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In Todesangst
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Titel:      In Todesangst
Kategorien:      Krimi/Thriller
BuchID:      955
Autor:      Linwood Barclay
ISBN-10(13):      3471350179
Verlag:      List Hardcover
Publikationsdatum:      2009-09-01
Edition:      Hardcover
Number of pages:      448
Sprache:      Deutsch
Bewertung:     

3.5 
Bild:      cover           Button Buy now



Beschreibung:      Aus der Amazon.de-Redaktion
Tim Blake hat ein schlechtes Gewissen. Soeben hat er seine Tochter Sydney, mit der er ein paar schöne Sommertage verbringen wollte, indirekt beschuldigt, eine Sonnenbrille gestohlen zu haben, und nun ist sie schon seit mehreren Tagen nicht mehr bei ihm aufgetaucht. Auch bei seiner Ex-Frau meldet sie sich nicht. Und so macht sich der Autoverkäufer selbst auf die Suche nach seiner Tochter, recherchiert in den übelsten Pornoschuppen der Stadt und richtet eine Such-Website ein.

Dann wird das mit Blut verschmierte Auto Sydneys gefunden und schließlich Tims Wohnung demoliert. Spätestens da merkt der Held von Linwood Barclays Thriller In Todesangst, dass er sich nicht nur um seine Tochter, sondern auch um sich selbst und sein Leben sowie um die Gesundheit seiner Umgebung ernsthaft Sorgen machen sollte...

International wurde der Kolumnist des Toronto Star Linwood Barclay durch seinen Bestseller Ohne ein Wort bekannt. Jetzt hat er mit In Todesangst ein Buch vorgelegt, das im Gegensatz zu seinem Thrillerdebüt nur schwer in die Gänge kommt. Es dauert über einhundert Seiten – genauer: bis zu der E-Mail einer Frau, die angibt, Sydney in Seattle, weit weg von Zuhause also, in einer Essensausgabe für gestrandete Jugendliche gesehen zu haben –, bis das Buch richtig an Fahrt gewinnt. Und da hat man den Roman schon fast ein paar Mal frustriert aus der Hand gelegt.

Dann aber ist In Todesangst ein solide gestrickter Page-Turner mit vielen Überraschungsmomenten kriminalistischer und privater Natur, der erst am Ende verrät, warum der Autor den ein oder anderen Köder ausgelegt und die ein oder andere scheinbare Nebenfigur eingeführt hat. Gut 400 Seiten sehr gute Spannungsliteratur, die den öden Anfang (fast) vergessen lassen. -- Stefan Kellerer

   


Rezensionen
Aufregend, überraschend, spannend - der neue Linwood Barclay

16.09.2009 Bewertung:  5 roccosmom vergibt 10 von 10 Punkten

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Syd, die eigentlich bei ihrer Mutter Susanne wohnt, ist über den Sommer bei ihrem Vater zu Besuch. Sie hat dort einen Ferienjob in einem Hotel und seit neuestem eine Freundin, mit der sie um die Häuser zieht. Nach einem kleinen Streit mit ihrem Vater verlässt Syd das Haus um zur Arbeit zu fahren – und kommt nicht mehr heim. Sie geht nicht mehr ans Handy und ihr Vater muss feststellen dass sie bezüglich ihrer Arbeitsstelle gelogen hat. Denn kein Angestellter im Hotel hat jemals von ihr gehört. Dann wird Syds Auto Blutverschmiert aufgefunden, auf Tim wird ein Anschlag verübt und eine tote Frau liegt plötzlich bei ihm zu Hause. Trotz allem hört er auch dann nicht auf nach seiner geliebten Tochter zu suchen. Und als er selbst ins Visier der Ermittlungen gerät ist ihm klar, dass entweder nur er Sydney retten kann oder sie für immer verloren ist.

„In Todesangst“ ist der dritte Thriller von Linwood Barclay und hat mich von Anfang an total gefesselt. Die Geschehnisse werden rasant erzählt und der Schreibstil ist dabei locker und einfach gehalten. Die Ich-Form deckt dabei die innersten Gefühle und Gedanken des Vaters auf, aus dessen Perspektive diese Geschichte erzählt wird. Auch das er sich zwischendurch rückblendend an Szenen aus Sydneys Kindheit erinnert, passt sehr gut zu seinem Seelenleben. Denn Tim ist ein sehr sympathischer Vater, dessen Gefühle man gut nachvollziehen kann. Sydney bleibt dagegen bis zuletzt sehr undurchsichtig. Man weiß nicht, was man von ihrer Person halten soll. Überhaupt sind alle Persönlichkeiten in diesem Buch wunderbar ausgearbeitet. Jeder hat seinen ganz eigenen Charakter, seine ganz eigenen guten wie schlechten Seiten. Manche können gut lügen, manchen merkt man es schon beim Lesen an. Die sehr verworrenen Familienverhältnisse von Tim steigern die Spannung, denn man ist sich nie sicher, was als nächstes passiert.

