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Gut gegen Nordwind
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Titel:      Gut gegen Nordwind
Kategorien:      Liebesroman
BuchID:      943
Autor:      Daniel Glattauer
ISBN-10(13):      3442465869
Verlag:      Goldmann
Publikationsdatum:      2008-07
Edition:      dritte auflage
Number of pages:      224
Sprache:      Deutsch
Bewertung:     

5 
Bild:      cover           Button Buy now



Beschreibung:      Product Description
Gut gegen Nordwind
Amazon.de-Hörbuchrezension
Wenn man sich auf einer Autofahrt dabei erwischt, einen Umweg einzuschlagen, nur um noch mehr von diesem Hörbuch hören zu können, dann ist das ein recht eindeutiges Zeichen. So passiert jedenfalls bei Daniel Glattauers Gut gegen Nordwind: Dem E-Mail-Hin-und-Her der zwei Protagonisten, die zufällig aneinander geraten und bald nicht mehr voneinander lassen können, folgt man gespannt und amüsiert. Und jeder, der schon einmal etwas Ähnliches erlebt hat, muss dem Autor gratulieren, wie gut er diesen Vorgang des Kennenlernens geschildert hat, diese unwiderstehliche Mischung aus Distanz und Intimität, die zwischen Fremden durch elektronische Botschaften so rasch entstehen kann.

Dem Hörvergnügen auch nicht gerade abträglich sind die souveränen Leistungen von Andrea Sawatzki und Christian Berkel. Da vergisst man auch gerne die eine oder andere Unstimmigkeit des Plots. So würde man heutzutage, statt teilweise im Sekundentakt Kürzest-E-Mails hin und her zu schicken, zweifellos eine der vielen Instant Messaging Techniken nutzen. Und auch das Ende ist etwas harsch und enttäuschend. Aber happy endings in der Liebe gibt’s halt wirklich nur im Märchen oder in schlechten Romanen. --Christian Stahl

Spieldauer: ca. 288 Minuten, vollständige Lesung, 4 CDs

   


Rezensionen
Emails die an die Substanz gehen

28.08.2009 Bewertung:  5 Binea vergibt 10 von 10 Punkten

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Heute schon im Spam-Filter nachgesehen?
Sollten Sie tun, denn evtl. kündigt gerade jemand ein Zeitungsabo und hat sich bei dem Namen des Empfängers verschrieben.
Genau das ist Emma Rothner, auch Emmi genannt, passiert. Das Zeitungsabo „Like“ hat ausgedient und Emmi kündigt dieses kurzerhand. Durch ihren berühmt berüchtigten I-Tippfehler landet ihre Email nicht beim eigentlichen Adressat, sondern bei Leo Leike. Als Emmi keine Kündigungsbestätigung erhält, schreibt sie erneut eine Email. Diesmal erhält sie Antwort, jedoch von einem Mann, der ihr bis dahin unbekannt ist. Dies ändert sich schlagartig, denn beiden hegen durch dieses ungewöhnliche Aufeinandertreffen schnell Symphatie für einander. Ein ungewöhnlich rasanter Schriftverkehr setzt ein und schnell merken beide, dass ein leeres Postfach depressiv macht und außerdem eine Lücke in den Alltag reißt. Die Neugier auf den jeweils anderen ist geweckt und gern würde man mehr über das unbekannte Ich hinter dem Monitor auf der anderen Seite erfahren. Einem Treffen dürfte eigentlich nichts mehr im Weg stehen. Doch was ist, wenn die bisher ausgemalten Bilder Emmis und Leos bei einem Gegenüberstehen zerplatzen wie eine Seifenblase? Die erste Begegnung wird zeigen, ob die bisherigen Empfindungen bestätigt werden können oder nicht.

