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Rezi-Online
Interview mit Bernd Kissel (Trickfilmzeichner, Illustrator) Drucken
Interviews
Geschrieben von: Martin Boisen   
Freitag, den 02. Oktober 2009 um 05:57 Uhr

bernd_kisselBernd Kissel, geb. 1978 in SaarbrückenAusgebildeter Trickfilmzeichner seit 2008 selbständiger Illustrator und Zeichner für diverse Agenturen und Verlage2007 erschien das erste Album der „Saar-Legenden“ im Geistkirch-Verlag, Zwischen April 2007 und März 2009 erschienen 100 Folgen „Saar-Legenden“ samstags in der Saarbrückener Zeitung. Alles dabei um in alten Zeiten und Geschichten zu schwelgen, Zwerge, Kobolde, Nixen, Geister und vieles mehr. Man erfährt viel über Wissenswertes über die alten Zeiten und die Menschen früher.


Wie wurden Sie Comiczeichner/ -autor?


Wenn ich eine Lieblingsbeschäftigung aus meiner Kindheit herauspicken sollte, dann wäre das, neben dem Comiclesen,  das Zeichnen. Ich kann mich erinnern, viele Stunden damit verbracht zu haben. Als ich dann mit 13 zum ersten Mal Disney´s „Beauty and the Beast“ gesehen habe, war für mich klar, dass ich gerne an Zeichentrickfilmen arbeiten würde. Dann ergab es sich, dass  ich in Luxemburg eine Ausbildung zum Trickfilmzeichner machen konnte. Nach der Ausbildung habe ich gemerkt, dass mich beim Trickfilm vor allem die Hintergründe und Props interessieren und habe dann in einem Animationsstudio angeheuert. Dort arbeitete ich dann  knapp acht Jahre lang als „Background- & Propdesigner“ für verschiedene, meist amerikanische Projekte wie „Sushi Pack“, „Strawberry Shortcake“ oder „Sabrina-Teenage Witch“. Doch irgendwann vermisste ich das Zeichnen von Figuren! Ich wollte nicht mein Leben lang bloß Hintergründe Zeichnen. Das Problem bei Zeichentrickproduktionen für Fernsehserien ist, dass man immer bloß in einem eng begrenzten Bereich arbeiten kann. Ein Genre, das dem (Trick-)Film ja sehr nahe kommt ist der Comic. Und so machte ich mich Ende 2006 dran, die SaarLegenden zu entwickeln.

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1500 Rezensionen Drucken
News
Geschrieben von: Jester   
Sonntag, den 27. September 2009 um 09:05 Uhr
Startseite

Lorbeerkranz_kleinRezi-Online feiert ein kleine Jubiläum. In den nächsten Tagen/Stunden wird die 1500. Rezension eingestellt; wir möchten die Gelegenheit nutzen, um allen Rezensenten und Reportern für ihre Mitarbeit zu danken. Ihr seid klasse, ohne euch würde die Seite nicht so schnell wachsen. An den ständig steigenden Zugriffszahlen können wir erkennen, dass sich Rezi-Online größter Beliebtheit erfreut und das spornt uns an auch in Zukunft interessante Bücher und Berichte unter die Leute zu werfen.

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Interview mit Gerd Scherm (Autor, Künstler) Drucken
Interviews
Geschrieben von: Jester   
Dienstag, den 15. September 2009 um 07:15 Uhr

nomadengott_scherm1950 in Fürth geboren und aufgewachsen, lebt seit 1996 in einem alten Fachwerkgehöft in Binzwangen bei Colmberg. Gerd Scherm ist als Schriftsteller und Bildender Künstler tätig. Ab 1972 Mitarbeiter von Eugen Gomringer, dem Begründer der „Konkreten Poesie“, und Projekt-Assistent des ZERO-Künstlers Prof. Otto Piene (M.I.T., Cambridge, Mass., USA) für verschiedene Umweltkunst-Projekte und Arbeit als Kreativdirektor für die Rosenthal AG in Selb.
Gerd Scherm hat eine Vielzahl von Einzelveröffentlichungen vorzuweisen, darunter Theaterstücke, Lyrikbände, Erzählungen und Romane. Einer seiner Schwerpunkte liegt in der Lyrik, die er meist in künstlerisch-bibliophiler Ausstattung präsentiert, und die auch immer wieder zeitgenössische Komponisten zu Werken anregt (Werner Heider, Erwin Koch-Raphael, Ingo Bathow und Franck Adrian Holzkamp). Gerd Scherm ist u.a. Gastdozent an der Freien Universität Berlin und an der Uni St. Gallen im Fachbereich Kultur- und Religionssoziologie. (entnommen von www.scherm.de)

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Hallo Scherm, vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für ein Interview nehmen.

Gerne!

Poesie, Lyrik, Theaterstücke und Fantasy, wie bekommt man das alles unter einen Hut?
Gibt es so etwas wie poetisch-lyrische Fantasy?

 

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Interview mit Boris Zatko (Autor, Comiczeichner) Drucken
Interviews
Geschrieben von: Martin Boisen   
Samstag, den 19. September 2009 um 08:41 Uhr

anna_fanfareBoris Zatko wurde 1973 in Basel geboren und lebt heute mit seiner Familie in der Nähe der Rheinstadt auf dem Land.
Mit sieben Jahren entschied er sich, in seinem Leben nichts anderes zu tun, als Geschichten zu erzählen, sei es in geschriebener oder gezeichneter Form. Darum empfand er den klassischen Schulweg als unnötigen Ballast und konzentrierte sich kompromisslos der Verfolgung seines Lebenstraums – wobei es manchmal eher einem Albtraum glich. Aber nach einigen wertvollen Lehrjahren kann Boris sagen, dass es ihn nun recht gut geht und er der Zukunft zuversichtlich entgegenblicken kann. (entnommen und leicht angepasst von: www.boriszatko.com)

 

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Wie wurden Sie Schriftsteller?

Ich habe eine harte Ausbildung als Autodidakt hinter mir. Ich wusste bereits mit 7 Jahren, dass ich in meinem Leben nur Geschichten erzählen will, in Bildern und mit Worten. Seitdem habe ich dieses Ziel hartnäckig verfolgt. Ich brach die Schule vorzeitig ab, um mich so früh wie möglich an die Verwirklichung meines Traumes zu machen. Natürlich erfuhr ich dabei auch herbe Fehlschläge, die mir aber im Nachhinein viel gebracht haben.

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Interview mit Isabel Kreitz (Autorin/Comiczeichnerin) Drucken
Interviews
Geschrieben von: Martin Boisen   
Donnerstag, den 10. September 2009 um 13:50 Uhr

punktchenundantonIsabel Kreitz (* 1967 in Hamburg) ist eine deutsche Comiczeichnerin, die 1997 als beste deutsche Comiczeichnerin ausgezeichnet wurde.
Nach dem Besuch der Kunsthochschule in Hamburg besuchte sie die Parssons School in New York. Nach einem halben Jahr kehrte sie wieder heim und startete mit den Tageszeichnungsstrips Ottifanten und Heiß und fettig. (Quelle: wikipedia.de)


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Wie kamen Sie dazu Zeichnerin und Autorin zu sein?

Ich wollte schon immer Geschichten erzählen UND zeichnen...

Seit wann zeichnen Sie Comics und wie kamen Sie dazu?

seit ich entdeckt habe, dass man Geschichten mit Bildern erzählen kann. Durch Phlegma. Man muss schon viel Zeit investieren und "Sitzfleisch" haben, um dabei zu bleiben!

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