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Bis(s) zum Ende der Nacht
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Titel:      Bis(s) zum Ende der Nacht
Kategorien:      Fantasy
BuchID:      972
Autor:      Stephenie Meyer
ISBN-10(13):      3551581991
Verlag:      Carlsen
Publikationsdatum:      2009
Edition:      Hardcover
Number of pages:      0
Sprache:      Deutsch
Bewertung:     

4 
Bild:      no-img_eng.gif



Beschreibung:     

Wenn man vom dem getötet wird, den man liebt, hat man keine Wahl. Wie kann man fliehen, wie kämpfen, wenn man damit dem Geliebten wehtun würde? Wenn das eigene Leben das Einzige ist, was man dem Geliebten geben kann, wie kann man es ihm dann verweigern? Wenn es jemand ist, den man wirklich liebt? Ein Jahr voller Glück, aber auch voller Schmerz liegt hinter Bella. Ein Jahr, in dem sie fast zerbrochen wäre, weil ihre Leidenschaft für Edward und ihre innige Freundschaft zu Jakob einfach unvereinbar sind. Aber nun ist ihre Entscheidung gefallen. Unwiderruflich, auch wenn es so aussieht, als setze sie eine Entwicklung in Gang, die möglicherweise verheerend für sie alle ist. Noch hofft Bella, die verschieden Fäden ihres Leben wieder zusammenführen zu können, da droht alles für immer zerstört zu werden ..

   


Rezensionen
Krönender Abschluss der Reihe?

16.03.2010 Bewertung:  3 kleinfriedelchen vergibt 6 von 10 Punkten

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Ich gebe es gleich am Anfang zu: ich bin kein allzu großer Fan dieser Reihe. Warum Stephenie Meyer mit diesen Büchern so einen Weltruhm erlangt hat, kann ich nicht recht nachvollziehen. Aber da ich nun mal die ersten drei Bände gelesen habe, konnte ich es mir natürlich nicht nehmen lassen, auch den letzten, abschließenden Band zu lesen. Das Buch beginnt mit der lang ersehnten Hochzeit von Bella und Edward und ihrer Hochzeitsnacht auf einer paradiesischen Insel. Dies ist jedoch nur der Auftakt zu einer Reihe unerwarteter Handlungsstränge. Bella wird schwanger und die Werwölfe sammeln sich zum Kampf; ist doch zu erwarten, dass Bella in eine Vampirin verwandelt wird und so das Abkommen gebrochen wird. Doch eine noch größere Gefahr geht von den Volturi aus, die nicht zulassen können, dass Bellas Kind überlebt…


Wie man der Kurzzusammenfassung entnehmen kann, passiert im letzten Band recht viel, im Gegensatz zu manch anderem der Bücher. Mich  haben aber einfach zu viele Details gestört, als das ich das Buch als krönenden Abschluss der Reihe empfinden könnte. Gut gelungen fand ich den Perspektivenwechsel zwischen Bella und Jacob, der der Geschichte die nötige Spannung verliehen hat; die Handlung rein aus Bellas Sicht wäre sonst wohl eher vor sich hingeplätschert.


Was mich aber sehr gestört hat war der komplette Charakterwandel Bellas. Hat Frau Meyer nicht mal gesagt, dass nicht jedes Mädchen eine starke Superheldin sein kann, als sie auf die Charakterschwächen Bellas angesprochen wurde? Tja, da ist sie ihrer Linie wohl nicht treu geblieben, als sie Bella schließlich (es dürfte wohl niemanden überraschen) in eine Vampirin verwandelt. Und nicht nur eine normale Vampirin, nein, Bella sieht auf einmal wie ein Topmodel aus und hat auch überhaupt keine Probleme damit, ihren Durst nach Blut unter Kontrolle zu halten, wodurch sie sich auch nicht von ihrer Familie trennen muss. Tollpatschig ist sie selbstverständlich auch nicht mehr. Sie ist halt etwas ganz Besonderes, quasi eine Superheldin.


