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Horror: Bighead: Ein brutaler, obszöner Thriller
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Titel:      Bighead: Ein brutaler, obszöner Thriller
Kategorien:      Horror
BuchID:      10100
Autor:      Edward Lee
ISBN-10(13):      3865521614
Verlag:      Festa Verlag
Publikationsdatum:      2012-08-15
Edition:      1.
Number of pages:      352
Sprache:      Deutsch
Bewertung:     

4 
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Rezensionen
Ein Monsterkind oder ein Zufall?

27.09.2012 Bewertung:  4 chatty68 vergibt 8 von 10 Punkten

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Über den Autor:
Edward Lee gilt als obszöner Provokateur und führender Autor
des extremen Horrors.

Der Verlag warnt ausdrücklich vor diesem Werk, da
es überzogene Darstellungen von sexueller Gewalt
enthält.

Buchklappentext:
Nachdem sein Großvater gestorben ist, sitzt
Bighead ganz alleine in der Hüte irgendwo im tiefen Wald von Virginia. Als das
letzte Fleisch verzehrt ist, treibt ihn der Hunger hinaus in "die Welt da
draußen", von der er bisher nur von seinem Opa gehört hat ...
Wer oder was
ist der Bighead? Wieso hat er einen Kopf so groß wie eine Wassermelone? Ist er
ein mutierter Psychopath? Was er auch immer ist, Bighead ist unterwegs und
hinterlässt eine Spur aus Blut und Grauen.

PROTAGONISTEN:
Bighead -
lebt mit seinem Grandpap im Wald. Hat eine Kopf ungefähr der Größe und Form
einer Wassermelone; schiefe und große Ohren; spitze Zähne; 2 unterschiedlich
große Augen; Vater unbekannt - Mutter bei seiner Geburt gestorben (sagen die
Leute)

Charity - in einem Waisenhaus aufgewachsen, führt ein eher
biederes Leben

Jerrica - Journalistin und sexsüchtig

Annie -
Charity's Tante, führt ein Gästehaus in Luntsville/Appalachen

Goop - ein
etwas geistig zurückgebliebener Gehilfe von Tante Annie

Pater Alexander -
seit 12 Jahren Priestger, soll eine alte Abteil in Luntsville
restaurieren

Ball + Dicky - schmuggeln Alkohol über die
Staatsgrenzen

STORY: Chartiy sucht über eine Zeitung eine
Mitfahrgelegenheit nach Luntsville, um ihre Tante zu besuchen. So trifft sie auf
Jerrica, die beruflich bedingt ebenfalls in die Appalachen möchte, um dort eine
Reportage zu schreiben. Ball + Dicky, auf ihren täglichen Touren für die
Schwarzbrennereien, vertrieben sich ihre Freizeit mit Folterungen,
Vergewaltigungen und anschließendem Mord. Bighead lebt, nachdem sein Grandpap
gestorben ist, alleine im Wald und muss sich irgendwie durchschlagen. Aufgrun
der zahlreichen Ratschläge seines Großvaters streift Bighead im Wald umher um
"in die Welt da draußen" zu gelangen. Er hat jedoch nur gelernt, daß dieser Weg
über Vergewaltigung, das Essen der Eingeweide und Öffnen des Schädels, um an das
Gehirn zu kommen, führt.
Aufgrund der perversen und vulgären Details beende
ich hier meine Inhaltsangabe.

Ab etwa der Mitte des Buches verknüpfen
sich die Geschichten der Protagonisten und etliche Geheimnisse werden gelüftet.
So auch die Herkunft von Bighead.

Die Beschreibung und Warnung des
Verlages vor dem "most distrubing book" hat mich neugierig gemacht. Lee
beschreibt in seinem Buch eine Story, die nur so vor Gewalt, Mord, Psychoterror,
Blut, Angst, menschlicher Vrachtung, Notgeilheit und vulgären Ausdrücken
strotzt.

Der Schluß (die letzten 20-30 Seiten) passen meiner Meinung nach
überhaupt nicht zur ganzen Geschichte und wären wohl eher im SF-Bereich
anzusiedeln, wenn da nicht auch wieder sehr viel Gewalt im Spiel wäre. Aufgrund
des Buchendes kann ich leider keine volle Punktzahl vergeben.


chatty68 hat insgesamt 17 Rezensionen angelegt.


 
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