Daniel Glattauer ist mit „Gut gegen Nordwind“ einfach nicht zu übertreffen und für alle Fans von Emmi und Leo sei gesagt, nach diesem Buch ist nicht Schluss. Ein Lesen, ohne gleich das Folgebuch „Alle sieben Wellen“ zu besitzen, ist fast unmöglich, denn die Neugier ist einfach zu groß. Aber schon allein dieser Roman ist ein Meisterwerk. Aus lauter Emails bestehend schildert der Autor seine beiden Protagonisten und deren Gedanken bis aufs kleinste Detail. Emmi und Leo sind mit allen Wassern gewaschen und lassen keine Gefühlslage aus. Ein Mitfiebern ist bei diesen abwechslungsreichen Liebesdialogen mehr als nur erwünscht und wird auch nicht ausbleiben. Nach kurzer Zeit schon tief verbunden und mit vielen Schmetterlingen im Bauch schweben nicht nur die Protagonisten himmelhoch jauchzend auf Wolken. Auch bei einem selbst ist das Herzklopfen nicht zu überhören. Und immer wenn es am schönsten ist, kann man durch wenige Worte viel zerstören und einen Zustand von zu Tode betrübt erzeugen, der meist eisige Funkstille folgen lässt.
Nach einem knapp zweistündigen Verschlingen sind die sprühend lebendigen Formulierungen der beiden nicht vergessen, denn wundervolle Sätze wie „Schreiben ist wie küssen, nur ohne Lippen. Schreiben ist küssen mit dem Kopf.“, kann man nicht vergessen.
Keine Emails zu schreiben ist fast für jeden undenkbar und darum macht es nach diesem Buch gleich doppelt soviel Spaß. Um es mal in der Aufzählungsweise von den beiden zu sagen: 1.lesen, lesen, lesen 2. die Fortsetzung lesen 3. Emails abrufen und vor allem immer beantworten!!!


Binea hat insgesamt 27 Rezensionen angelegt.


Gut gegen Nordwind

03.02.2010 Bewertung:  5 goat vergibt 10 von 10 Punkten

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Die Geschichte zwischen Emmi und Leo ist eine Geschichte, wie sie schöner nicht erzählt werden kann. Ein Verbindung, die auf einem großen Zufall beruht und sich langsam immer weiter aufbaut und so stetig wächst.

Ich habe mich in Emmis Verhalten ganz oft wiedergefunden und genau wie bei ihr fuhren meine Gefühle beim lesen Achterbahn. Daniel Glattauer hat ein modernes Liebesmärchen geschrieben, was sonst eigentlich nur aus der Feder einer Frau stammen kann. Er hat die Emotionen so realistisch rübergebracht, dass ich gar nicht anders konnte als mitfühlen, mitlachen und mitleiden.

Ich konnte das Buch nur schlecht aus der Hand legen und als ich ans Ende kam, dachte ich nur: So soll es enden? Aber warum eigentlich nicht? Es wäre in meinen Augen ein gutes Ende. Nun aber freue ich mich auch über eine Fortsetzung und weiß, dass ich mich nach beenden der Fortsetzung wahrscheinlich genauso ergriffen fühlen werde wie jetzt. Um mir dann vielleicht doch zu wünschen, ich hätte den zweiten Teil besser nicht gelesen? Wir werden sehen, denn meine Neugier wird ganz bestimmt siegen...


goat hat insgesamt 193 Rezensionen angelegt.


Virtuelle Liebe

26.03.2010 Bewertung:  5 KimVi vergibt 10 von 10 Punkten

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Inhalt

 