Das zweite große Manko: die mangelnde Konfliktfähigkeit der Autorin. Ab der Hälfte des Buches baut sie kontinuierlich Spannung auf, die Cullens sammeln eine Vampirarmee um sich und man erwartet ein fulminantes Ende mit einem großen Knall. Und was passiert stattdessen? Es wird locker geplauscht, ein bisschen gedroht und am Ende löst sich alles in Wohlgefallen auf. Frau Meyer, haben sie denn keinen Mut zu Konflikten? Da ist es ja geradezu überraschend, dass die Dreiecksbeziehung zwischen Bella, Edward und Jakob so lange aufrechterhalten wurde.


Eins muss man der Autorin aber lassen, sie schreibt sehr schön. Schade nur, dass der abschließende Band einer Ansammlung von Klischees gleichkommt. Alle Charaktere tauchen für die Endvorstellung nochmal auf, jegliche Konflikte werden auf zauberhaft leichte Weise gelöst und am Ende sind alle glücklich. Das mag diejenigen, die sich nach einem Happy End sehnen, vollends befriedigt haben, mir waren die Handlungsstränge aber einfach zu unkreativ abgeschlossen. Schade!


kleinfriedelchen hat insgesamt 60 Rezensionen angelegt.


Biss zum Ende der Nacht

06.06.2010 Bewertung:  2 urmeli vergibt 4 von 10 Punkten

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Der 4. Teil der Twilight Saga von Stephanie Meyers ist vom Schreibstil ein wenig anders als die vorherigen Bände aufgebaut. Diesmal wird abwechselnd aus der Sicht Bellas und Jacobs die Handlung erzählt.

Nun ist es endlich zur Hochzeit von Edward und Bella gekommen. Menschen und Vampire haben einträchtig zusammen gefeiert. Im Anschluss daran ging es für das neuvermählte Paar in die Flitterwochen. Esme besitzt eine eigene abgelegene Insel - vorher hatte sie die? -, von der Beschreibung eine paradiesisch anmutende Insel. Auch wenn Bella noch immer nicht gebissen wurde, verführt sie Edward. Als dieser am nächsten Morgen die vielen Lädierungen und Blutergüsse an Bella bemerkt weigert er sich strikt, nochmals mit ihr zu schlafen. Dennoch - Bella ist schwanger. Von einem Vampir! Diese Schwangerschaft verläuft im Zeitraffer, die Veränderungen an Bellas Körper gehen so rasch voran, dass die Beiden sofort die Flitterwocheninsel verlassen müssen. Gegen die von Edward mit Nachdruck vorgeschlagene Abtreibung weigert sich Bella hartnäckig, trotz massiver eigener Beschwerden. Denn das heranwachsende Kind ist halb Mensch halb Vampir. Glücklicherweise findet Jacob die Lösung für Bella, sie muss Blut trinken, damit das Ungeborene sich nicht von ihrem Blut ernährt.

Das Ende der Geschichte möchte ich nicht verraten, aber natürlich wird alles gut.

Die ersten drei Teile waren schon leicht unglaubwürdig geschrieben (das es \"gute\" Vampire gibt, habe ich mal so hingenommen), dieser 4. Teil war jedoch völlig an den Haaren herbeigezogen. Ein Lebewesen halb Mensch, halb Vampir soll lebensfähig sein? - oder doch zu den Untoten gehören? Jeder neue Vampir hat enorme Schwierigkeiten, nur Bella ist einfach perfekt. Besonders unglaubwürdig ist die über mehrere Jahre sich entwickelnde Liebe von Bella und Edward ohne körperliche Nähe. Dieses ist wohl dem amerikanischen Moralempfinden zu verdanken.