Mir hat „In Todesangst“ sehr gut gefallen. An Krimi und Thrillerfans würde ich diesen Roman bedenkenlos weiter empfehlen.

 


roccosmom hat insgesamt 134 Rezensionen angelegt.


Deutlich schwächer als seine anderen Bücher

23.09.2009 Bewertung:  2 sassenach vergibt 4 von 10 Punkten

Userpic Nachdem mich "Ohne ein Wort" und "Dem Tode nah" gefesselt hatten, waren die Erwartungen an "In Todesangst" sehr hoch. Vielleicht ein wenig zu hoch, denn Linwood Barclays neustes Werk konnte mich von Anfang nicht recht überzeugen. Timothy Blakes 17-jährige Tochter Sydney lebt in den Sommerferien bei ihm, während des Schuljahres in der gleichen Stadt bei ihrer Mutter und deren neuem Partner. Eines Morgens kommt es wegen einer teuren Sonnenbrille zum Streit zwischen Vater und Tochter. Als Sydney abends nicht von ihrem Ferienjob in einem Hotel zurückkehrt, denkt Tim, sie wäre ihm noch immer böse und fährt zum Hotel. Doch dort kennt sie niemand, auch die Managerin nicht. Die Polizei geht zunächst davon aus, dass Sydney wie viele andere Jugendliche nach ein paar Tagen wieder auftauchen wird - bis ihr Auto gefunden wird... Die Ausgangssituation fand ich unglaubwürdig. Eine 17-Jährige hat einen Ferienjob in einem Hotel und keiner der beiden sonst so fürsorglichen Elternteile war je mit ihr dort? Wenn man darüber hinweg sieht, erwartet einen eine sehr spannende erste Hälfte. Geschickt konstruiert, überwiegend realistische Figuren und spannend geschrieben. Das Zusammenspiel von Timothy und seiner Ex-Frau Susanne gefiel mir sehr gut und auch die zuständige Polizistin ist glaubwürdig dargestellt. Die zweite Hälfte zog sich dann, unglaubwürdige Ereignisse und Verkettungen, sowie allzu viele Figuren, die Dreck am Stecken hatten. Übertrieben gesagt: Fast alle Figuren, die in der ersten Hälfte auftauchen, sind irgendwie in die Sache um Sydneys Verschwinden verwickelt. Außerdem wurde ca. zu Beginn des letzten Drittels zu deutlich auf manche Zusammenhänge hingewiesen, so dass die Auflösung recht offensichtlich war. Erfahrenere Krimileser werden vermutlich noch früher durchschauen, wer ein falsches Spiel spielt. Fazit: Gute Idee, jedoch zuviel dichterische Freiheit bei der Umsetzung. Da wäre weniger wirklich mehr gewesen. Vor allem das absurd-dramatische Finale war mir zu übertrieben. Die anderen beiden Bücher von Linwood Barclay haben mir deutlich besser gefallen und sein nächstes werde ich mir vielleicht nicht direkt kaufen, aber auf jeden Fall reinlesen.

sassenach hat insgesamt 8 Rezensionen angelegt.


In Todesangst - Totaaal spannungsarm

26.09.2009 Bewertung:  1 goldfischli vergibt 2 von 10 Punkten

Userpic Letzte Woche lieh mir eine Freundin "In Todesangst" mit den Worten "Totaaaal spannend, musst Du unbedingt lesen." Also nahm ich Linwood Barclays neustes Buch mit, um es am Wochenende zu lesen. Leser, die den Klappentext gelesen haben, erwartet in der ersten Hälfte nichts Überraschendes. Tim, Vater der 17-jährigen Sydney, ist seit längerem von Sydneys Mutter Susanne geschieden und arbeitet mehr oder minder erfolgreich als Autoverkäufer. Sydney verbringt die Sommerferien bei ihrem Vater und arbeitet in einem nahegelegenen Hotel. Susanne wohnt am anderen Ende der Stadt, zusammen mit ihrem neuen Lebensgefährten (pikanterweise einem selbständigen Autohändler) und dessen Sohn. Also alles ganz normal in unserer modernen Welt. Aber dann kommt Sydney eines Abends nicht nach Hause. Als er sie auch nicht über ihr Handy erreichen kann, versucht Tim es im Hotel. Aber dann endet die Normalität, weil seine Tochter anscheinend nie einen Fuß in das Gebäude gesetzt hat. Wo steckt seine Tochter? Die Polizei hingegen findet es nicht ungewöhnlich, dass eine 17-Jährige mal verschwindet und auch nicht, dass Tim selbst dahinter stecken könnte. Leider fand ich "In Todesangst" weder spannend noch interessant. Langweilig, konstruiert und teilweise sogar völlig abstrus sind eher die Worte, die mir dazu einfallen. Vor ein paar Jahren hätte ich es vielleicht gerne gelesen, aber inzwischen kann ich nicht mehr über so offensichtliche Schwächen beim Aufbau hinwegsehen. Die letzten beiden Kapitel sollten vermutlich ein furioses Finale sein, aber auf mich wirkten sie nur noch lächerlich. Tim selbst ist ein unauffälliger, fast langweiliger Mensch, der seine Tochter zwar liebt aber anscheinend überhaupt nicht kennt. Sydney bleibt durch ihre Abwesenheit fremd und die anderen Charaktere sind nicht so gut gezeichnet, wie ich es aus seinen anderen Büchern gewohnt bin. Auch das Verhalten der Polizei passte vielleicht zum Plot, war aber für mich sehr unglaubwürdig. Linwood Barclay kann bessere Bücher schreiben. Aber vielleicht sollte er sich für das nächste Buch eine andere Grundidee einfallen lassen und nicht wieder eine Geschichte um einen Jugendlichen und dessen Familie in den Mittelpunkt stellen. Hätte ich seine beiden anderen Bücher nicht schon gekannt, hätte ich "In Todesangst" nicht zu Ende gelesen. So hoffte ich 488 Seiten auf Besserung - leider vergeblich.

