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Weil ich euch liebte: Thriller
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Titel:      Weil ich euch liebte: Thriller
Kategorien:      Krimi/Thriller
BuchID:      2316
Autor:      Linwood Barclay
ISBN-10(13):      3426510529
Verlag:      Knaur TB
Publikationsdatum:      2012-01-26
Edition:      Taschenbuch
Number of pages:      528
Sprache:      Deutsch
Bewertung:     

3.5 
Bild:      cover           Button Buy now



   


Rezensionen
Weil ich euch liebte

22.02.2012 Bewertung:  3 Pichi vergibt 6 von 10 Punkten

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Der Schreibstil ist einfach und das Buch lässt sich sehr flüssig lesen. Wie Titel und Cover, die beide sehr ansprechend sind, zum Inhalt des Thrillers passen, erfährt der Leser in einer sehr umfassenden Story. Das Buch fängt mit einem sehr spannenden Prolog an, nachdem sich den Leser viele Fragen stellen. Um die gewünschten Antworten zu erhalten muss der Leser natürlich weiterlesen.


Die Story wird unter anderem aus der Sicht vom Protagonisten Glen geschildert. Somit erhält der Leser einen guten Einblick in dessen Gefühle und Beweggründe. Jedoch wurden die anderen Charaktere sehr oberflächlich behandelt und davon gibt es in diesem Thriller sehr viele. Meiner Meinung nach hätte der Autor vieles detailreicher beschreiben können, auch wenn das Buch dann noch mehr Seiten gehabt hätte. Ich konnte mich aus dem genannten Grund nicht ganz so gut in die Personen und somit auch in die Story hineinversetzen. Durch die Frage wie alle Ereignisse zusammenpassen lwird die Spannung extrem aufrecht erhalten. Der Autor schafft es gekonnt den Leser zu fesseln, so dass man sich am Ende wundert wie schnell man das Buch ausgelesen hat. Man übernimmt mit Glen die Aufgabe der Spurensuche und versucht die Puzzlestückchen zu einem Ganzen zusammenzusetzen, so dass einem nie langweilig werden kann.


Bei vielen Krimis/Thriller aber auch anderen Storys kann man sich den VErlauf der Story wirklich denken. Hier nicht. Man darf sich überraschen lassen was sich der Autor hat alles einfallen lassen, um immer wieder beim Leser ein \"Oho\" und \"Aha\" Effekt hervorzurufen. Das Buch in die Kategorie Thriller einzuordnen ist meiner Meinung nach nicht sonderlich gut gewählt. Dazu war trotz der ständigen Spannung zu wenig Nervenkitzel gegeben. Für mich ist ein guter Thriller etwas wobei ich mich fürchte und Gänsehautfeeling verspüre. Dies hat der Autor allerdnings bei mir nicht geschafft.


Fazit: Normalerweise stehe ich nicht auf dieses Genre. Mich hat die Story aber so sehr gefesselt, dass ich mir vorstellen kann weitere Bücher von dem Autor zu lesen. Ich kann das Buch allen weiterempfehlen, die ein spannendes Buch für zwischendurch suchen.


Pichi hat insgesamt 10 Rezensionen angelegt.


Sehr amerikanisches Buch, mit guter Spannung

23.02.2012 Bewertung:  4 rumble-bee vergibt 8 von 10 Punkten

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Dies war für mich das erste Buch von Linwood Barclay. Es hat mich zwar nicht umgehauen, aber dennoch als solide Geschichte überzeugt, die ich gerne gelesen habe. Dass ich nur vier Sterne gebe, begründet sich vor allem dadurch, dass das Buch für mich einige Eigenheiten hatte, die für mich unerwartet kamen.

