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Klassik: Little Women
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Titel:      Little Women
Kategorien:      Klassik
BuchID:      499
Autor:      Louisa May Alcott
ISBN-10(13):      140621199
Verlag:      Penguin
Publikationsdatum:      1968
Edition:      Taschenbuch
Number of pages:      0
Sprache:      Deutsch
Bewertung:     

4.5 
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Beschreibung:      Little Women is the delightful story of the four March girls and their approach towards womanhood.

Meg, the eldest and most beautiful, shrugs off her vanity and social ambition, discovering fulfilment in romantic love. Boyish Jo on the other hand, with her contempt of all "lovering", turns impetuously towards writing for solace. Gentle Beth rejects worldly interests, preferring to devote her life to her family, to the joy of music and to timidly aiding all who suffer in life. Amy, the youngest and most imperfect of the March girls, continually tries to overcome her selfishness and girlish pretensions, though she has a hard task before her.

The progress of these four "little women" is narrated along the lines of Bunyan's pilgrim, and we are shown how - encountering struggles and learning important lessons along the way - each one attains her own Celestial City.
   


Rezensionen
Rezension

05.07.2009 Bewertung:  5 Anonym vergibt 10 von 10 Punkten

UserpicAuf dieses Buch bin ich lustigerweise durchs Fernsehen gekommen. Lustig, weil ich eigentlich wenig fern sehe, aber in Dawson's Creek hab ich den Charakter der Joey immer schon gerne mögen und als sie sagte, ihr Lieblingsbuch sei "Little Women", musste ich mich natürlich gleich darauf stürzen. Ich wurde nicht enttäuscht.

Obwohl dieser Klassiker oft als Kinderbuch gehandelt wird, hat er, glaube ich, mehr reiz für Jugendliche und Erwachsene. Kindern wäre die altertümliche Sprache sicher zu anstrengend und wahrscheinlich auch zu langweilig.
Die vier March-Schwestern, die Hauptpersonen dieser wunderschönen Geschichte, wirken ganz am Anfang zwar wie Stereotypen (die Schöne, die Burschikose, die Egoistische und die Ruhige), entwickeln sich aber im Laufe der Geschichte alle weiter und werden zu eigentständigen Charakteren. Jede hat natürlich andere Schwächen zu überwinden und nicht immer gelingt es ihnen. Opfer müssen gebracht werden und das Erwachsenwerden ist auch mit einer liebevollen Familie nicht leicht.

"Little Women" heißt auf deutsch "Betty und ihre Schwestern" und besteht eigentlich aus zwei Büchern, nämlich "Little Women" und "Good Wives", die aber in den meisten Ausgaben (dieser hier jedoch nicht) zusammengefasst sind, da es sich um eine einzige abgeschlossene Geschichte handelt. Die Geschichte der March-Familie ist eine meiner ewigen Lieblinge und ich freue mich schon wieder auf das nächste Mal Lesen, da man jedesmal etwas Neues entdeckt und sich immer wieder neu in die vier Schwestern und ihre Freunde (und später auch so manchen Ehemann) verlieben kann.

P.S.: Ich habe diese Penguin-Ausgabe ausgewählt, da das Coverbild eine Szene aus der Geschichte zeigt (und weil es nur knappe 3 Euro kostet *g*)

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Rezension

05.07.2009 Bewertung:  4 Anonym vergibt 8 von 10 Punkten

UserpicLeuten meiner Generation wird der Inhalt des Buchs vermutlich durch den vor einigen Jahre auf RTL2 laufenden Anime "Eine fröhliche Familie" bekannt sein, der sich stark an das Buch anlehnt. Die Geschichte erzählt das Leben der Familie March. Das Familienoberhaupt wurde in den amerikanischen Bürgerkrieg einberufen, so dass die Mutter mit ihren vier Töchtern Meg, Jo, Betty und Amy das Leben zuhause alleine bestreiten muss. Von der Art her reiht sich Little Women so stark in die vom Privat- und Liebeleben handelnden viktorianischen Romane ein, wie z.B. Pride and Prejudice. Es zielt jedoch auf ein jüngeres Lesepublikum ab und wird daher meistens als Kinderbuch gehandhabt. Auch die Sprache ist eher für jüngere Leser angemessen. 

Sofern man beim Lesen die Zeit bedenkt, in der das Buch geschrieben wurde (Mitte 19. Jahrhundert) kann man die Geschichte als leichte Lektüre mit starken moralischen Untertönen genießen. Religion und Gott kommen keinesfalls zu kurz, eher das Gegenteil - so wie Jo wünscht man sich oft als Leser, dass die Moralvorträge nicht derart häufig vorkommen würden. Ich persönlich fand die Reden über Gott und die Bibel meist eher ermüdend; jedoch bieten sie einen interessanten Einblick in das Leben und die Denkweise des Amerikas während des Bürgerkriegs.  Unter diesem Aspekt ist auch die starke Fixierung auf interpersonelle Beziehung und sozialen Status erträglich.

Das klingt jetzt zwar sehr negativ, doch wie gesagt - liest man das Buch unter dem Aspekt, dass es einen Einblick ins Amerika des 19. Jahrhunderts gibt und nimmt man das dargestellte  Bild von Gesellschaft, der Rolle der Frauen und Religion als geschichtliche Darlegung, so kann man dem Buch - auch, wenn es ein Kinderbuch ist - viel abgewinnen.


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