Eine romantische Herz-Schmerz-Geschichte bei der man nicht nach Logik fragen darf. Der Schreibstil Stephanie Meyers ist spannend mit Suchtpotential. Sie hat sich ja auch noch eine Tür für weitere Twilight-Romane über das Leben Renesmees, Bellas und Edwards Tochter, offen gelassen.


urmeli hat insgesamt 92 Rezensionen angelegt.


Krönung der Bis(s)-Reihe

25.07.2010 Bewertung:  5 Alyssa-Zoe vergibt 10 von 10 Punkten

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Neu ist in diesem vierten Band, dass die Sichten wechseln. Zunächst wird wieder aus Bellas Sicht geschrieben, dann Jacobs Sicht und zuletzt wieder Bellas Sicht. In Bis(s) zum Ende der Nacht ist es endlich soweit. Bella und Edward heiraten. Sie verbringen ihre Flitterwochen auf einer Insel, die Esme gehört. Die Beschreibung der Insel lässt ein Paradies erahnen. Bella ist schon furchtbar aufgeregt, soll Edward ihr doch ihren letzten menschlichen Wunsch erfüllen. Sie möchte endlich mit ihm schlafen. Nach einem nächtlichen Bad im Meer geht Bellas Wunsch in Erfüllung. Doch der Morgen bringt Überraschungen mit sich. Während diese Nacht für Bella wunderschön war und sie regelrecht ins Schwärmen gerät, leidet Edward unter den Ereignissen der Nacht. Bellas Körper ist nämlich überall mit blauen Flecken übersät. Da Edward sich wie ein Monster vorkommt und sich Vorwürfe macht, zerstört er dieses Ereignis im Leben der noch menschlichen Bella. Sie versucht ihm zu zeigen wie wundervoll es für sie war, doch er fühlt sich schrecklich. Er sagt ihr auch, dass er nicht wieder mit ihr schlafen wird, solange sie noch ein Mensch ist. In den nächsten Tagen unterhält Edward Bella so sehr, dass sie abends zu erschöpft ist, um ihn zu verführen. Allerdings hat sie merkwürdige Träume und um herauszufinden, was diese bedeuten, verführt sie Edward in einer Nacht. Kurze Zeit später stellt Bella fest, dass ihre Periode überfällig ist und merkt auch, dass sie ständig Hunger hat. Als sie in den Spiegel sieht, stellt sie fest, dass sie ein Bäuchlein bekommen hat. Sie ist schwanger! Als Edward das erfährt, will er die Insel so schnell wie möglich verlassen und zurück kehren, um eine Abtreibung vorzunehmen. Bella will das nicht und bittet Rosalie um Hilfe. Obwohl Rosalie nie ein Fan von Bella war, steht sie ihr doch zur Seite. Sie beschützt Bella und verhindert damit die Abtreibung. Da aber niemand weiß, was Bella gebären wird, stehen alle in höchster Alarmbereitschaft. Das Baby schwächt Bella, aber erst Jacob kommt darauf, dass das Baby halb Vampir ist und somit Blut benötigt. Also muss Bella Blut trinken, damit ihr Baby sich nicht von ihrem Blut ernährt. Wenn im Buch beschrieben wird wie Bella das Blut trinkt und die anderen noch überlegen, ob sie es erwärmen sollen oder nicht, da dreht sich einem der Magen um.

 