goldfischli hat insgesamt 7 Rezensionen angelegt.


Überraschung!

03.10.2009 Bewertung:  4 hrafnaklukka vergibt 8 von 10 Punkten

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Nach „Dem Tode nah“ hatte ich eigentlich nicht so große Erwartungen in das Buch „In Todesangst“ gesteckt – und wurde wirklich positiv überrascht! Ein Thriller, der die Spannung Seite für Seite aufbaut, und wo die Handlung langsam Stück für Stück auseinander gedröselt wird wird und auf ein großartiges Finale hinaus läuft. Hauptprotagonist ist der Autoverkäufer Tim Blake. Tim steht nicht gerade auf der Sonnenseite des Lebens – sein Geschäft ist den Bach runter gegangen, seine Frau hat sich von ihm getrennt und dann verschwindet seine 17-jährige Tochter Sydney eines Tages spurlos.Keiner hat etwas von ihr gehört oder gesehen – der Sommer-Job hat scheinbar nie existiert, ihre besten Freunde Jeff und Patty haben auch nichts von ihr gehört. Die Polizei hält sie anfangs für eine typische Ausreißerin und überschlägt sich nicht gerade, um sie wieder zu finden, und so beginnt Tim selber, Nachforschungen anzustellen und gerät dabei in den Sog der Ereignisse, die er bald nicht mehr kontrollieren kann.

Eigentlich ist es „nur“ ein 08-15-Thriller – aber bei „In Todesangst“ stimmt wirklich alles: flüssig geschrieben, spannende Handlung, gute Dialoge mit Witz, realistisch wirkende Protagonisten und ein überraschender Plot. Besonders gut dargestellt fand ich den anfangs etwas träge wirkenden Tim, als verzweifelten Vater auf der Suche nach der verschwundenen Tochter – der in dieser besonderen Situation plötzlich über sich hinaus wächst und nicht eher ruht, bis er Sydney gefunden und das Geheimnis gelöst hat. Punktabzug gibt es für die etwas an den Haaren herbei gezogene Verschwörung – auch der kleinste Nebendarsteller spielt seine Rolle in dem großen Komplott, das war für meinen Geschmack etwas zu viel des guten -das trübt die Spannung jedoch nicht im geringsten. Sehr positiv finde ich, das Barclay auch diesmal fast ganz ohne blutige Details ausgekommen ist – seine Horrorszenarien spielen sich – bis auf wenige Ausnahmen - eher auf der psychischen und nicht auf der physischen Ebene ab. Barclay hat das Rad nicht neu erfunden, die Grundidee hat es schon oft vorher gegeben – schwieriger Teenager, geschiedene Eltern, Patchwork-Family und falsche Freunde, aber die Umsetzung ist in diesem Fall wirklich sehr gut gelungen. Für Thriller-Fans mit normalen Ansprüchen wird das Buch sicher ein Lesegenuss sein, mir hat jedenfalls wirklich gut gefallen.


hrafnaklukka hat insgesamt 12 Rezensionen angelegt.


