Warning: Creating default object from empty value in /www/htdocs/rezionde/components/com_booklibrary/booklibrary.php on line 2910
Sakrileg
  Print


Titel:      Sakrileg
Kategorien:      Krimi/Thriller
BuchID:      9
Autor:      Dan Brown
ISBN-10(13):      3785721528
Verlag:      Bastei Lübbe
Publikationsdatum:      2006-03-23
Edition:      Hardcover
Number of pages:      605
Sprache:      Deutsch
Bewertung:     

4 
Bild:      cover           Button Buy now



Beschreibung:      Aus der Amazon.de-Redaktion
Bestsellerautor Dan Brown bietet mit Sakrileg erneut spannende und intelligente Unterhaltung vom Feinsten. Der Direktor des Louvre wird in seinem Museum vor einem Gemälde Leonardos ermordet aufgefunden, und der Symbolforscher Robert Langdon gerät ins Fadenkreuz der Polizei, war er doch mit dem Opfer just zur Tatzeit verabredet.

Eine Verschwörung ist immer noch das Schönste. Stimmt, wenn sie schriftstellerisch so überzeugend und raffiniert inszeniert ist, wie es dem Amerikaner Dan Brown in diesem Thriller gelingt. Genaue Recherchen an den Schauplätzen und penible historische Studien in Zusammenarbeit mit seiner Frau Blythe, einer Kunsthistorikerin, machen das umfangreiche Werk nicht nur für Historiker und Religionswissenschaftler, sondern gerade auch für ein großes Publikum zu einem echten Vergnügen.

Der Symbolologe Robert Langdon sitzt in der Klemme. Er gilt als Hauptverdächtiger im Fall Jacques Saunière, des ermordeten Direktors des Louvre, und gerät als solcher in die Fänge von Capitaine Bezu Fache, der als überaus gerissener Ermittler gilt. Saunière hatte im Todeskampf einen Hinweis auf Langdon gegeben. Mithilfe von Sophie Neveu, der Enkelin des Ermordeten, gelingt Langdon die Flucht. Beide sind der Überzeugung, dass Saunière vielmehr Informationen über eine Verschwörung des Opus Dei und der katholischen Kirche liefern wollte. Im Verlauf einer atemlosen Flucht von Frankreich nach England haben Langdon und Neveu knifflige Codes zu knacken, um Saunières Geheimnis zu lüften, der sich als Großmeister der Geheimorganisation Prieuré de Sion entpuppt. Auf ihren Fersen befindet sich nicht nur die Polizei.

Die Handlung einer Nacht und eines Tages auf 600 fesselnden Seiten, die überdies Lust machen auf mehr Informationen zu Templern, Prieuré de Sion, Opus Dei sowie auf mehr historische Fakten -- was will man mehr. Und wer das Ganze nicht allzu ernst nimmt, wird die Lektüre sehr genießen -- am besten innerhalb einer Nacht und eines Tages. --Ulrich Deurer
Amazon.de Hörbuch-Rezension
Was um Himmels Willen ist ein „Director’s Cut“ bei einem Hörbuch? Das zu ergründen ist fast so geheimnisvoll wie Dan Browns phantastisch-spannende Geschichte um den Harvard-Symbologen Robert Langdon, der in Paris die Ermordung des Chefkurators des Louvre entschlüsseln soll und dabei eine weltumspannende Verschwörung aufdeckt, die sich über Meisterwerke der Kunst erschließt und die Grundfeste des Christentums erschüttern könnte. Auch ein Booklet gibt hier keine Auskunft -- es gibt nämlich keines. Aber das sind auch schon alle Mängel dieser blendend produzierten CD-Lesung. Denn „Director’s Cut“ bedeutet weniger, dass ein ein bedeutender Regisseur hier endlich seine Version von Dan Browns Religions- und Kunstthriller hätte zu Gehör bringen dürfen (wie auch bei einer Lesung). Es bedeutet wohl schlichtweg, dass dieses Hörbuch zwei CDs mehr umspannt als die bisherige Produktion, die nur vier CDs lang dauerte. Und das ist -- obwohl auch diese Fassung gegenüber der Romanausgabe gekürzt daher kommt -- auf jeden Fall für alle Brown-Fans ein Segen.