Jacobs Sicht macht klar wie sehr er noch an Bella hängt. Er lässt sie nicht allein, sondern beschützt sie. Was bis dahin noch keiner weiss: Jacob wird auf Bellas Tochter geprägt. In einer Not-Operation wird das Baby geholt. Es ist ein kleines Mädchen und erhält den Namen Renesmee. Edward kann Bella nur retten, indem er sie zum Vampir macht. Das ist seine letzte Chance, die er dann auch endlich wahrnimmt. Schließlich hat sie schon soviel durchgemacht, um mit ihm zusammen zu sein. Die Verwandlung bringt für Bella fürchterliche Schmerzen mit sich, sie schweigt aber lieber und versucht an Edward zu denken, denn sie will nicht, dass Edward sich Vorwürfe macht. Wenn beschrieben wird, wie sich Jacob um das kleine Mädchen kümmert, da wird einem richtig warm ums Herz. Auch die Beschreibung der kleinen Renesmee ist so süß, dass man sich das Mädchen richtig vorstellen kann. Als Bella endlich aus ihrer Verwandlung erwacht, ist sie ein Vampir und so stark wie keiner der anderen. Jetzt kann sie endlich ihr Leben mit Edward und Renesmee genießen. Allerdings währt diese Freude nicht lange, die Volturi haben erfahren, dass es einen Kinder-Vampir gibt, da sie nicht wissen, dass Renesmee ein Halbvampir ist und nicht als Kind zum Vampir gemacht wurde. Dies würde eine der obersten Regeln der Volturi verletzen. Kurz darauf hat Alice eine Vision in der sie sieht, dass die Volturi nach Forks kommen. Während die Cullens alle Freunde und Bekannte zusammen rufen, damit sie bezeugen, dass Renesmee als Halbvampir geboren wurde, machen sich Alice und Jasper auf die Suche nach einem weiteren Halbvampir. Die anderen Cullens denken jedoch, dass Alice und Jasper abgehauen sind, aus Angst vor den Volturi. Als die Volturi in Forks erscheinen, kommt es fast zum Kampf, der jedoch durch das Erscheinen von Jasper und Alice verhindert werden kann. Denn beide bringen einen weiteren Halbvampir aus Südamerika mit, der seine Geschichte erzählt und die Volturi überzeugt, dass von Renesmee keine Gefahr ausgeht. Somit können Bella, Edward und Renesmee endlich ihr Leben genießen und als kleine glückliche Familie zusammen leben.

 

Zunächst einmal muss ich sagen, der vierte Band ist wundervoll geschrieben, man taucht sofort in eine andere Welt ein. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Jedoch hat man den Eindruck Stephenie Meyer wollte unbedingt einen vierten Band voll bekommen. Manchmal sind Nebensächlichkeiten so genau beschrieben, das wäre gar nicht nötig gewesen. Auf der einen Seite wurden einige Stellen viel zu kurz abgehandelt und sie hätte hier noch viel mehr daraus machen können. Auf der anderen Seite hätte sie sich die ausführliche Beschreibung der Geburt sparen können. Mir wurde es teilweise etwas übel. Dessen ungeachtet, ist hier eine großartige Fortsetzung gelungen. Wer die ersten drei Bände kennt, wird auch den vierten Band lieben. Edward und Bella bekommen zu guter Letzt das, was sie wollen. Bella ist endlich ein Vampir, muss auf das Glück, Mutter zu sein, nicht einmal verzichten und Edward hat die Liebe seines Lebens gefunden. Darüber hinaus muss er sich keine Gedanken mehr machen, er könnte ihr weh tun. Ein wahres Happy End – auch für die nicht mehr ganz so jungen Leute unter uns.


Alyssa-Zoe hat insgesamt 6 Rezensionen angelegt.


Grandioser Abschluss

04.10.2010 Bewertung:  5 Katara vergibt 10 von 10 Punkten

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Nach den Ereignissen im Zusammenhang mit den neugeborenen Vampiren aus Seattle ist Bella fest gewillt, endlich zu einem Vampir zu werden. Vorher muss sie jedoch ihr Versprechen gegenüber Edward erfüllen und ihn heiraten. Wie zu erwarten gewesen ist, richtet Alice eine grandiose Feier aus und alles scheint perfekt. Als Jacob plötzlich bei dem Haus der Cullens auftaucht, kommt es zu einem heftigen Streit zwischen ihm und Bella und ihre Freundschaft scheint beendet. Auf der Hochzeitsreise auf einer einsamen Insel möchte Bella, dass Edward ihr noch eine einzige menschliche Erfahrung ermöglicht, was jedoch größere Auswirkungen hat, als sich alle Beteiligten jemals hätten vorstellen können: Bella erwartet ein Kind von Edward, welches aufgrund seiner vampirischen Natur nicht nur unnatürlich schnell wächst, sondern Bella auch jegliche Lebensenergie entzieht und das Leben seiner Mutter bald am seidenen Faden hängen lässt....