Alles beginnt am 15. Januar mit der Abbestellung eines Stadtmagazins. Emmi Rothner sendet eine E-mail an den Like-Verlag um ihr Abonnement zu kündigen. Doch niemand antwortet ihr. Geduldig wartet sie weitere 18 Tage ab und versucht es dann erneut. Wieder erhält sie keine Antwort, nun wird sie doch schon leicht sauer und deshalb fällt die Formulierung ihrer nächsten Mail entsprechend schärfer aus. Die Antwort erfolgt nun umgehend, allerdings mailt ihr nicht der Like- Verlag, sondern ein gewisser Leo Leike. Durch einen Tippfehler sind nämlich alle ihre Nachrichten bei ihm gelandet und haben das Stadtmagazin überhaupt nicht erreicht.
Leo Leike weist Emmi Rothner auf ihren Fehler hin, diese entschuldigt und bedankt sich bei ihm und kann nun ihr Abonnement an der richtigen Adresse kündigen. Der Fall wäre damit wohl erledigt gewesen, wenn nicht Leos E-mailadresse in Emmis Kundenkartei gerutscht wäre. Doch so erhält er ihre Standard-Weihnachtsgrüsse per Massenmail zugeschickt. Darüber ist er nicht gerade begeistert und bedankt sich mit einer kurzen und bissig formulierten Antwort. Emmi mailt zurück und entschuldigt sich zwar für ihren Fehler, kann es sich aber nicht verkneifen auf seinen bissigen Kommentar einzugehen. Als dann Wochen später wieder eine E-mail von Emmi Rothner in seinem Postfach landet, die sich auf die weitere Belieferung des Stadtmagazins \" Like \" bezieht, beginnt ein harmloser und humorvoller Nachrichtenwechsel zwischen den beiden.
Die beiden erzählen sich im Laufe des Briefwechsels alles und doch auch wieder nichts. Denn eigentlich sind sie sich ja völlig fremd, doch bald tauschen sie ihre geheimsten Gedanken miteinander aus und kommen sich dabei immer näher. Leo ist alleinstehend, doch Emmi ist eigentlich glücklich verheiratet und gar nicht auf der Suche nach einem amourösen Abenteuer. Aber soweit wollen die beiden auch nicht gehen, denn sie möchten sich in der Realität gar nicht kennen lernen. Jeder möchte das Bild, das er sich im Kopf vom anderen erschaffen hat nicht zerstören und deshalb werden auch keine Fotos ausgetauscht und auch ein Treffen wird nicht vereinbart. Ja, sie telefonieren noch nicht mal miteinander, sondern sprechen sich einmalig auf den Anrufbeantworter um die Stimme des anderen zu hören.
Beide sind verliebt, doch die Gefahr einer Enttäuschung ist ihnen zu groß. Denn was ist, wenn die  reale  Emmi dem realen Leo nun gar nicht gefällt, oder auch anders herum? Was ist, wenn die aufkeimenden Gefühle einer Begegnung nicht standhalten können? Die Gefahr, dass die virtuelle Liebe dann zu Grabe getragen werden muss ist beiden zu hoch.
Doch die Sehnsucht nach einer einzigen Berührung wird immer größer....

 

Meine Meinung 


Das Buch ist nicht in Romanform geschrieben, sondern umfasst den gesamten E-mail-Verkehr der beiden. Es gibt keine extra Handlung, sondern nur den Hinweis, wieviel Zeit seit der letzten Mail vergangen ist und die Betreffzeile. Somit hat das Buch also auch nur einen Handlungsstrang dem man sehr gut folgen kann.

Der Schreibstil des Autors, beziehungsweise der Briefwechsel der beiden Hauptprotagonisten, ist wunderschön zu lesen. Das empfinde selbst ich als \" Kitsch-Hasser \" so. Die Mails spiegeln die unterschiedlichsten Gefühle. Sie sind witzig, humorvoll, bissig, tiefschürfend, traurig, melancholisch, liebevoll, eifersüchtig und manchmal auch wütend. Sie sind einfach lebendig und dadurch entstehen auch die Charaktere Emmi und Leo im Kopf des Lesers und erwachen zum Leben. Der Schreibstil beider E-mail Verfasser ist wunderbar und beide kommen ganz ohne Smilies aus. Sie sprechen sich zwar mit ihren Vornamen an, doch zum vertraulichen Du gehen sie nicht über. Denn das würde ihrer \" Beziehung \" eine andere Dimension geben.

Sicher kann man geteilter Meinung über die Figur Emmi sein, denn wenn ihre Ehe doch so glücklich ist, warum lässt sie sich dann auf diesen Dialog ein? Kindisch versucht sie sogar \"ihren\" Leo mit ihrer besten Freundin zu verkuppeln. Um dann ganz entsetzt und eifersüchtig zu reagieren, als es den Anschein hat, dass ihr Kuppelversuch Erfolg hat. Doch gerade dadurch wirken die Figuren menschlich und lebendig.

