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Heftromane: Die schöne Hira und ihr Verführer
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Titel:      Die schöne Hira und ihr Verführer
Kategorien:      Heftromane
BuchID:      989
Autor:      Nalini Singh
ISBN-10(13):      0000000000
Verlag:      CORA
Publikationsdatum:      2009
Edition:      Taschenbuch
Number of pages:      0
Sprache:      Deutsch
Bewertung:     

4 
Bild:      no-img_eng.gif



Beschreibung:     

Hochzeitsnacht hin oder her – aber in einem Himmelbett voll Samt und Seide? Hira ist das viel zu viel! Nicht im Traum denkt die scheue Prinzessin daran, hier mit einem Mann … Schon gar nicht mit Marc Bordeaux! Erstens hat ihr Vater die Ehe mit diesem – zugegeben sehr attraktivem – Unternehmer arrangiert. Zweitens liebt Marc sie ja gar nicht. Wie könnte er auch, sie kennen sich ja erst seit kurzem. Empört verschränkt Hira die Arme vor der Brust, sieht Marc an – und erschauert. Warum wird ihr nur so heiß unter seinen Blicken? Und dieses sinnliche Prickeln …

   


Rezensionen
Schöner Liebesroman

06.10.2009 Bewertung:  4 Maren vergibt 8 von 10 Punkten

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Hira wächst unter den strengen Regeln ihrer Familie auf, bekommt mit, wie ihr Vater ihre Mutter immer wieder demütigt und unterdrückt. Als Hira dann verheiratet wird, an den reichen amerikanischen Geschäftsmann Marc, sieht sie eine Möglichkeit, aus ihrem goldenen Käfig zu entkommen.
Marc kommt aus ärmlichen Verhältnissen und nun, da er reich ist, will er sich mit der Schönheit aus der Wüste schmücken, zumindest glaubt Hira, dass sie für ihren Mann nur wegen ihrer Schönheit begehrenswert ist. Sie geht mit ihm nach Amerika. Marc begegnet ihr mit großem Verständnis, doch schon der Beginn ihrer Ehe gestaltet sich äußerst schwierig. Hira zeigt ihm die kalte Schuler, da sie keinen Mann will, der sie nicht liebt. Dann wird sie allerdings von ihren Gefühlen überwältigt und gibt sich ihm leidenschaftlich hin.
Doch weiterhin glaubt sie, dass Marc sie nur geheiratet hat, weil sie so schön ist. Marc dagegen kommt mit Hiras wechselhafter Art – mal anschmiegsam, mal eiskalt – nicht klar und als er sie erwischt, wie sie ihm hinterherspioniert, stellt er sie zur Rede.

Nalini Singhs Schreibstil lässt sich schön flüssig lesen, auch die Liebesszenen gelingen ihr sehr gut. Marc hat zwar eine schreckliche Vergangenheit und ist ziemlich tortured, dabei aber doch recht offen und geduldig. Hira dagegen nervte mich durch ihre ständigen Stimmungsschwankungen. In einem Moment unterstellt sie Marc wieder einmal, dass er sie nur wegen ihrer Schönheit wolle, im nächsten will sie mit ihm schlafen, begehrt ihn, wenige Stunden später geht das Spielchen von vorne los.
Auch wäre es nicht nötig gewesen, auf nahezu jeder Seite zu erwähnen, wie schön Hira ist; von ihr selbst, von Marc, einfach so.
Davon abgesehen ist es aber ein schöner Romance, der nette Unterhaltung, die eine oder andere überraschende Wendung und einen sympathischen Helden bietet.


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