich freischießen kann, beobachtet er die beiden erst Hand in Hand und dann auch noch knutschend. Seine Wut und Verzweiflung darüber lässt er in grausamen Handlungen an einem Kätzchen aus. Danach geht er ans Meer und will den Tod in den Fluten suchen. Doch dort trifft er auf Jakka.

Der Einstieg in den Roman ist eher ruhig, aber deswegen ganz sicher nicht ohne Spannung. Kurze Sätze sorgen für einen angenehmen Lesefluss. Der Autor spart sich bildhafte Beschreibungen der Umgebung und geht vielmehr auf die Gefühle und Gedanken des 12-jährigen Protagonisten ein. Diese sind es auch, die bei mir als Leserin die widersprüchlichsten Empfindungen auslösen. Als Mutter natürlich erst einmal Kopfschütteln und Unverständnis über das Verhalten der Romanmutter und deren Mann/Freund. Mitleid mit dem Kind, das schon so früh eine so große Verantwortung tragen muss, für die es eigentlich noch gar nicht bereit ist, aber auch Angst und unterschwelliges Grauen über diverse Gedanken und später auch Handlungen des Jungen.

Der Prolog endet mit dem Beginn eines omimösen Briefes an Liss, bei dem ich schon zu diesem Zeitpunkt annehme, dass er von „Jakka“ geschrieben wurde. Die Geschehnisse, die jetzt folgen ereignen sich

12 Jahre später,

im Winter 2008/2009. Jetzt lerne ich Liss kennen. Liss lebt seit 4 Jahren in Amsterdam, studiert eigentlich, arbeitet jedoch ziemlich erfolgreich als Fotomodell. Anfangs scheint sie selbstbewußt und stark. So befreit sie sich aus einer etwas undurchsichtigen Beziehung mit Zako, indem sie sich selbst eine Wohnung sucht. Dann wiederum zeigen Telefongespräche mit ihrer Schwester Mailin, dass Liss eigentlich total in sich zerissen und vor irgendetwas geflohen ist. Weiterhin hat sie diverse Erinnerungslücken, die Mailin zwar füllen könnte, es aus psychologischen Gründen aber nicht tun, sondern mit Liss nach und nach aufarbeiten will. Aber was?

Irgendwann zeigt Zako Liss Fotos ihrer Schwester, die erst kürzlich in Oslo aufgenommen wurden. Dann erhält Liss die Nachricht, dass Mailin vermisst wird und versucht von Zako heraus zu bekommen, wer aus welchem Grund die Fotos gemacht hat. Um einem sich anbahnenden Geschlechtsakt zu entgehen, betäubt sie Zako, nachdem beide erst mal eine Line Koks geschnupft haben, indem sie ihm zerstoßene Tabletten ins Bier gibt. Am nächsten Tag ist Zako tot. Dieser Umstand, an dem sich Liss die Schuld gibt und die Tatsache, dass Mailin noch immer nicht auffindbar ist, veranlassen Liss zum überstürzten Aufbruch.

Am Ende des ersten Teiles ist ein weiteres Fragment aus dem Brief von Jakka an Liss zu finden, doch auch dieses bringt mich der Lösung noch immer nicht näher. Dann konzentriert sich Liss voll auf die Suche nach ihrer Schwester. Sie bezieht dabei den Freund ihrer Schwester - Viljam - eng mit ein. Sie trifft sich mit ehemaligen Kollegen und dem Mentor Mailins, dem Talkmaster Berger, bei dem Mailin am Tag ihres Verschwindens in einer Show auftreten sollte, einer Freundin aus alten Zeiten und lernt den Fußballstar Jomar kennen.

Mailin ist noch immer nicht wieder aufgetaucht, Familienmitglieder und Freunde vermuten inzwischen das Schlimmste. Liss sucht nach ihr und äußert ihre für mich noch immer nicht rational nachvollziehbaren Gedanken. Aus dem Verhältnis zwischen Liss und ihrer Mutter werde ich auch nicht schlau. Sie sucht Mailins Praxis auf und trifft dort auf einen jungen Mann, der ihr später noch mehrfach begegnet.

Im Moment ist alles noch sehr verwirrend. Obwohl ich einige Vermutungen hege, habe ich im Grunde noch überhaupt keine Ahnung was hier passiert und wohin das noch führen soll. Was hatte Liss für ein traumatisches Erlebnis, dass es ihr Geist verdrängt? Wer hat es auf Mailin abgesehen und vor allem warum? Mir drängt sich aber auch die Frage auf, warum koksen so nebenbei völlig normal ist?

