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Bis(s) zum Morgengrauen: Band 1
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Titel:      Bis(s) zum Morgengrauen: Band 1
Kategorien:      Fantasy
BuchID:      873
Autor:      Stephenie Meyer
ISBN-10(13):      3551581495
Verlag:      Carlsen Verlag GmbH
Publikationsdatum:      2006-02
Edition:      19
Number of pages:      512
Sprache:      Deutsch
Bewertung:     

3.5 
Bild:      cover           Button Buy now



Beschreibung:      Aus der Amazon.de-Redaktion
Eigentlich ist Isabella Swan nur ungern nach Forks zurückgekommen. In der verregneten US-Kleinstadt scheint nur selten die Sonne, das Leben ist langweilig -- und der Ort steht eigentlich für eine Zeit, die sie hinter sich zu lassen gehofft hatte. Aus Forks war ihre Mutter mit ihr als Säugling ins geliebte Phoenix geflohen, und in Forks hatte sie Jahr für Jahr ein paar Wochen Urlaub bei ihrem Vater machen müssen, bis sie 14 war. In den letzten drei Jahren hatte sich Charlie, ihr Vater, dann aufgerafft, mit ihr in Kalifornien Urlaub zu machen. Jetzt geht Isabella zurück nach Forks -- „ins Exil“, wie es in Stephanie Meyers Roman Bis(s) zum Morgengrauen heißt: „und zwar mit Schrecken“.

Die Schrecken sind berechtigt, und das, obwohl (und gerade weil) die verschlafene Kleinstadt plötzlich einen ganz eigenartigen Zauber bekommt. Das liegt weniger an dem grünen Auto, dass Charlie Isabella schenkt und das sie trotz seines Alters gleich ins Herz schließt. Das liegt vor allem an Edward, der sie durch seine rätselhafte Art in ihren Bann zieht. Warum nur, denkt sich Isabella, lebt Edward an einem Ort, an dem die Sonne so selten scheint? Bald wird sie es erfahren. Denn Edward ist ein Vampir, der nach ihrem Blut dürstet. Aber Isabella kann nicht fliehen. Längst ist sie dem Mann bedingungslos ausgeliefert ...

Bis(s) zum Morgengrauen ist Meyers Romandebüt, und ein überaus gelungenes noch dazu. Seite für Seite zieht die Geschichte den Leser mehr in ihren Bann. Denn Bis(s) zum Morgengrauen ist keineswegs blutleer geschrieben, sondern packend und mit Witz. --Isa Gerck

   


Rezensionen
Rezension

05.07.2009 Bewertung:  3 Anonym vergibt 6 von 10 Punkten

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In diesem Buch geht es, wie der Titel schon sagt, um eine Vampiergeschichte. Allerdings trügt der Titel ein wenig, denn die Vampirgeschichte nimmt nur einen sehr kleinen Teil des Buches ein. Vorherrschend ist die Liebesgeschichte zwischen der Normalsterblichen Bella und dem Vampir Edward. Bella siedelt zu ihrem Vater in ein ganz kleines Nest über und findet in diesem Dörfchen ihren Traummann: Edward.


Hier beginnt auch schon mein größter Kritikpunkt. Die Geschichte handelt fast nur davon, wie die beiden sich kennenlernen und dann auch lieben lernen. Damit ist fast die ganze Geschichte schon erzählt. Es wird andauernd erzählt, wie gottgleich Edward doch ist und was für tolle Eigenschaften er hat. Das stört mich schon ein wenig. Wahrscheinlich bin ich auch mit anderen Erwartungen an das Buch herangegangen. Ich hatte mir mehr von der Vampirgeschichte erhofft. Allerdings kam das nur ganz marginal zum Vorschein. So fand ich es dann auch komisch, als Bella feststellte, dass Edward als Vampir sein Dasein fristet. Ein wenig überspitzt formuliert, wurde das dann einfach so zur Kenntnis genommen und gar nicht großartig überraschend aufgenommen.


Ich fand es auch sehr merkwürdig, dass es in diesem Ort wirklich an fast jedem Tag geregnet hat in diesem kleinen Ort. Zum Ende des Buches wurde dann aufgelöst, dass Edwart nur daher am Tag dort leben kann, allerdings ist es doch sehr weltfremd, solch einen Ort wie diesen zu beschreiben. Ich glaube, im ganzen Buch waren zwei oder drei Tage, an denen die Sonne schien. Ich fand an diesem Buch auch sehr merkwürdig, dass fast nur gesprochen wurde. Fast zu zwei Dritteln bestand das Buch aus Dialogen. Das ist mir bisher noch an keinem anderen Buch aufgefallen.