Und noch etwas ist originell und auch ein wenig witzig. Denn Bastei Lübbe hat mit Wolfgang Pampel die Synchronstimme von Harrison Ford verpflichtet -- und bekanntlich wird ja auch Symbologe Langdon wegen seiner unglaublichen Abenteuer im Buch als Harrison Ford im Tweed-Jackett bezeichnet. Aber das ist mehr als ein hübscher Einfall. Denn Pampel liest den Text, als könne er mit verschiedenen Stimmen sprechen -- und das ist gar nicht einfach, denn immerhin gilt es unter anderem, verschieden starke französische Akzente zu imitieren. Gemeinsam mit der herausragenden Musik der Produktion bietet Sakrileg selbst für die, die den Inhalt von Browns Thriller bereits rauf- und runterbeten können, also beste Hörbuch-Unterhaltung. Und das -- dank des so genanten „Director’s Cut“ -- ganze 449 Minuten lang. -- Thomas Köster

   


Rezensionen
Rezension

05.07.2009 Bewertung:  4 Jester vergibt 8 von 10 Punkten

UserpicDer Chefkurator des Louvre wird ermordet unter dem Bild der Mona Lisa vorgefunden. Die Leiche liegt nackt und seltsam angeordnet auf dem Boden, auf ihrer Brust befindet sich ein blutiges Pentagramm.
Der Kryptologe Robert Langdon und Sophie Neveu, die Enkelin des ermordeten Kurators begeben sich auf die Suche nach dem Mörder und müssen dabei eine Vielzahl von Rätseln lösen.

Wie bereits im Vorgängerroman "Illuminati" wird auch hier wieder der Kryptologe Robert Langdon in ein Ränkespiel verschiedener Geheimorganisationen hineingezogen. Diverse versteckte Hinweise führen ihn und sein Partnerin Stück für Stück ans Ziel.
Leider sind die Rätsel in "Sakrilig" nicht so einfach und verständlich gehalten. Teilweise sind die Lösungen unverständlich und setzen ein hohes Maß an Fachwissen voraus. Die überaus spannende Geschichte ist in bewährter Weise gestrickt und gleitet gelegentliche ins Unlogische ab. Manche Passagen konnte ich erst verstehen als ich diverse Behauptungen im Lexikon nachgeschlagen hatte.
"Sakrileg" ist nichts für zwischendurch, es verlangt dem Leser ständige Konzentration ab.
Auch hier wurde wieder eine Geschichte um bekannte Kunstwerke, Bauwerke und Personen geschaffen, die ständig mit der Phantasie des Lesers spielt und teilweise recht überraschende Wendungen annimmt.

Wem "Illuminati" gefallen hat, der wird an "Sakrileg" kaum vorbeikommen, allerdings stellen beide Bücher eigenständige Romane dar, die völlig unabhängig von einander gelesen werden können

Jester hat insgesamt 20 Rezensionen angelegt.


Rezension

05.07.2009 Bewertung:  4 Alien vergibt 8 von 10 Punkten

UserpicDer Museumsdirektor des Louvre wird inmitten der Sammlung Alter Meister ermordet aufgefunden: mit einer Wunde auf der Brust und einem Rätsel als letzte Botschaft für den amerikanischen Kryptologen und Schriftsteller Robert Langdon und Sophie Neveu, des Direktors Enkelin, die nun versuchen müssen, das Rätsel um den Mord des alten Mannes zu lösen. Nicht weniger als der gesamte christliche Glauben steht auf dem Spiel und eine undurchsichtige Jagd voller Geheimnisse um die Werke DaVincis, den Opus Dei und den Geheimbund der Templer, beginnt. Unterstüzt von einer Koryphäe auf dem Gebiet, Langdons langjährigem Bekannten Sir Lee Teabing, kommen sie der Lösung des umfassendsten aller Rätsel immer näher...

Der Original-Titel passt um einiges besser: The DaVinci-Code nennt Dan Brown seinen neuesten Roman. Obwohl "Sakrileg" mein erster Brown ist, war ich sofort von der Komplexität der Geschichte gefangen. Die Rätsel nehmen den Leser sofort in Beschlag, ständige Konzentration und ständiges Verarbeiten und Katalogisieren von Fakten ist unerläßlich, möchte man den Anschluß nicht verlieren. Sicher, es ist starker Stoff für den normalen Leser, der sich bisher nicht mit Geheimorganisationen und den versteckten Hinweisen in Gemälden, Kirchen, alten Grabmalen und Inschrifttafeln beschäftigt hat. Aber die Selbstverständlichkeit, mit der sich eine Ungeheuerlichkeit an die nächste reiht, und das Tempo, in dem Sophie, Robert und Sir Lee die einzelnen Steinchen zu einem Mosaik zusammensetzen, sind atemberaubend und unglaublich spannend. Bald vergessen ist die Jagd der Kirche, der sprichwörtliche Bösewicht ist zwar da und auch recht vordergründig, dennoch aber liegt der Fokus eindeutig auf dem zu lösenden Rätsel.

