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The Bartimaeus Trilogy 1 - The Amulet of Samarkand
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Titel:      The Bartimaeus Trilogy 1 - The Amulet of Samarkand
Kategorien:      Fantasy
BuchID:      812
Autor:      Jonathan Stroud
ISBN-10(13):      786852550
Verlag:      Hyperion
Publikationsdatum:      2003
Edition:      Taschenbuch
Number of pages:      0
Sprache:      Deutsch
Bewertung:     

4.5 
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Beschreibung:      Nathaniel is eleven years old and a magician's apprentice, learning the traditional arts of magic. All is well until he has a life-changing encounter with Simon Lovelace, a magician of unrivaled ruthlessness and ambition. When Lovelace brutally humiliates Nathaniel in public, Nathaniel decides to speed up his education, teaching himself spells way beyond his years. With revenge on his mind, he masters one of the toughest spells of all and summens Bartimaeus, a five-thousand-year-old djinni, to assist him. But summoning Bartimaeus and controlling him are two different things entirely, and when Nathaniel sends the djinni out to steal Lovelace's greatest treasure, he finds himself caught up in a whirlwind of magical espionage, murder, and rebellion.
   


Rezensionen
Rezension

05.07.2009 Bewertung:  5 Anonym vergibt 10 von 10 Punkten

UserpicSeit Harry Potter muss sich ja jedes Fantasybuch, und besonders jedes, das von Kindern wie Erwachsenen gelesen werden kann, mit JK Rowlings meisterhafter Serie messen. Auf Klappentexten wird geworben mit "Besser als Harry Potter" oder (bei "erwachsenerer" Fantasy eben mit dem Herrn der Ringe) - witzigerweise ist dies bei Jonathan Stroud nicht der Fall.

Was mich, als begeisterte Leserin beider Autoren, natürlich nicht davon abhält, Vergleiche zu ziehen. Und obwohl die Handlung kaum Ähnlichkeiten aufweist, muss ich gestehen, dass dieses Buch das einzige ist, was Harry Potter bis jetzt auch nur nahe gekommen ist - ich spreche jetzt von Qualität und von den Charakteren, wie gesagt nicht von abgekupferten Ideen oder so.

Das Buch wird abwechseld von Bartimäus in der Ich-Perspektive und von Nathaniel in der 3. Person erzählt, was schon mal ein Interessanter Ausgangspunkt ist. Der Clou jedoch sind die Fußnoten, in denen Bartimäus wild die Handlung kommentiert, für den Leser (der ja meistens kein zauberer ist) Begriffe aus der Zauberwelt erklärt oder einfach nur seine Klappe offen hat. Man lernt ihn bereits auf Seite 1 zu lieben - für mich ist dieser djinni einer der liebenswertesten Charkatere überhaupt und er ist mit diesem Buch sofort in meine Top3 gesprungen.

Fantasievoll und unglaublich witzig erzählt Jonathan Stroud also die Geschichte, die die Schicksale von djinni und Zauberlehrling miteinander verbindet und lässt den Leser nach der letzten Seite mit einem Lächeln, aber auch mit dem dringenden Wunsch, Teil 2 schon lesen zu können, zurück.

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Rezension

05.07.2009 Bewertung:  4 Anonym vergibt 8 von 10 Punkten

UserpicBartimäus ist ein Dschinni, ein Dämon mit großer Macht - und großer Klappe! Eines Tages wird er von einem jungen Zauberer beschworen, der ihm einen gefährlichen Befehl gibt: Bartimäus soll das Amulett von Sarmakand aus dem Haus eines mächtigen Zauberers stehlen. Selbst für Bartimäus ist das eine knifflige Aufgabe, doch als er sie bewältigt hat, fangen die Probleme erst an, denn der Eigentümer des Amuletts legt alles daran, es wieder in seinen Besitz zu bringen. Davon hängt das Gelingen eines großen und gefährlichen Plans ab...

"Bartimäus" ist ein wirklich gutes Fantasy-Buch. Besonders gefallen hat mir der Hauptcharakter Bartimäus, der mit seiner neunmalklugen Art ständig das Geschehen kommentiert und somit zumindest verbal immer obenauf ist.
Die Figur des Nathanael - ähm, ich meine John Mandrake - hat mir nicht ganz so gut gefallen. Stroud hat hier zwar durchaus einen interessanten, aber doch sehr unausgeglichenen Charakter erschaffen. Vor allem am Ende war es für mich nicht immer deutlich, was eigentlich die Motive für Nathanaels Handeln sind - und auf eine Aufklärun habe ich vergeblich gehofft. Daher gibt es unten auch nur 4 Sterne (immer noch gut, oder?).
Zu dem Punktabzug hat auch mit beigetragen, dass ein ganzer Handlungsstrang (nämlich die Handlung rund um die Widerstandler) am Ende plötzlich gar nicht mehr existiert.

Interessant, spannend und manchmal auch echt witzig ("der Dämon hatte fünf Augen: zwei am Kopf, zwei an den Flanken und eins... ähm... sagen wir: Mann kann sich unmöglich von hinten an einen anschleichen, wenn er gerade mit den Fingerspitzen die Zehen berührt") war jedenfalls die ganze Welt der Magie, die Stroud rund um die Dämonen aufgebaut hat.

So weit gehen wie meine Vorgängerin und "Bartimäus" qualitativ mit "Harry Potter" vergleichen, würde ich dennoch nicht.
"Bartimäus" ist zwar eine spannende und interessante Geschichte, aber an einen Harry Potter reicht er meines Erachtens doch nicht heran. Dafür fehlt Bartimäus doch noch eine ganze Menge "Zauber".

Dennoch ist es eine tolle Fantasy-Story, die man gelesen haben sollte. Schon allein, um zu erfahren, warum der Turm von Pisa eigentlich so schief ist... ;o)

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