Trotzdem oder vielleicht auch deshalb liest sich das Buch wirklich gut und schnell. Man ist sehr schnell in der Geschichte drin und es wird sehr viel auf die Gefühle der Einzelnen wertgelegt. Dies ist meiner Meinung nach aber dann doch immer sehr übertrieben und klischeehaft. Es ist auch ein ganz klares Frauenbuch, daher denke ich auch, dass es mir nicht ganz so gut gefallen hat. Allerdings versuche ich diesen Effekt in meiner Bewertung aussen vor zu lassen und damit fair über das Buch zu urteilen. Wie schon gesagt liest sich das Buch gut und zum Ende hin (allerdings nur auf den letzten 100 Seiten) kommt dann auch ein wenig Spannung in die Geschichte, dass ist von meinem Standpunkt her ein klarer Minuspunkt.


Fazit: Für weibliche Vampirfans ist dieses Buch sicherlich wärmstens zu empfehlen, mir hat es leider nicht die an dieses Buch gesteckten Erwartungen erfüllt.


Anonym hat insgesamt 0 Rezensionen angelegt.


Twilight: Der Beginn einer wunderbaren Liebesgeschichte

13.12.2009 Bewertung:  5 Katara vergibt 10 von 10 Punkten

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Isabella ( Bella) Swan entschließt sich, von Phoenix zu ihrem Vater in der verregneten Kleinstadt Forks zu ziehen. Obwohl es zunächst nicht so scheint und sich Bella äußest unwohl fühlt, muss sie schon bald feststellen, dass es ihr Schicksal gewesen sein muss, dorthin zu kommen. Bella lernt nämlich den geheimnissvollen und unglaublich gutaussehenden Edward kennen, welcher sie sofort in ihren Bann zieht. Edward jedoch verhält sich zunächst sehr merkwürdig und macht Bella immer wieder klar, dass es nicht gut für sie wäre, wenn die beiden zusammen wären. Welchen Grund er für diese Warnung hat, soll Bella schon bald erfahren.

 

\"Bis(s) zum Morgengrauen\" ist der Auftakt der unglaublich schönen und mittlerweile sehr erfolgreichen Buchreihe von Stephenie Meyer. Das Buch ist super romantisch, einnehmend und auch aufregend und lässt besonders Frauen mit einem Sinn für Leidenschaft nicht mehr los. Die Geschichte um den perfekten und gottgleichen Edward, welcher sich ausgerechnet für Bella, ein durchschnittliches Mädchen, mit welchem sich die Leserinnen super identifizieren können, entscheidet, gehört für mich zu den schönsten, welche ich jemals gelesen habe, weshalb ich jedem dieses Buch nur wärmstens empfehlen kann.


Katara hat insgesamt 75 Rezensionen angelegt.


Rezension

30.04.2010 Bewertung:  2 Gwee vergibt 4 von 10 Punkten

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Bei diesem Roman handelt es sich um eine Mischung aus Vampir- und Liebesgeschichte. Die siebzehnjährige Bella muss zu ihrem Vater in das verregnete Städtchen Forks ziehen. Dort trifft sie auf Edward, der anders ist als alle anderen. Sie beginnt Interesse für ihn zu empfinden und versucht sein mysteriöses Geheimnis zu ergründen. Während die beiden sich näher kommen, besuchen ein paar Vampire die Cullens. Einer von ihnen findet Bella als Dinner sehr entzückend. Der Beginn einer Katastrophe.

Die Geschichte klingt an sicht gut, ist auch ausführlich beschrieben, aber hat kaum Handlung. Anfangs geht es nur um Bella und Edward, wie sie sich kennen lernen und verlieben. Spannung gibt es dabei kaum. Einzig die Frage, was an Edward so besonders ist, erzeugt ein wenig Spannung, sonst macht Meyer ihre potenziellen Handlungsstränge meist selbst wieder zunichte.

Im letzten Drittel des Buches kommt dann die Handlung ins Spiel und Spannung ist eindeutig vorhanden. Leider wirkt es als hätte Meyer noch schnell einen Plot finden müssen, um ihre Liebesgeschichte nicht allein stehen zu haben.

Es gibt viele Wiederholungen in dem Buch, Bella wird als eine Persönlichkeit dargestellt, in die man sich sehr leicht hineinversetzen kann - sie hat keine Hobbys - und überhaupt werden die Nebencharaktere nur sehr oberflächlich angekratzt und Bella behandelt sie ständig von oben herab. Außerdem sind die Dialoge zwischen Edward und Bella nicht sehr glaubwürdig. An sich ist die Geschichte eine gute Idee  und wen die Liebesgeschichte nicht stört, der sollte es ruhig lesen, aber ansonsten ist von dem Buch eher abzuraten, wenn man auf viel Handlung und Spannung in Büchern setzt.


Gwee hat insgesamt 19 Rezensionen angelegt.


 
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