Der vierte und letzte Band der Reihe von Stephenie Meyer war für mich einmal mehr ein absolut unvergleichliches Leseerlebnis und ich habe jede Seite und jedes Kapitel sehr genossen. Die Handlung hätte ich mir vor der Lektüre so niemals vorgestellt und war dementsprechend überrascht über die neuen Entwicklungen, welche Bella und Edward (und auch Jacob) im Lauf des Buches durchgemacht haben. Die Geschichte war wieder sehr emotional und ich konnte mich wieder super in die Welt von Bella hineinversetzen. Betrachtet man alle vier Teile, hat es Stephenie Meyer geschafft, sämtliche Aspekte einer vollkommenen Liebesgeschichte wiederzugeben, wobei etliche Höhen zu erleben, aber auch viele Tiefen zu durchqueren waren. Besonders das Ende des Buches fand ich sehr emotional und ich hatte sogar Tränen in den Augen, obwohl mir das sowohl bei Büchern als auch bei Filmen nur sehr sehr (!) selten passiert,

Für mich ist \"Bis(s) zum Ende der Nacht\" in jedem Fall der perfekte Abschluss der wunderbaren Reihe um Bella und Edward und auch wenn ich natürlich ein wenig traurig bin, dass es nun keine neuen Geschichten mehr geben wird, bin ich mit dem Ende sehr zufrieden und denke, die Autorin hat damit die Erwartungen ihrer Fans erfüllt. Wer die ersten drei Bücher von Stephenie Meyer mochte, wird auch diesen Band zu 100% lieben, denn hier kommt nochmal alles zusammen, was man in punkto Liebe, Hass, Freundschaft, Familie und Dramatik aufbieten kann!


Katara hat insgesamt 75 Rezensionen angelegt.


Guter Abschluss der Serie

09.10.2010 Bewertung:  4 horrorbiene vergibt 8 von 10 Punkten

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Der Abschluss der Twilight-Saga hat mir nach den eher langweiligen Zwischenteilen New Moon und Eclipse wieder gut gefallen. Gerade die Idee, des neuen Mischwesens hat mich neugierig gemacht und diesen Teil wieder mit Spaß lesen lassen, da den Protagonisten selbst nicht klar war, was dieses Wesen nun ist und wie schnell es sich entwickelt und ob es überhaupt unsterblich ist. Besser war, dass - endlich - angefangene Handlungsstränge aus dem zweiten/dritten Buch abgeschlossen werden und somit - endlich - neue Aspekte aufgegriffen werden können. Das ist mir in Teil 3 schon ganz schön auf die Nerven gegangen. Auch gut fand ich die Idee mit der Prägung der Wölfe auf einen Partner, denn obwohl Jacobs Prägung doch sehr an den Haaren herbei gezogen wirkt, löst dies kurzweilige Konflikte aus, die jedoch im Hinblick auf den Gesamtabschluss der Reihe gut passt. Gerade diese neuen Aspekte - wie abstrus sie auch sein mögen - machen dieses Buch wieder interessanter und unvorhersagbarer als seinen unmittelbaren Vorgänger.


horrorbiene hat insgesamt 42 Rezensionen angelegt.


Gelungener Abschluss

06.06.2011 Bewertung:  5 Tialda vergibt 10 von 10 Punkten

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Worum geht es?