In Teil 2 empfand ich dann tatsächlich auch einige Längen, über die ich mich regelrecht quälte. Ich wusste ja inzwischen, wie zerissen Liss innerlich ist und brauchte dafür eigentlich keine weiteren Beweise, wenn ich damit der Lösung nicht wirklich näher komme.

Doch in Teil 3 lebt die Spannung wieder auf. Allerdings muss ich mich dort erst einmal wieder auf mir bislang vollkommen unbekannte Protagonisten einlassen. Da sind die Gerichtsmedizinerin Jennifer Plåterud, Kriminalkommissar Hans Magnus Viken und dessen Partner Roar Horvath. Aber auch hier wird nicht nur an der Aufklärung des Mordes gearbeitet, sondern auch ein bisschen Privatleben ausgebreitet. Wäre letzteres ausgeblieben, so belanglos es für die Aufklärung an sich letztendlich auch war, hätte es durchaus wieder Längen gegeben.

Doch auch Liss gibt nicht auf in ihrer Suche nach dem Mörder ihrer Schwester. Allerdings kann Liss sich nicht mit dem beiden ermittlenden Polizisten anfreunden und vertraut die Ergebnisse ihrer eigenen Recherchen immer wieder der Gerichtsmedizinerin an. So erinnerte mich Letztere immer ein bisschen an die Hauptfiguren von Patricia Cornwell oder Tess Gerritsen mit gleichem Geschäftsfeld. Allerdings ist die Pathologin von Damhaug nicht offiziell an den Ermittlungen beteiligt. In jedem Fall bringt einer ihrer Hinweise mir erstmals einen Bezug zu den Ereignissen von vor 12 Jahren. Doch die von mir im Hinterkopf zurechtgelegten Theorien erweisen sich allesamt als falsche Spuren und mit der Auflösung konnte mich der Autor wirklich überraschen.

Resümee

Alles in Allem bin ich bei der Bewertung dieses Buches ein bisschen hin und her gerissen. Einerseits war es durchaus eine Lektüre, die – bis auf die Längen im zweiten Teil – eine stets unterschwellige Spannung mit sich führte. Weiterhin wurden unterschwellig viele Kritikpunkte an der Gesellschaft an sich angesprochen, ohne sie konkret bis ins letzte Detail auszuweiden. Das empfand ich vor allem beim Thema Kindesmissbrauch, welches den Leser irgendwie doch von Anfang bis Ende begleitete. Andererseits hatte ich mir auch noch ein paar Aufklärungen für bestimmte, mir im Gedächtnis haften gebliebene Passagen erhofft, auf die der Autor, nach der definitiv überraschenden Entlarvung des Täters, überhaupt nicht mehr einging und die für mich dann als Widersprüche zurück blieben.

Ein bisschen verstört bin ich auch über die Tatsache, dass der Konsum von harten Drogen, zu denen ich Kokain definitiv zähle, im gesamten Umfeld der Protagonisten total normal zu sein schien. Sie nahmen das Zeug total „offen“, ohne dass dies irgendwann mal kritisiert oder gar verfolgt wurde. Aber vielleicht wollte der Autor ja genau so eine Reaktion bei seinen Lesern erzeugen.

Ich hatte es hier also mit einem Psychothriller zu tun, der mich zwar unterhielt und an den Nerven kitzelte, aber trotzdem einige Schwachpunkte aufweist, für die ich ihm die Höchstbewertung versage.

Droehmer Verlag 2010
Übersetzung: Knut Krüger
ISBN 978-3-426-19874-2
544 Seiten
Derzeit nur als gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag für 19,99 € im deutschen Buchhandel erhältlich.


antjemue hat insgesamt 45 Rezensionen angelegt.


Die Netzhaut

08.08.2011 Bewertung:  4 goat vergibt 8 von 10 Punkten

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Die Fotografin Liss führt in Amsterdam ein eher unstetes Leben. Dazu gehören die regelmäßige Einnahme von Kokain und ihre Beziehung zu dem etwas zwielichtigen Zako. Er ist es, der Liss Fotojobs besorgt und die Wohnung bezahlt, in der sie lebt. Im Gegenzug dafür begleitet sie in seinem Auftrag Geschäftsleute in Nachtklubs oder auf Empfänge. Doch Liss will aussteigen und auf eigenen Füßen stehen. Als sie ihm sagt, dass sie sich nach einer neuen Wohnung umgesehen hat, setzt er Liss unter Druck, in dem er ihr ein Foto ihrer Schwester Mailin zeigt, die in Oslo wohnt und die er eigentlich nicht kennen dürfte.