Selten war ich von einem Buch so beeindruckt, was Komplexität und das unheimliche Wissen angeht, das Dan Brown hier auf den Plan bringt. Die Recherche muß mörderisch gewesen sein, denn bei ihm hören sich die haarsträubendsten Dinge ganz normal an, als gebe es überhaupt keinen Zweifel, daß das alles genauso stimmt, wie Brown es beschreibt. Definitiv mit einem religiösen Touch, aber eher in die Richtung, Zweifel zu streuen, als abzunicken, geht der Autor zu Werke und macht auch vor der größten aller gefährlichen Gerüchte über Gottes Sohn nicht halt. Dieses Buch ist eine absolute Bereicherung für jeden, der sich für die Aufklärung von natürlichen und gezüchteten Mysterien interessiert.

Alien hat insgesamt 63 Rezensionen angelegt.


Rezension

05.07.2009 Bewertung:  4 Anonym vergibt 8 von 10 Punkten

UserpicIch hatte mir von diesem Buch sehr viel versprochen. Immerhin steht der Roman seit geraumer Zeit ganz oben in den Bestsellerlisten. Die Meinungen, die ich darüber hörte und las, waren alle durchweg positiv.

Nun ja, das Buch IST gut. Rasant, spannend und gut recherchiert. Obwohl manche Idee des Symbolologen schlichtweg absurd klingt, wie z. B. die Theorie, daß die Geschichte von Arielle der kleinen Meerjungfrau die Geschichte der Maria Magdalena erzählt, kommt man nicht umhin, das zu glauben. Dan Brown besitzt wirklich das Talent, den Leser zu überzeugen. Er beschreibt mit "Sakrileg" eine Schnitzeljagd der Spitzenklasse, und kaum dass man sich versieht, ist man schon auf Seite 200. Langeweile kommt mit diesem Roman ganz gewiss nicht auf. Im Gegenteil, man liest wie besessen weiter, weil man unbedingt wissen will, ob der Held nun den Gral findet und das Mädchen bekommt.

Die Geschichte, um die es hier geht, ist nicht neu. Auch andere Autoren haben schon über Nachkommen Jesu, üble Machenschaften der Kirche, uralte Geheimbünde etc. geschrieben. Allerdings hat das keiner so spannend hingekriegt wie Dan Brown.

Dieser Roman ist genau so gut wie sein Vorgänger "Illuminati", ABER: wer glaubt, er sei noch viel viel besser, wird enttäuscht sein. Gut, aber nicht besser.

Anonym hat insgesamt 0 Rezensionen angelegt.


Rezension

05.07.2009 Bewertung:  5 Blindfisch /// Tista vergibt 10 von 10 Punkten

UserpicFür mich ist er der Beste Dan Brown - und ich habe sie alle gelesen, auch jetzt Diabolus! Sakrileg fesselt, ist spannend, ich konnte es nicht mehr aus de r Hand legen, bis es ausgelesen war! Man erfährt so vieles über die Kirche - man sieht in Davincis Abendmahl dann doch plötzlich Maria Magdalene neben Jesus sitzen und man kommt doch ins Grübeln, wie es denn nun wirklich war! Ein tolles Buch, das ich nur jedem empfehlen kann!

Blindfisch /// Tista hat insgesamt 40 Rezensionen angelegt.


Rezension

05.07.2009 Bewertung:  4 Etsas vergibt 8 von 10 Punkten

UserpicNachdem der Vorgänger Illuminati super war, ging ich an dieses Buch mit ziemlich großen Erwartungen ran und wurde eigentlich enttäuscht. Es ist zwar gut, aber nicht so gut wie Illuminati.

Trotzdem ist es spannend geschrieben und Dan Brown versteht es auch in diesem Buch den Leser zu fesseln und erst wieder loszulassen, wenn man das Buch durchgelsen hat.

Wer Illuminati gut fand, könnte etwas enttäuscht werden, aber eine spannende Lektüre ist es trotzdem!

Etsas hat insgesamt 70 Rezensionen angelegt.


Rezension

05.07.2009 Bewertung:  4 Zelda vergibt 8 von 10 Punkten

UserpicWenn ein Buch derartig hochgepuscht wird, wie es zurzeit bei "Sakrileg" der Fall ist, kann einem das Lesen eigentlich schon vorher vergehen. Schließlich wollte ich mir dann doch eine eigene Meinung bilden. Durch den ganzen Rummel entsteht natürlich eine gewisse Erwartungshaltung, die der Thriller in meinen Augen aber so nicht erfüllen kann.