Endlich ist es soweit. Bella hat die Schule abgeschlossen und ihrer Hochzeit mit Edward steht nichts mehr im Wege. Gleich darauf geht es in die Flitterwochen, die Bella mit ihrem Leben als Mensch noch einmal voll und ganz auskosten möchte. Doch als menschliche Frau gibt es auch so einiges, worauf man achten sollte und so kommt es wie es kommen musste – als morgendliche Übelkeit und Heißhunger auftreten ist dem frisch verheirateten Paar schnell bewusst was passiert ist …

 

Rezension:

Nachdem mir Band 2 und 3 der Biss-Reihe nicht besonders gefallen haben, war ich überrascht, dass mich „Bis(s) zum Ende der Nacht“, welcher ja Band 4 ist, so sehr ansprach. Die Charaktere und vor allem die Thematik des Buches sind erwachsener geworden und es gibt sehr viel an Handlung.

 

Auch ungewöhnlich ist die Aufteilung des Buches. So ist es wiederum in 3 Bücher aufgeteilt. Buch 1 und Buch 3 werden aus Bellas Sicht geschrieben, Buch 2 aus Jacobs. Eine wirklich gute Idee, wie ich finde, denn so wird gut beschrieben, wie schlecht es Bella während der Schwangerschaft geht, was man aus ihrer Sicht nicht so gut hätte beschreiben können.

 

Sonst hat sich im Vergleich zum Vorgängerband zum guten verändert, dass Edward nicht mehr so nervig überfürsorglich und Bella nicht mehr so unsicher ist. Wie gesagt – die beiden wirken insgesamt erwachsener. Stephenie Meyers Schreibstil ist im übrigen gewohnt flüssig und angenehm zu lesen und es gibt auch einige Spannungskurven.

 

Fazit:

Für mich ein zufriedenstellendes und sehr gutes Ende dieser Buchreihe.


Tialda hat insgesamt 386 Rezensionen angelegt.


Bis(s) zum Ende der Nacht

02.08.2011 Bewertung:  3 Themistokeles vergibt 6 von 10 Punkten

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Mit diesem Roman ist die Reihe um Bella und Edward endlich abgeschlossen und irgendwie muss ich sagen, dass ich froh darüber bin. Denn ich glaube, wenn es noch mehr Bände geworden wären, dann wäre die Geschichte noch mehr abgehoben, als schon in diesem letzten Band der Reihe.

Am Anfang noch gut und interessant fand ich das Buch noch genauso gut, wie seine Vorgänger. Jedoch sind die Geschehnisse, welche nach Edwards und Bellas Hochzeit, in deren Flitterwochen und der Zeit darauf geschehn, meiner Meinung nach doch etwas sehr unglaubwürdig. Auch wenn es sich um ein Fantasybuch handelt. Mir kam es persönlich ein wenig so vor, als habe die Autorin, dieses Happy Ending mit Hochzeit schon von anfang an geplant, jedoch musste ja auch noch mehr in diesem Band passieren, denn sonst wäre es ja äußerst langweilig. Damit etwas mehr passieren konnte, brauchte es einen Grund und dieser ist nach meinem Empfinden das, was den Roman nicht so gut macht wie die anderen. Jedoch muss ich auch sagen, dass ich gewisse Teile der weiteren Handlung immer noch sehr gut finde, denn wären diese nicht geschehn, auf die ein oder andere Weise, dann wäre es ja kein perfektes Happy Ending.

Der Schreibstil bleibt den Vorgängern treu und auch dementsprechend angenehm. Was mich jedoch ein wenig gestört hat, war der Stilbruch, den Stephenie Meyer begangen hat, in dem sie einen Part der Geschichte plötzlich nicht mehr aus Bellas, sondern aus Jacobs Perspektive betrachtet und erzählt. Da sie in den vorangegangenen Bänden, solch einen Perspektivenwechsel noch nie vorgenommen hatte, hat dieser mich in diesem Roman doch sehr überrascht und auch ein kleines bisschen gestört. Obwohl er in wenigstens für eine einzige Szene sogar notwenig war, weil wie soll jemand, der grade nicht bewusst erlebt, die Geschichte aus seiner Perspektive erzählen.