Ein paar Tage später bekommt Liss einen Anruf von Mailins Lebensgefährten, der ihr mitteilt, dass Mailin spurlos verschwunden ist. Da Liss auf die Entfernung nichts ausrichten kann, versucht sie als erstes herauszufinden, wie Zako an das Foto ihrer Schwester gekommen ist. Sie verabredet sich mit ihm und betäubt ihn mit Tabletten, die sie in sein Bier schüttet, um sein Handy durchsuchen zu können. Die Suche ist erfolgreich, denn sie kann sich den Absender der Fotos notieren. Als sie die Wohnung verlässt, weiß sie noch nicht, dass Zako den Abend nicht überleben wird. Am nächsten Tag erreicht sie die Nachricht, dass dieser an seinem Erbrochenen erstickt ist. Liss macht sich kurz darauf auf den Weg zum Flughafen, um nach Oslo zu fliegen und den Absender der SMS ausfindig zu machen …

Ich habe bei diesem Thriller das Gefühl, dass der Autor sich schreibtechnisch noch mehr ins Zeug gelegt hat, als bei „Die Bärenkralle“. Die ganzen Figuren, die eingestreut wurden, mit ihrer Vergangenheit und die Verwicklungen, das war bestimmt nicht leicht zu schreiben. Trotzdem vergebe ich hier einen Stern weniger, weil es mir stellenweise zu verwirrend war und sich dadurch einige Längen ergeben haben, die mir das Lesen erschwert haben. Vor allen Dingen zu Beginn, die Erzählungen um Zako. Das mag vielleicht daran liegen, dass die Zeitspanne vom Verschwinden Mailins bis zur Auflösung des Falls einfach zu lang war. Wenn ich mit dem jetzigen Wissen das Buch noch einmal läse, empfände ich wahrscheinlich ganz anders.

Liss hat mir als Charakter nicht ganz so gut gefallen, weil ich mich nicht mit ihr identifizieren konnte. Zwischendurch hatte ich beim Lesen immer die koksende Liss vor mir, wie sie sich eine Linie reinzieht. Nicht gerade das, was ich mir unter eine sorgenden oder trauernden Schwester vorstelle. Aber die Ausarbeitung aller Charaktere ist ein ganz dicker Pluspunkt des Autors. Die bildliche Schreibweise hat auf jeden Fall mein Kopfkino zum Laufen gebracht.

Abschließend möchte ich noch auf die Aufmachung des Buches eingehen. Da es sich hier um eine gebundene Ausgabe handelt, hätte ich mich über ein Lesebändchen gefreut, das aber leider nicht vorhanden war. Dafür war aber dieses Mal die komplette Innenseite des Schutzumschlages bedruckt. Und zwar mit einer Karte, auf der die Schauplätze des Verbrechens vermerkt sind. Um diese sehen zu können, muss man den kompletten Schutzumschlag des Buches abnehmen (was ich aber beim Lesen sowieso immer mache). Das Cover selber wirkt etwas bedrückend, was aber für einen Thriller passend ist. Die Umrisse eines Baumes sind zu erkennen, die durch Nebel leicht verschwommen wirken. Die feinen Äste sind auf dem Cover hervorgehoben, so dass man sie fühlen kann, wenn man mit der Hand darüber streicht – genau wie der knallig rote Titel, von dem ein Klecks heruntertropft, der aussieht wie Blut. Auf der Rückseite des Buches geht das Bild weiter mit einer im Nebel stehenden Hütte im Vordergrund und Tannen im Hintergrund.

Mein Fazit zu „Die Netzhaut“ lautet: Alles in Allem ein gelungener Thriller, der zwar nicht ganz die volle Punktzahl von mir erhält, aber den ich auf jeden Fall empfehlen kann und der mich davon überzeugt hat, auch einen weiteren Band aus der Kommissar-Viken-Reihe zu lesen, falls noch einer erscheinen sollte.



goat hat insgesamt 193 Rezensionen angelegt.


 
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