Das Buch wurde von mir an zwei Abenden verschlungen. Das mag wohl auch an der E-mail Form liegen, denn wer \" schnüffelt \"  nicht gerne im Privatleben zweier Menschen herum, zumal es ja hier auch noch erlaubt und gewollt ist. Zwar habe ich auch schon andere Romane in dieser Form gelesen, doch dieser hier hat mich ganz besonders begeistert und ich stehe nun wirklich nicht auf Kitsch und rosarote Wölkchen in denen die Heldinnen hingebungsvoll seufzend versinken.

 

Ich vergebe deshalb die volle Punktzahl und werde auf jeden Fall die Fortsetzung lesen.

 


KimVi hat insgesamt 226 Rezensionen angelegt.


Tiefgründige Email Lovestory

09.12.2010 Bewertung:  5 SabrinaK1985 vergibt 10 von 10 Punkten

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\"Ich bin übrigens Kommunikationsberater und Uni-Assistent für Sprachpsychologie. Wir arbeiten grade an einer Studie über den Einfluss der Email auf unser Sprachverhalten und - der noch wesentlich interessantere Teil - über die Email als Transportmittel von Emotionen.\"

Emmi Rother möchte eigentlich nur ihr Abo der Zeitschrift \"Like\" kündigen, doch durch einen Tippfehler landet die Email im Postfach von Leo Leike. Nach dem einige Emails von Emmi bei ihm eingegangen sind, klärt es die Situation auf. Emmi und Leo schreiben sich nun öfter Emails, und was auch dieser verirrten Email entsteht ist einfach wunderschön und unbeschreiblich....

\"Gut gegen Nordwind\" ist ein Buch, bei dem es dem Leser mehr als schwer fällt, es mal für ein paar Minuten aus der Hand zu legen. Die Seiten und die Geschichten fliegen nur so an einem vorbei. Definitiv kurzweilig.

Die Geschichte von Emmi Rother und Leo Leike ist einfach wunderschön: Zwei Menschen, wie sie unterschiedlicher nicht sein können, lernen sich durch einen Zufall kennen und können nicht mehr voneinander lassen. Sie brauchen den Zuspruch und auch die virtuelle Gegenwart des anderen in ihrem Alltag.
Emmi wird einem direkt durch ihren Humor, der oft in Sarkasmus und Ironie gipfelt, als auch durch ihre quirlige und lebensfrohe Art, sympathisch. Und auch Leo, dem am Anfang ihrer Mailbekanntschaft noch gar nicht nach lachen zumute war taut langsam auf. Die Art der Kommunikation der Beiden trifft den Leser unwahrscheinlich tief, so dass man gar nciht anders kann, als mit ihnen zu lachen, zu leiden und zu lieben.

Daniel Glattauer hat mit seinem Roman eine authentische und tiefgründige moderne Lovestory geschaffen, die mich und wahrscheinlich schon tausende Leser zuvor, bis zur letzten Seite tief bewegt und gefesselt hat. Nicht nur die Protagonisten erleben ein Wechselspiel der Gefühle, wir erleben es auch!

Nun kann ich nur noch sagen, dass die Fortsetzung \"Alle sieben Wellen\" auf meinem Wunschzettel steht und schnell gelesen werden will.


SabrinaK1985 hat insgesamt 31 Rezensionen angelegt.


Kurzweilig und gefühlvoll

09.01.2011 Bewertung:  4 Tialda vergibt 8 von 10 Punkten

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Rezeption:

Über Daniel Glattauers „Gut gegen Nordwind“ hatte ich schon viel gutes gehört, aber irgendwie konnte ich mit dem Buchtitel mal so absolut nichts anfangen – gleich vorweg gesagt: Man erfährt im Laufe des Buches, was es damit auf sich hat.