Spannend und toll geschrieben

02.01.2010 Bewertung:  5 Maren vergibt 10 von 10 Punkten

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Die siebzehnjährige Sydney wohnt für die Dauer eines Ferienjobs bei ihrem Vater Tim, ihre Eltern sind geschieden. Eines Abends kommt sie nicht nach Hause. Besorgt macht Tim sich auf, sie zu suchen und fragt schließlich in dem Hotel nach, indem Sydney jobbt. Dort hat man von ihr noch nie etwas gehört, sie war nie dort.
Tim ist fassungslos, mehr noch, als Sydneys Auto gefunden wird, in dem Blutspuren sind. Fieberhaft sucht er weiter, versucht alles, um seine Tochter zu finden. Er verdächtigt ihren Stiefbruder, etwas damit zu tun zu haben, doch seine Exfrau und ihr neuer Mann sind davon nicht überzeugt. Dann bekommt er von einer Frau eine Mail, die Sydney gesehen haben will. Sie telefonieren miteinander und er bekommt sogar ein Foto von Sydney. Sofort macht er sich auf nach Seattle, wo sie sein soll.
Doch niemand in der Auffangstelle für von zu Hause fortgelaufene Jugendliche kennt die Frau, mit der er telefoniert hat, auch Sydney wurde niemals dort gesehen. Frustriert kehrt Tim nach Hause zurück. Dort erwartet ihn der nächste Schrecken, seine Wohnung wurde aufgebrochen und verwüstet, außerdem wird in seinem Kopfkissenbezug Kokain gefunden.
Zwar kann er die ermittelnde Polizistin davon überzeugen, dass die Drogen nicht von ihm sind, aber in seiner Suche nach Sydney ist Tim keinen Schritt weiter. Und dann verschwindet auch noch Sydneys beste Freundin spurlos ...

Wieder einmal ist Linwood Barclay ein atemberaubend spannender Thriller gelungen, der sehr gut durchdacht ist und sich absolut nicht vorhersagen lässt. Die Auflösung ist geradezu genial, am Ende fügt sich alles zusammen.
Auch hier erzählt der Autor in Ich-Form aus Tims Sicht, das aber so gut, dass die Spannung erhalten bleibt und auch alle Figuren sehr gut ausgearbeitet sind. Tim kommt dabei absolut sympathisch und glaubwürdig rüber, seine Verzweiflung und sein Wille, seine Tochter zu finden, sind deutlich zu spüren.
Obwohl der Roman eher ruhig anfängt, ist er doch von Beginn an spannend, legt allerdings sehr schnell enorm an Tempo zu und wird im großen Showdown fast etwas zu schnell, denn dort überschlagen sich die Ereignisse derart, dass ich mir doch etwas mehr Raum gewünscht hätte.
Stilistisch gibt es auch nichts zu meckern, Linwood Barclay schreibt mitreißend, sehr fesselnd und wunderbar flüssig. Ich habe dieses Buch sehr genossen und freue mich schon auf sein nächstes Werk.


Maren hat insgesamt 176 Rezensionen angelegt.


Der Alptraum aller Eltern

03.02.2010 Bewertung:  4 goat vergibt 8 von 10 Punkten

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Die 17jährige Sydney Blake, die nach der Scheidung ihrer Eltern bei ihrer Mutter lebt, jobbt in den Ferien normalerweise  im Autohaus, in dem auch ihr Vater arbeitet. Doch in diesen Ferien ist alles anders: Syd hat sich einen neuen Job besorgt und kehrt eines abends von diesem nicht mehr heim. Ihr Vater Tim macht sich Vorwürfe, weil sie morgens im Streit auseinander gegangen sind.

Als Tim das Hotel aufsucht, in dem sie gejobbt hat, will sie dort anscheinend keiner kennen. Die Gründe für Syds Verschwinden sind also unklar und als auch die Polizei keine wirklich heiße Spur hat, macht Tim sich auf die Suche nach seiner Tochter.

Ab hier wird es dann leider nach einiger Zeit sehr unglaubwürdig. Der Schreibstil ist mit kurzen Sätzen und Kapiteln sehr einfach gehalten und zunächst plätschert die Handlung dahin, ohne dass großartig etwas passiert und dann legt Barclay auf einmal ein solches Tempo vor, dass er sich fast überschlägt.

Der Schluss ist ein absoluter Showdown - ich kam mir vor wie im Actionfilm. Meiner Meinung nach ein wenig zu übertrieben. Ich habe mich zwar gut unterhalten gefühlt, aber an \"Dem Tode nah\", konnte dieser Roman leider nicht heranreichen. Deswegen gibt es diemal von mir auch nur vier Sterne!


goat hat insgesamt 193 Rezensionen angelegt.


Tochter vermisst

02.04.2010 Bewertung:  3 Toschi3 vergibt 6 von 10 Punkten

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Nach einem harmlosen Streit verschwindet die Tochter von Autoverkäufer Tim spurlos. An ihrem Ferienarbeitsplatz kennt sie niemand und auch sonst scheint sie in krumme Geschäfte verwickelt gewesen zu sein. Eine schwierige Suche beginnt.

 

Dieses ist nun schon das 3. Buch von Barclay, und leider muss es sich wieder an seinen Vorgängern messen lassen. Mit dem zweiten Buch kann es sehr wohl mithalten, aber leider nicht mit dem ersten.