Erstens einmal würde ich es nicht unbedingt als \"Thriller\" bezeichnen. Denn die Hauptperson, der Bauunternehmer Glen Garber, ermittelt nicht einmal richtig, er versucht einfach, den plötzlichen Unfalltod seiner Frau zu verarbeiten. Außerdem dauert es bis ins letzte Drittel des Buches hinein, bis er endlich die Diagnose \"Unfall\" in Frage stellt. Das war schon ein klein wenig langatmig. Der dritte Punkt, der für mich gegen das Etikett \"Thriller\" spricht, ist die Tatsache, dass der Killer durch weite Strecken des Buches hindurch eigentlich bekannt ist. Er wird von den ermittelnden Behörden ins Spiel gebracht und genannt, kommt also noch nicht einmal überraschend. Die einzige Frage ist, in welchem genauen Verhältnis alle Beteiligten zu ihm stehen.

Die nächste große Eigenheit des Buches ist für mich, dass die geschilderten Verhältnisse doch sehr \"amerikanisch\" sind. Einen solchen Thriller, wenn es denn einer ist, hätte man meiner Meinung nach so nicht in Deutschland schreiben können. Die Handlung fußt auf Umständen, die mir vom Verständnis her einfach ein wenig fremd sind. Die Grundmotive des Buches sind nämlich Konsumversessenheit, Geldmangel, finanzielle Krise, und Produktfälschungen. Und deren Verquickung ist eben das grundsätzlich \"amerikanische\" an diesem Buch. Sicher gibt es auch hierzulande Imitate von Nobel-Handtaschen, von Medikamenten, und anderen Produkten. Aber dass einfache Hausfrauen zu diesem Mittel greifen sollen, um ihre Kasse aufzubessern, will mir nicht in den Kopf. Das Argument, die Banken hätten viel zu leicht Hypotheken und Kreditkarten ausgegeben, erscheint mir sehr lahm. Und auch das Argument, aufgrund einer Wirtschaftsflaute sogleich in seiner Existenz bedroht zu sein, will mir nicht recht einleuchten. Die gefälschten Medikamente als Einnahmequelle sind für mich das Unlogischste überhaupt. Es wird gesagt, viele Leute könnten sich die \"echten\", die sie aber dringend bräuchten, unter Umständen nicht leisten. In Deutschland stimmt das so nicht. Wenn jemand ein Medikament wirklich lebensnotwendig braucht, trägt es die Krankenkasse. Da ist ein schwunghafter Handel mit Fälschungen überhaupt nicht nötig.

Eine eher unbedeutende, für mich dennoch spürbare Eigenheit ist der Schreibstil, und die Charakterisierung der Personen. Der Stil ist irgendwie sehr \"lakonisch\", beinahe flapsig. Das mag der Übersetzung geschuldet sein - ich wäre neugierig, die Originalfassung anzuschauen. Glen Garber kommt im ganzen Buch eher abgeklärt rüber - obwohl er seine Frau gerade verloren hat, habe ich nur zwei Stellen im Buch gefunden, an denen er spürbar trauert. Und auch die waren sehr kurz. Auch seine Tochter Kelly scheint für ihre 8 Jahre unwirklich erwachsen, mal ganz abgesehen von ihrer Medien-Nutzung. Das gibt es so wohl nur in Amerika... Hierzulande habe ich noch keine Kinder getroffen, die im Alter von 8 Jahren Videos mit Handy-Kameras drehen, ihre Hausaufgaben am Computer machen, und mit Freunden chatten...

Was mich allerdings überzeugt hat, und was auch die Grundlage für die 4 Sterne ist, ist der routiniert erdachte und abgewickelte Plot, die stetig sich steigernde Spannung, und das geschickte Streuen von Hinweisen und Details. Glen Garber mag kein Ermittler sein, aber gerade durch seine Unprofessionalität wird das Staunen des Lesers den vielen Details gegenüber gut gespiegelt. Zudem sind seine Kapitel aus der Ich-Perspektive geschrieben, und wechseln sich ab mit \"neutralen\" Kapiteln, die von anderen Personen handeln. Das fand ich sehr erfrischend und glaubwürdig. Es war insgesamt gesehen eine stetige Verwirrungs-Spirale, die sich langsam aber unaufhaltsam zuzog. Jeder, aber auch wirklich jeder in diesem Buch schien \"mit drin zu hängen\", schien sich unlauter bereichert zu haben, oder hatte andere Geheimnisse. Dass dann zum Schluss doch noch zwei Personen als Schuldige überführt wurden, mit denen man nie im Leben gerechnet hätte, fand ich ein besonderes Kunststück des Autors.

