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Horror: Blutsbande 1: Die Verwandlung
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Titel:      Blutsbande 1: Die Verwandlung
Kategorien:      Horror
BuchID:      478
Autor:      Jennifer Armintrout
ISBN-10(13):      3899414489
Verlag:      MIRA TASCHENBUCH IM CORA VERLAG
Publikationsdatum:      2007-10-01
Edition:      1.
Number of pages:      464
Sprache:      Deutsch
Bewertung:     

2 
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Rezensionen
Rezension

05.07.2009 Bewertung:  2 Anonym vergibt 4 von 10 Punkten

Userpic

Zuerst habe ich gedacht: wieder so eine Vampir-Geschichte… nett zu lesen, aber sonst nichts besonderes aber unterhaltsam.

Was diesen Roman unterscheidet ist z. B. die Heldin: eine Ärztin, die, ihren Beruf nicht aus humanitären Gründen, sondern aus dem Machtgedanken heraus gewählt hat. Wäre ein schöner ungwöhnlicher Ansatz, aber leider bleibt die Authorin nicht sehr konsequent dabei. Im Rückblick auf Ihre Karriere wird zwar erwähnt, das Carrie nur der Machtgedanke ausschlaggebend war, aber im Laufe Ihrer Entscheidungen bezüglich der Handlung ist davon nicht viel zu spüren…. Die beiden Männer(Vampire) in dieser Geschichte sind typische Alphamännchen, aber zum Einen ist ihr Erschaffer (Cyrus) wirklich unsympathisch dargestellt. Aber das dann versucht wird, eine erotische Spannung zwischen ihm und der Heldin aufzubauen, finde ich nicht so ganz nachvollziehbar.Der Zweite, Nathan, handelt für ein Alphamännchen doch sehr unlogisch und wechselhaft. Bisweilen kommt mir die Authorin was ihre Handlung angeht nicht sehr konsequent genug vor: z. B. Nathan: Zum einen wird er als der kompromislose, in seine Regeln verwurzelte, Vampirkiller dargestellt und auf der andere Seite handelt er ziemlich oft gegen gerade diese Regeln.

Mir hat bei dem Roman der Anfang und auch das Ende gefallen, aber mittendrin…. Ich bin wohl doch zarter beseitet als gedacht, aber die Beschreibungen des Misbrauchs einer Minderjährigen aus den Augen des Vampirs muss ich nicht haben… Ich war schon dabei überhaupt nicht mehr weiterzulesen und habe dann auch einige Seiten übersprungen….

Um noch etwas prositives loszuwerden: der einzige Lichtblick war die Hexe Dahlia. Für eine Nebenfigur war ihre Charakterisierung tiefer als bei den Hauptprotagonisten. Vielleicht hatte die Authorin besser über sie den Roman verfasst...


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