 

Die Geschichte beginnt ziemlich durchschnittlich, was die Entwicklung der Handlung beginnt. Dieses Mittelmaß hält auch die ersten 2 Drittel des Buches an. Dann kommt zum Glück doch noch der Barclay’sche Schwung auf und der Leser wird in ein spannendes Finale gerissen.

 

Leider ergeben sich in der Handlung ein paar Wendungen, die nicht alle notwendig und zum Teil verwirrend sind. So denke ich mir am Ende: mh, das hätte er bestimmt auch noch besser gekonnt. Es fühlt sich an, als hätte der Autor unter Druck ein neues Werk abliefern müssen, der Spaß am Schreiben, den sein Erstling noch vermittelt hat, fehlt etwas.

 

Dennoch bleibt er seinen alten Qualitäten treu, was seinen Schreibstil angeht. Das Buch liest sich flüssig, es hat keine Ecken und Kanten, es ist auch bei mäßiger Handlungsentwicklung nicht langatmig.

 

Das Fazit lautet also: ein netter Krimi.


Toschi3 hat insgesamt 81 Rezensionen angelegt.


Ein Vater am Limit

24.05.2010 Bewertung:  3.5 Bellexr vergibt 7 von 10 Punkten

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Der alleinerziehende Vater Tim versteht sich zwar prima mit seiner 17-jährigen Tochter Sydney, trotzdem kommt es eines Morgens zum Streit über eine Sonnenbrille. Als Syd abends zur vereinbarten Zeit von ihrem Ferienjob in einem Motel noch nicht zurück ist, denkt sich Tim erst einmal nichts. Doch als Syd auch Stunden später noch nicht wieder aufgetaucht ist, meldet er dies der Polizei. Diese nimmt die Vermisstenmeldung allerdings nicht sehr ernst und Tim macht sich, zusammen mit seiner Exfrau und ihrem Freund, auf die Suche nach Sydney und stößt bald schon auf Merkwürdigkeiten. Wieso kennt niemand in dem Motel seine Tochter, obwohl sie dort gejobbt hat und warum wird das Haus von Tims Exfrau überwacht? Dann erhält Tim einen entscheidenden Hinweis.

 

Linwood Barclay lässt seinen Protagonisten Tim seine Geschichte um das Verschwinden von Sydney aus seiner Perspektive erzählen. Anfangs beschreibt der Autor die verzweifelte Suche von Tim nach seiner Tochter, die ständigen Rückschläge, wenn sich eine vermeintlich heiße Spur mal wieder in Luft auflöst. Kleine Unstimmigkeiten und Geschehnisse, die eigentlich nicht unbedingt so ins Auge springen, sorgen dafür, dass sich eine unterschwellige Spannung aufbaut. So hat man schon bald das Gefühl, dass hinter Sydneys Verschwinden einfach mehr stecken muss. Somit ist der Thriller zwar nicht von Anfang an fesselnd, dennoch ist eine gewisse Spannung kontinuierlich vorhanden. Zur Mitte hin, nachdem man langsam eine Vorstellung über die Geschehnisse rund um Sydney erhält, entwickelt sich das Buch dann zu einem absolut spannenden Thriller, den man nicht mehr aus der Hand legen mag.

 

Seinen Protagonisten Tim beschreibt Linwood Barclay sehr realistisch und nachvollziehbar. Der sympathische Autoverkäufer Anfang Vierzig lässt absolut nichts unversucht, um seine Tochter wiederzufinden. Hierbei ist er stellenweise sehr emotional, aufbrausend und in seinem Verhalten absolut irrational. Allerdings ist dies immer glaubhaft und nachvollziehbar dargestellt, da man ihm zu jeder Zeit seine Sorgen und Ängste um Sydney abnimmt. Die weiteren Charaktere sind ebenfalls detailreich beschrieben, teilweise vorhersehbar, andere dagegen überraschen einen im Lauf des Thrillers.

 

Alles in allem ein fesselnd geschriebener Thriller, mit einer spannend umgesetzten Story, die einige Überraschungen zu bieten hat.


Bellexr hat insgesamt 28 Rezensionen angelegt.


Linwood Barclay - In Todeangst

21.09.2010 Bewertung:  3 Stahlfixx vergibt 6 von 10 Punkten

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Über das Buch:
Tim und Susanne Blake sind geschieden, ihre 17 jährige Tochter Syd(ney) lebt bei Susanne und ihrem neuen Lebensgefährten und dessen Sohn. Die Ferien verbringt Syd bei Tim, nebenbei jobbt sie in einem Hotel (dem \"Just Inn Time\") an der Rezeption. Nach einem relativ belanglosen Streit, geht Syd zur Arbeit und kommt am Abend nicht mehr nach Hause zurück. Tim macht sich Sorgen und begibt sich auf die Suche, er beginnt im \"Just Inn Time\", doch niemand im Hotel kennt Syd oder hat sie überhaupt schon jemals gesehen. Die Polizei glaubt, dass Syd weggelaufen ist und höchstwahrscheinlich nach ein paar Tagen von selbst wieder auftaucht. Erst als nach Tagen ihr Auto, mit deutlichen Blutspuren im Innenraum, auf einem Parkplatz gefunden wird, beginnt die Polizei zu ermitteln.