Mein Fazit lautet: dies ist sicher kein gängiger Thriller. Es ist eher ein Gesellschaftsroman, mit kriminalistischem Hintergrund. Zahlreiche Verwicklungen, Unmengen von Verdachtsmomenten sowie die überwiegend \"mündliche\" Gestaltung der Handlung lassen das Buch leicht lesen. Die starke Amerikanisierung der Handlung mag fremd erscheinen, passt aber zu der eher lakonischen Ausdrucksweise. Insgesamt habe ich es doch gerne gelesen.


rumble-bee hat insgesamt 76 Rezensionen angelegt.


Trygerische Idylle

25.02.2012 Bewertung:  4.5 Schnuffelchen vergibt 9 von 10 Punkten

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Meine Meinung:
Dieses Buch ist ein Klasse Beispiel für einen erstklassigen Thriller. Harmlos beginnend, kommen im Laufe der Geschichte immer mehr Fragezeichen auf und am Ende ist nichts mehr wie es ausgesehen hat.
Anfangs hab ich noch mit Mitleid mit Glenn und seiner Tochter gehabt. Er hat sich Selbstvorwürfe gemacht und fragte sich, ob er seine Frau vielleicht doch nicht so gut kannte wie er dachte. Doch dann begann er die letzten Tage seiner Frau zu recherchieren und plötzlich veränderte sich seine ganzen Ungebung/Nachbarschaft.
Ein Buch über organisierte Kriminalität hinter weißen Vorstadtzäunen, das einen Fragen läßt, wie gut man seine Nachbar wirklich kennt.
Und das Allerbeste ist, das selbst die Täter nicht unbedingt die sind, die man glaubt. Der Autor hat mich so manches Mal aufs Glatteis geführt.
Der Schreibstil ist so flüssig, das man kaum mitbekommt, wie schnell man durch die Geschichte gleitet und dabei so rasant in der Story, das man das Buch nicht mehr beiseite legen will.
Spitze !


Schnuffelchen hat insgesamt 8 Rezensionen angelegt.


Eine Leiche zu viel im Keller

25.02.2012 Bewertung:  4 Pharo72 vergibt 8 von 10 Punkten

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Sheila, die Mutter der achtjährigen Kelly und Ehefrau von Glen Garber reißt bei einem Unfall in volltrunkenem Zustand zwei weitere Menschen aus ihrem Leben. Kurz darauf stirbt eine sehr gute Freundin von ihr unter mysteriösen Umständen. Glen, dem das Verhalten seiner Frau schleierhaft ist, entdeckt weitere Ungereimtheiten und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Nicht nur einer seiner Freunde und Nachbarn scheint ein Geheimnis vor ihm zu verbergen.

Meine Meinung:

Der neue Thriller vom Autor des internationalen Bestsellers „Ohne ein Wort“ ist solides Machwerk. Durchgängig flüssig zu lesen, bietet er viel Freude am Miträtseln. Den größten Teil der Story erfährt man aus Sicht von Glen Garber, der sehr sympathisch rüberkommt, ebenso wie seine kleine Tochter Kelly, die für ihre acht Jahre allerdings schon sehr reif wirkt.