 

Irgendwie kam ich dann doch an das Buch und ich muss sagen: Ich habe es absolut nicht bereut, das Werk gelesen zu haben – es nimmt den Leser wirklich total in seinen Bann und ich konnte es erst wieder aus der Hand legen, als ich am Ende angelangt war.

 

Hiermit eine Warnung an alle (mir ähnlichen) Dummköpfe: Schlagt auf keinen Fall die letzte Seite auf, bevor ihr das Buch anfangt!!! Denn genau das habe ich dämlicherweise getan und mir somit die ganze Spannung darüber, wie es wohl ausgehen wird, komplett versaut.

 

Trotz allem war ich dann während des Lesens wie gefesselt. Daniel Glattauers Schreibstil ist wie Butter – man merkt gar nicht, dass man liest. Die Augen gleiten wie von allein über die Worte und man verschmilzt mit den Gedanken der beiden Protagonisten.

 

Es macht Spaß, den beiden bei ihrem Geplänkel, das sie am Anfang noch betreiben, und der entstehenden Zuneigung zueinander ‘zuzusehen’ und mir persönlich ging es so, dass ich am Ende mit den beiden richtig mitleiden musste, als sich die Sache zuspitzt und nicht klar ist, wozu die ganze Angelegenheit führen soll.

 

Zu sagen bleibt nur noch, dass es sich um wundervoll poetisch angehauchte Texte handelt, die die beiden Austauschen, wie man an dem Einleitungssatz des Klappentextes „…schreiben ist wie küssen, nur ohne Lippen…“ schon erkennen kann. Einfach zum dahinschmachten – da wünscht man sich schon teilweise selbst einen persönlichen „Email-Leo“ ; ).

 

Fazit:

Kurzweilig und voller Gefühl…


Tialda hat insgesamt 386 Rezensionen angelegt.


EMail Kontakt einmal ganz anders

06.05.2013 Bewertung:  5 Taya vergibt 10 von 10 Punkten

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Zitat: 
„schreiben sie mir Emmi. Schreiben ist wie küssen, nur ohne Lippen. Schreiben ist küssen mit dem Kopf“ (Seite: 88)

Inhalt:
Es kann schnell passieren, dass man sich bei der Email Adresse vertippt. Und so schnell ist es auch Emmi passiert. Sie will das Abo von Like kündigen und landet bei einem Herrn Leike.
Anfangs schreiben sie sich wirklich lustige Mails. Sie stacheln sich ein wenig an, machen ihre Witzchen und beginnen zu verstehen, wie der andere tickt.
Die Mails werden von Mal zu Mal immer vertrauter, intimer… es baut sich etwas auf und doch schaffen sie es nicht sich zu treffen. Immer wieder reden sie über ein mögliches Treffen, doch keiner traut sich wirklich.
Emmi versucht irgendwann ihre beste Freundin mit ihm zu verkuppeln, aber auch das geht mächtig nach hinten los.
Wieder werden zahlreiche Mails geschrieben und es geschehen wirklich viele Dinge…

Meinung:
Die beiden Charaktere um die es in diesem Buch geht – Leo Leike und Emmi Rothner – sind wirklich interessante Persönlichkeiten und ihre Mails, die dieses Buch beinhaltet sind lustig, emotionsstark und wirklich fesselnd. Ich hab schon lange kein Buch mehr so schnell verschlungen wie dieses. Ich wollte einfach wissen, wie es weiter geht.
Worüber reden sie noch, bleibt es bei ihrem „Wein bei Mitternacht“ und ihren Vorstellungen, was man mit dem anderen machen kann? Schaffen sie es sich zu treffen?
Es sind die Fragen, die sich mir beim lesen immer wieder gestellt haben.
Ich konnte mir gut vorstellen, wie sie sich jeweils gefühlt haben, konnte ihre Gedankengänge in den Mails gut verstehen.

Fazit:
Ich kann es wirklich jedem empfehlen, der es lustig, Emotional und auch irgendwo traurig und leicht schnulzig mag.
Von mir bekommt dieses Buch auf jeden Fall die volle Punktzahl


Taya hat insgesamt 12 Rezensionen angelegt.


 
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