Meine Meinung:
\"In Todesangst\" ist der dritte Thriller aus der Feder von Linwood Barclay, vom Erstlingswerk \"Ohne ein Wort\"  war ich sehr begeistert, meine Begeisterung ebbte mit dem zweiten Thriller \"Dem Tode nah\" (leider) etwas ab und auch dieses Buch konnte an den ersten Thriller wieder nicht heranreichen. Meiner Meinung ist es ein wenig (minimal) besser als das zweite Buch, aber mit ähnlichen und auch anderen, neuen Schwächen. Alle drei Bücher sind eigenständige, abgeschlossene Geschichten und haben nichts miteinander zu tun.
Am meisten störte mich an \"In Todesangst\", dass die Geschichte (auf den zweiten Blick) dem vorangegangenen Thriller sehr ähnlich ist - zwar sind die Umstände andere (hier keine heile Familie, sondern ein geschiedenes Paar; im Vorgänger war es ein Sohn unter Mordverdacht, hier handelt es sich um eine verschwundene Tochter, aber beide in ähnlichem Alter) und damit scheint es sich durchaus zu unterscheiden doch der Grundgedanke - der Vater, der sich selbstlos und unglaublich mutig durch alle Widrigkeiten kämpft um sein Kind zu retten oder zu finden und das Strickmuster - diverse Verstrickungen, die durch und durch, zwar gut und einfallsreich, aber (zu) sehr konstruiert sind - ähneln sich für meinen Geschmack zu sehr, also hat mich das ganze an mancher Stelle an einen zweiten Aufguss erinnert - und wie beim Tee, beim zweiten Aufguss schmeckt es einfach nicht mehr so gut (es sei denn man trinkt Jasmintee ;-)))).
Der Einstieg ins Buch ist, trotz aller Kritik, wieder sehr gelungen, das versteht Linwood Barclay wirklich meisterhaft, den Leser mit den ersten Seiten einzufangen.
Doch die Spannung kann nicht das ganze Buch über gehalten werden, nach dem Prolog beginnt Tims Suche nach Syd und diese Suche hält zwar die eine oder andere Überraschung bereit, doch  lesen sich manche Kapitel, Begebenheiten oder Passagen recht langwierig, ohne Biss, und ziehen sich (gefühlt) wie Kaugummi. Darunter fallen zum Beispiel Geschichten, die von Tims Job als Honda-Autoverkäufer erzählen (insgesamt empfinde ich \"Honda\" jetzt für mich als das Unwort der Woche, denn ich musste es in diesem Buch gefühlte 999 mal lesen und ein wenig \"Schleichwerbung, ok, aber bitte nicht dauernd).
Bei diesem Buch kann ich (nicht wie beim Vorgänger) auch ausnahmsweise nicht über den Klappentext meckern, der verrät diesmal nicht zuviel, aber er verspricht diesmal recht viel, was das Buch meiner Meinung nach nicht wirklich ganz halten kann. Dieser Klappentext hat mich, zusammen mit dem Prolog, ganz gut bei \"der Stange gehalten\" und mich etwas über den zähen Mittelteil geschubst, aber schlussendlich doch auch etwas für Enttäuschung gesorgt.
\"In Todesangst\" kommt mit relativ wenig Blut aus, aber zwischendurch und dann gerade auch im letzten Drittel häufen sich etwas übertriebene Actionszenen, was mir persönlich einfach nicht so gut gefällt.
Erzählt wird die Geschichte aus Tims Sicht, als \"Ich-Erzähler\", ist (genretypisch) einfach zu lesen, mit kurzen Kapiteln, die meist mit (mehr oder weniger guten) Cliffhangern oder mit neuen Erkenntnissen oder Spuren abschließen. Das Buch wirkt gekonnt, jedoch ohne besondere Raffinesse, geschrieben.
Auch das Cover ist genretypisch ansprechend gestaltet, signalrot mit einer schemenhaften Hand, den Titel fand ich jetzt nicht ganz so gut zum Buch passend (aber das ist nur mein persönlicher Eindruck, da sollte sich der potenzielle Leser selbst ein Bild machen).