Die Darstellung, welche weiten Kreise eine vergleichsweise kleine Markenrechts-verletzung ziehen kann, war für mich sehr interessant zu lesen. Irgendwie hat jeder der Protagonisten in der Kleinstadt Milford Dreck am Stecken. Dies bietet natürlich jede Menge Verdächtige und man meint den Hintergründen schnell auf der Spur zu sein. Jedoch gelingt es Linwood Barclay bis ganz zum Schluss, immer noch überraschende Wendungen aus dem Hut zu zaubern.

Hier liegt aber auch der Hund begraben, denn am Ende hat man das Gefühl, dass es alles ein wenig viel war, der Autor sich quasi in der Pflicht fühlte, jetzt alles noch mal toppen zu müssen. Auch ist dem Zufall ein wenig zu oft nachgeholfen worden. Dennoch kommt nach der Lektüre keine Enttäuschung auf, denn „Weil ich euch liebte“ bietet durchgehend spannende Unterhaltung.


Pharo72 hat insgesamt 83 Rezensionen angelegt.


Mörderische Kleinstadt - Bekanntes Barclay-Schema

25.02.2012 Bewertung:  3 anushka vergibt 6 von 10 Punkten

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Sheila Garber stirbt bei einem mehr als merkwürdigen Autounfall, der zwei weitere Menschen in den Tod reißt. Als ihr Mann Glen erfährt, dass Sheila dabei betrunken war, gerät seine Welt ins Wanken, denn das sieht der Frau, die er kannte, überhaupt nicht ähnlich. Als auch noch eine Freundin von Sheila stirbt, will Glen nicht mehr an einen Zufall glauben.

Wer Linwood Barclay kennt, weiß dass hier was faul ist. In Barclays Büchern ist nie etwas, wie es zu Beginn scheint. Und so stellt sich heraus, dass alle möglichen von Sheilas Bekannten in etwas verwickelt sind. Doch dieses Mal hat es Barclay meiner Meinung nach übertrieben mit der Konstruktion seines Plots. Es gibt zahllose Tote und schließlich eine überraschende Anzahl an Verantwortlichen, damit die Verwicklungen noch einen Sinn ergeben. Daher fragt man sich als Leser immer wieder, wie die Dinge zusammenhängen könnten, da man auch einiges an Hintergrund erfährt, der Tod von Sheila sich jedoch erst am Ende des Buches auflöst. So wird der Leser durchaus ein ums andere Mal in die Irre geführt, sodass nicht alle Wendungen vorhersehbar sind. Dies geht jedoch zulasten der Glaubwürdigkeit und jeder in dieser Kleinstadt hat irgendwie \"Dreck am Stecken\" außer Glen.
Das Buch liest sich schnell und flüssig, ist literarisch zwar nicht anspruchsvoll, dafür jedoch relativ spannend, wenn es auch eher ein Krimi als ein Psychothriller ist. Der Einstieg in die Geschichte beginnt wortwörtlich mit einem Knall (oder besser gesagt, einem \"Pfft!\") und das zentrale Thema des Buches wird direkt vorgestellt: Produktfälschungen. Hier finde ich, dass  Barclay ein interessantes, gesellschaftliches Thema aufgegriffen und verwendet hat und auch einige Aspekte thematisiert, die einem vielleicht nicht auf Anhieb in den Kopf kommen. Beispielsweise wo ist das Übel für eine mehrere hundert Dollar teure Markenhandtasche weniger Geld auszugeben? Barclay lässt seine Charaktere erklären, dass neben dem wirtschaftlichen Verlust für die Unternehmen auch gesundheitliche Risiken bestehen, z.B. bei gefälschten Medikamenten oder Bauteilen. Mir war bislang gar nicht bewusst, dass Bauteile heutzutage auch gefälscht werden.