Alles in allem würde ich sagen, dass es der schlechteste Band der Reihe ist, aber dennoch kein schlechtes Buch, auch wenn, mir schon ein bisschen zu abgehoben, so dass ich froh bin, dass die Geschichte nicht gezwungen vortgesetzt wird, weil ich da vermuten würde, dass es eventuell noch schlimmer werden könnte.


Themistokeles hat insgesamt 66 Rezensionen angelegt.


Viel Potenzial, aber leider viel verschenkt

21.09.2011 Bewertung:  3 Nazena vergibt 6 von 10 Punkten

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Edward und Bella heiraten endlich. Obwohl ihr Lebenstraum erfüllt zu sein scheint, müssen die beiden trotzdem mit jeder Menge Probleme fertig werden, nicht zuletzt, weil die gefährlichen Volturi eine Gefährdung ihrer Macht sehen und dieses Problem eigenhändig lösen möchten.

War die \"Biss\"-Reihe zu Anfang noch etwas Neues, so finde ich, hat die Reihe stetig nachgelassen. Edward und Bella sind zu perfekt und erlauben keine Identifikation mehr. Alles löst sich in Wohlgefallen auf, jedes Problem wird bestmöglich und ohne Schaden für die Charaktere gelöst. Das Argument, das Jakob angibt, weshalb Bella ihn heiraten sollte, wird ab absurdum geführt, denn Bella bekommt trotzdem ein Kind, auf welches Jakob sofort geprägt wird. Vampire und Wölfe verstehen sich auf einmal prächtig und verjagen zusammen die Volturi, die sich ohne Kampf ins Bockshorn jagen lassen. Und Bella ist der perfekte Vampir; wunderschön, stärker als alle, ohne Kontrollprobleme und mit außergewöhnlichen Gaben. Damit rutschte diese Geschichte immer mehr zu einer schlecht geschriebenen Fanfiction ab. Schade, das Potential wäre dagewesen.


Nazena hat insgesamt 88 Rezensionen angelegt.


Bella und Edward gehen in die letzte Runde

17.10.2011 Bewertung:  5 Pichi vergibt 10 von 10 Punkten

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Der letzte Teil von Stephenie Meyers berühmter Twilight-Reihe.  Nach den ersten Bänden, waren Bella und Edward wohl eins der bekanntesten Liebespaare in der Bücherwelt und viele warteten gespannt auf das finale Buch. Ich habe ebenfalls das Buch direkt gekauft, weil ich wissen wollte wie es mit Bella und Edward weitergeht. Wird Bella ein Vampir und wird Edward sie verwandeln. Die Auflösung konnten Leser in einer spannenden Story erfahren.

Auch im letzten Teil der Twilight Reihe behielt Stephenie Meyer ihren spannenden und auch teilweise lustigen Schreibstil bei. Die Figuren, Handlungen und Gefühle der Protagonisten werden liebevoll und ins kleinste Detail beschrieben. Das Buch fesselt den Leser von Anfang bis zum Schluss. Natürlich gibt es auch Szenen, die voller Gewalt stecken (Szene am Ende des Buches), aber dies gehört meiner Meinung nach hier hin und macht das ganze noch spannender. Man erlebt die komplette Story, als ob man selbst dabei wäre udn fühlt mit den hauptcharakteren Bella und Edward mit. man befindet sich einfach in einer ganz anderen Welt.

Wer die anderen Teile liebt, wird auch dieses Buch mit viel Begeisterung lesen. Es ist ein Buch, dass für Jung und Alt interessant sein kann. Sogar für welche, die sonst nicht auf Vampir-Bücher stehen.


Pichi hat insgesamt 10 Rezensionen angelegt.


 
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