Die Thematik ist eigentlich gut gewählt, fast erwachsene Sprösslinge, werden gerne von ihren Eltern auch noch im fortgeschrittenen Alter als (Klein-) Kinder gesehen und somit bot die Geschichte viel Potenzial - Tim erfährt im Laufe des Buches immer mehr Details über seine Tochter (Dinge, die eigentlich mehr oder weniger zu einer ganz normalen Entwicklung gehören, die die Eltern allerdings nicht unbedingt wissen möchten oder müssen), was ihm aber natürlich überhaupt nicht gefällt. Unterschwellig wird Spannung dadurch erzeugt, dass der Leser durch Andeutungen oder Ungewissheiten ständig mit dem schlimmsten Szenario rechnet, welches Syd zugestoßen sein könnte, denn schnell wird klar, Syd ist nicht nur aus einer Teenager-Laune heraus verschwunden, sie hatte das eine oder andere Geheimnis und anscheinend Kontakte zu zwielichtigen Gestalten.
Die Rahmengeschichte darum, Tims Suche und die Verwicklungen und Verstrickungen die nach und nach ans Tageslicht kommen sind meiner Meinung nach der Schwachpunkt des Buches, die Dinge die Tim, bei seinen Ermittlungen auf eigene Faust zustoßen, sind einfach (nur) unglaubwürdig, keine Widrigkeit und Komplikation wird ausgelassen, jeder mögliche Stein wird ihm in den Weg gelegt - etwas \"großes Böses\" scheint die ganze Suche zu überschatten, Tim trifft auf für ihn ausgelegte falsche Fährten, die versuchen ihn von der Bildfläche verschwinden zu lassen, die ihm Straftaten unterschieben wollen, die letzenendes dazu führen, dass die Polizei Tim verdächtigt mit Syds Verschwinden zu tun zu haben - aber kein Rückschlag oder kein Unglück kann Tim von seinem Weg Syd zu finden abringen.
Insgesamt ist der Thriller ein typisch amerikanisches Buch, auch mit den typischen Schwächen (für Genreliebhaber sind es eventuell auch keine) - alles ist etwas übertrieben, die Charaktere sind entweder gut oder böse - mit wenig Platz für Facetten und für meinen Geschmack auch zu viele Actionelemente. Was mir im Gegensatz zu \"Dem Tode nah\" besser gefallen hat, ist, dass Linwood Barclay bei diesem Buch etwas weniger (aber immer noch ausreichend) mit typischen amerikanischen Klischees um sich wirft und ein wenig Pathos aus der Geschichte genommen hat.
Die Auflösung um Syds Verschwinden mutet auch etwas seltsam und unspektakulär - maximal \"an den Haaren herbeigezogen\" - an, aber dafür übermäßig actionreich, eigentlich habe ich (durch den Klappentext) eine unglaubliche Verschwörung erwartet, welche die vorangegangenen Hindernisse, die Tim in den Weg gelegt wurden erklären würden, aber irgendwie hinterlässt mich das Ende ratlos, mit noch einem Handlungsstrang, der genauso unglaubwürdig daherkommt (der mit Syds Freundin zusammenhängt), den es nun wirklich gar nicht mehr gebraucht hätte und der irgendwie im Raum stehen gelassen wird - so ein \"Trara\" wegen so etwas - naja. Im Gegensatz zu dem Tempo in dem die Story anläuft kommt das Ende dann auch etwas zu schnell, ist in wenigen Absätzen abgehandelt - ein Epilog, der noch einige Informationen nachreicht, hätte das Buch stimmiger abschließen lassen.
Ein kleiner Hinweis, für alle die die Bücher von Linwood Barclay lesen möchten, ich empfehle sie nicht in der Reihenfolge ihrer Erscheinung zu lesen, sondern in jeden Fall \"Ohne ein Wort\" bis zum Schluss aufzusparen, das bisher stärkste Buch des Autors, lässt die beiden Nachfolger einfach etwas in seinem Schatten stehen.