Als Thriller konnte dieses Buch aufgrund der teilweise abstrusen und stark konstruierten Verwicklungen allerdings weniger überzeugen. Auch wenn es streckenweise doch spannend war, konnte der Autor jedoch meiner Meinung nach nicht an den Erfolg seiner bisherigen Bücher anknüpfen. Möglicherweise zieht aber auch bei dem vierten Buch das immer gleiche Schema einfach nicht mehr. Fazit: Für eingefleischte Fans vielleicht ein Muss, für Thriller-Liebhaber gibt es aber Besseres.


anushka hat insgesamt 6 Rezensionen angelegt.


Geld macht nicht korrupt, kein Geld schon eher

04.03.2012 Bewertung:  3 Convallaria vergibt 6 von 10 Punkten

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Glen’s Welt gerät gefährlich ins Wanken. Seine Ehefrau Sheila verursacht - scheinbar volltrunken - einen tödlichen Autounfall, bei dem zwei weitere Menschen sterben. War sie wirklich eine Alkoholikerin und er hat die ganze Zeit nichts davon mitbekommen? Jetzt muss er sich allein um seine 8-jährige Tochter Kelly - die in der Schule „Säuferkind“ genannt wird - kümmern. Als wäre das Alles nicht bereits schwierig genug, läuft es beruflich nicht sehr gut. Seine Firma wirft kaum noch Profit ab und er hat wegen einem Hausbrand mit der Versicherung zu kämpfen.
Dann stirbt auch noch die Mutter von Kelly’s bester Freundin Emily unter mysteriösen Umständen und Glen muss erkennen, dass nichts so ist wie es scheint und er niemand in seinem sozialen Umfeld wirklich trauen kann und darf. Außerdem muss er sich mit der Frage auseinandersetzen: War Sheilas Tod wirklich ein Unfall?

Erst mal muss ich sagen: Wenn die ganzen Flüchtigkeitsfehler nicht gewesen wären, hätte das Buch besser abgeschnitten. Normalerweise störe ich mich gar nicht so sehr daran, aber hier war es wirklich sehr auffällig. Die Beschaffenheit der Seiten war auch eher dürftig. Auf dem Weg zu mir war es normaler Luftfeuchtigkeit ausgesetzt, aber weil das Papier so dünn ist, war es zum Teil arg gewellt. Das Cover gefällt mir gut. Es sticht durch seine hellen Farben stark aus dem ganzen Thriller-Cover-Einheitsbrei heraus und vermittelt, durch seine gedämpften Farben, trotzdem was Beklemmendes. Ich frage mich, welche der toten Frauen dort abgebildet ist. Ich schätze, dass es sich um Sheila handelt. Wer den Schluss des Buches kennt, weiß was ich meine. Was mich verwirrt hat, waren die vielen Frauennamen mit dem Anfangsbuchstaben B: Belinda, Bonnie, Betsy. Da bin ich manchmal ins Straucheln gekommen. Kelly hätte ich jetzt eher auf zwölf Jahre geschätzt, denn ich kenne keine Achtjährige, die sich teilweise so reif verhält. Ansonsten... so viel Mist auf einmal, das ist schon unnormal. Kaum einer der Protagonisten war ein achtbarer Charakter und irgendwie hatten alle Dreck am Stecken.
Erst im zweiten Drittel des Buches nahm die Geschichte Fahrt auf und ich konnte es kaum erwarten endlich ALLE Hintergründe zu erfahren. Normalerweise bin ich auch von Drogengeschichten nicht so leicht zu begeistern, da mir daran einfach das Interesse fehlt. Thriller sind für mich Geschichten mit Serienmördern und Psychopathen. Letztendlich hat mir „Weil ich euch liebte“ allerdings sehr gut gefallen. Der Erzählstil ist unkompliziert und trotz der Anlaufschwierigkeiten bezüglich Spannung flüssig zu lesen.

Wegen der Fehler... auch im Buchverlauf... gibt es von mir nur drei Sterne. Das hätte echt nicht sein dürfen und fließt leider auch mit in die Bewertung ein.


Convallaria hat insgesamt 10 Rezensionen angelegt.


 
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