Auf der einen Seite steht eine gute Idee, die derartig gut aus vielen verschiedenen Puzzlesteinen zusammengebaut ist, dass es schwer wird, die Grenze zwischen dem Ende der Fakten und dem Anfang der Fiktion zu ziehen. Hier und da sind mir schon Leute begegnet, die eine These mit "Aber Dan Brown hat in "Sakrileg" gesagt…" untermauert haben was eindeutig mehr für den Autor spricht, der es gut schafft, auch haarsträubende Theorien absolut glaubwürdig zu präsentieren.
Auf der anderen Seite aber ist "Sakrileg" schon stark nach Schema F aufgebaut. Eine männliche und eine weibliche Hauptfigur werden in einer Art Schnitzeljagd durch die Handlung gehetzt, wobei sämtliche Gegenspieler eher eindimensional gehalten sind. Selbst die Protagonisten werden auf die für die Handlung relevanten Informationen reduziert. Was erfährt der Leser schon von Robert Langdon, außer dass er sich mit Symbolik befasst?
Auch der Schreibstil orientiert sich am üblichen Thriller. Persönlich habe ich es noch nie verstanden, warum Passagen über männliche Figuren grundsätzlich Nachnamen verwenden ("Landon war froh…"), während bei weiblichen immer Vornamen herhalten müssen ("Sophie lächelte…"). Das Einheitsschema zieht sich noch an anderen Stellen durch das Buch, wodurch Thriller dadurch generell immer austauschbarer werden und sich nur die Thematik ändert. Auch die Angewohnheit, bei der Beschreibung von irgendwelchen Gebäuden, z.B. des Opus Dei-Hauptquartiers, plötzlich die Zeitform zu wechseln und in der Gegenwart weiterzuschreiben, ist eine Unsitte. Es ist ja schön, wenn das Gebäude nicht nur stand sondern heute noch steht, das hatte ich mir aber fast schon gedacht…

Insgesamt ist es hauptsächlich die penible Recherche und die Fakten, die "Sakrileg" aus der Masse herausheben. Außerdem hat die Kirche mit ihrer kleingeistigen Haltung dazu beigetragen, die Neugier der Leute weiter anzustacheln, auch wenn mich das ständige Herumgereite auf dem "göttlich Weiblichen" eher genervt hat.

Als Fazit ist "Sakrileg" ein guter Thriller im üblichen Stil, aber einer guten Idee. Wenn ich mich aber zwischen einem neuen Eschbach und einem neuen Brown entscheiden müsste, so ist für mich die Entscheidung klar: Eschbach hat neben guten Ideen nämlich einen eigenen Stil…

Zelda hat insgesamt 179 Rezensionen angelegt.


Sehr empfehlenswert für Fans von Mystery und geheimnisvollen Rätseln

08.12.2009 Bewertung:  4 Katara vergibt 8 von 10 Punkten

Userpic

Auf einer Parisreise muss Robert Langdon, ein berühmter Symbologe aus Harvard, mit Entsetzen erfahren, dass der Direktor des Louvre getötet wurde. Dieser hat in den letzten Minuten seines Lebens mysteriöse Zeichen und Nachrichten hinterlassen, welche Langdon nicht nur in den Verdacht geraten lassen, etwas mit dem Mord zu tun zu haben, sondern ihn tief hineinziehen in eine uralte Verschwörung, welche es nun gilt zu entschlüsseln. Zusammen mit der Enkeltochter des verstorbenen Kurators macht sich Robert Langdon auf in eine atemberaubende Jagd durch Paris und darüber hinaus.

 

Noch bevor ich mir die Verfilmung zu \"Sakrileg\" angeschaut habe, musste ich mir unbedingt die Literaturvorlage von Dan Brown durchlesen, was sich für mich auf jeden Fall gelohnt hat. Die Geschichte war äußerst spannend und aufgrund der Tatsache, dass ich vor der Lektüre keinerlei Vorwissen hinsichtlich des Buches besaß, auch sehr unvorhersehbar. Der Sprachstil von Dan Brown ist wirklich angenehm und hat mich als Leserin schon nach wenigen Kapiteln fesseln können. Leider hatte ich bisher noch nicht die Gelegenheit, mir die anderen Geschichten mit und über Robert Langdon zu Gemüte zu führen, doch diese Bücher stehen auf jeden Fall auf meiner \"To-do\"-Liste.


Katara hat insgesamt 75 Rezensionen angelegt.


 
Joomla templates by a4joomla