Mein Fazit:
Ein solider, durchschnittlicher Thriller, der (leider) wieder nicht an \"Ohne ein Wort\" heranreicht, aber relativ spannend unterhält.


Stahlfixx hat insgesamt 42 Rezensionen angelegt.


Nicht der beste Barclay...

21.06.2011 Bewertung:  3.5 CabotCove vergibt 7 von 10 Punkten

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Inhaltlich

Die 17jährige Sydney Blake kommt nach ihrem Nebenjob bei einem Hotel nicht nach Hause. Ihr Vater, der Autoverkäufer, Tim Blake, bei dem sie den Sommer verbringen wollte, macht sich auf die Suche nach ihr.

Merkwürdigerweise kennt sie in dem Hotel, in dem sie angeblich arbeitet, niemand...

Seine Ex-Frau Susan lebt mittlerweile mit einem Autohausbesitzer Bob Janigan und seinem Sohn Evan zusammen. Evan gerät rasch ins Visier, scheint er doch nicht ganz koscher zu sein. Hatte er eine Affäre mit Sydney, die aus dem Ruder lief ? Oder zog er sie in seine illegalen Geschäfte mit hinein ?

Auf der Suche nach Sydney wird plötzlich auf Tim geschossen, er wird in eine andere Stadt gelockt und als er wieder heimkehrt, ist sein Haus verwüstet... Was steckt hinter der ganzen Sache ? Wo ist Sydney ? Ist sie vielleicht freiwillig abgehauen ?

Soweit so gut...

Persönlich

Das klingt bis dahin schon mal recht spannend und wer Barclay kennt, der weiß, der Mann kann spannend schreiben (\"Ohne ein Wort\" war grandios, ebenso wie \"Kein Entkommen\", wohingegen mich \"Dem Tode nah\" leider eher gelangweilt hat...). Leider hat er sich bei diesem Buch wohl entschlossen, sein Talent in der Schublade zu lassen...

Tim Blake wirkt sehr \"blutleer\" - auf der einen Seite will er wie ein Kämpfer wirken, der alles dafür tun würde, seine Tochter wiederzufinden, aber er handelt einfach nicht dementsprechend, wirkt hilflos und teilweise schon fast komisch in seinen Bemühungen, Licht in diese dubiose Geschichte zu bringen.

Die Konkurrenz zu Bob wird fast schon karikaturmäßig überzeichnet und viel zu überspitzt dargestellt. Man möchte als Leser eigentlich ständig rufen \"Was ist denn jetzt, willst Du Deine Ex nun zurück oder nicht ?\", weil Tim so unentschlossen und lahm wirkt die ganze Zeit, auch in diesem Punkt.

Der Weg zur Auflösung ist durchaus spannend, aber eine Wendung (Sydney´s Freundin Patty, mehr möchte ich hier nicht verraten, sonst nehme ich anderen Lesern vollends die Spannung) fand ich so hanebüchen und an den Haaren herbeigezogen, dass mir das echt kurzzeitig den Spass am Lesen verdarb leider.

Und auch die Auflösung selbst ist mir zu seicht. Ich hätte mir etwas Spektakuläreres gewünscht, eine unerwartete Wendung, einen großen Knall. Stattdessen wusste ich rasch, wie der Hase läuft und das Ende war dann leider keine Überraschung mehr, sondern nur noch enttäuschend.

 


CabotCove hat insgesamt 39 Rezensionen angelegt.


interessantes Thema, leider nicht gut ausgearbeitet

02.07.2011 Bewertung:  3 coffee2go vergibt 6 von 10 Punkten

Userpic

Kurze Inhaltszusammenfassung:

Tim ist Vater einer 17jährigen Tochter, die bei seiner Ex-Frau lebt, aber die Sommerferien bei ihm verbringt. Als Sydney nach ihrer Ferialarbeit in einem Hotel abends nicht nach Hause kommt und auch am Handy nicht erreichbar ist, wird Tim besorgt und begibt sich auf die Suche nach seiner Tochter. Im Hotel, in dem Sydney arbeitet, hat man angeblich noch nie etwas von ihr gehört, auch die Ex-Frau sowie neuer Mann und Stiefbruder, sogar ihre beste Freundin wissen nicht, wo sich Sydney aufhalten könnte oder was ihr zugestoßen sein könnte. Die Situation wird immer verwickelter, je näher Tim sich mit dem Leben seiner Tochter beschäftigt.

 

Meine Meinung zum Buch:

Eigentlich lese ich die Thriller von Linwood Barclay sehr gerne und habe seine anderen Werke auch spannend und vom Inhalt her gut durchdacht befunden. In Todesangst hat mir von seinen Büchern am wenigsten gefallen, da die Charaktere teilweise zu übertrieben dargestellt wurden, keine richtige Spannung aufgekommen ist – dh die Handlungen und nächsten Schritte waren vorhersehbar und das Geschehen teilweise sehr unrealistisch und utopisch. Der Autor hat für meinen Geschmack zu viele Klischees bedient und die Handlungsstränge zusammengewürfelt. Für mich vermittelt das Buch den Eindruck, dass es inhaltlich noch einmal überarbeitet werden müsste, um richtig spannend zu werden.

Das Thema des Buches fand ich sehr spannend! Es waren auch einige Charaktere gut beschrieben und der Beginn des Buches hat mich auch gefesselt, sodass ich das Buch, trotz Klischees und Längen, fertig gelesen habe.

 

Titel und Cover:

Der Titel klingt vielversprechend und ist passend für einen Thriller, das Cover hat auch eindeutig Wiedererkennungswert mit den weiteren Büchern des Autors.

 

Mein Fazit:

Ich lese die Bücher von Linwood Barclay grundsätzlich sehr gerne, da er sehr spannende und aufregende Thriller schreibt. In Todesangst kann ich nur bedingt weiterempfehlen, vorher würde ich alle anderen Bücher des Autors lesen, wenn man auf Spannung und durchdachte Handlungen Wert legt.


coffee2go hat insgesamt 62 Rezensionen angelegt.


 
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