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Interviews
Interview mit Chiara Monte (Autorin) Drucken
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Geschrieben von: Jester   
Sonntag, den 11. April 2010 um 07:14 Uhr

skalpell_monteChiara Monte ist Mitte dreißig und lebt und arbeitet in Berlin und Italien. Ihre freche Frauenliteratur hat ihr nicht nur Freunde eingebracht, denn spätestens durch ihren Debütroman „Skalpell und Schwesternhäubchen“ sind die skurrilen Machenschaften in Berlins Krankenhäusern öffentlich geworden. Als Berliner Szene-Roman ist Chiaras Buch schon jetzt ein heißes Eisen, und wer neben Berliner Schnauze Lust auf süditalienische Leidenschaft hat, für den ist Chiaras Buch ein MUSS.

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Hallo Frau Monte, vielen Dank für Ihre Zeit.
Gerne!

Ihr Buch „Skalpell und Schwesternhäubchen“ klingt auch ein wenig nach Enthüllungsroman, wie viel Wahrheit und viel Fiktion steckt in der Geschichte?

 

Wie in allen Romanen steckt viel Wahrheit und viel Fiktion drin. Auch wenn es sich sehr autobiografisch liest, so ist er es zum größten Teil jedoch nicht.

 

Was glauben Sie, sind die Vorgänge übertragbar oder beschränken sich die Ereignisse auf die Berliner Szene?

 

Die Vorgänge sind sicher auf jedes Krankenhaus übertragbar, aber Berlin ist ein wundervoller Schauplatz.

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Interview mit Eva Lirot (Autorin) Drucken
Interviews
Geschrieben von: Jester   
Sonntag, den 14. März 2010 um 09:33 Uhr

eva_lirotEva Lirot wurde 1966 in Diez an der Lahn geboren und ist vergleichsweise wohlbehütet in der Umgebung von Limburg (Hessen) aufgewachsen.
Nach berufsbedingter Wanderschaft durch den Großraum Hessen, die USA und Kanada lebt sie seit einigen Jahren mit ihrem Mann wieder in Limburg.
2002 begann sie ein Studium in den Fächern Literaturwissenschaft und Psychologie.
Heraus kam ein Magister – und ihr erster  Kriminalroman „Rendezvous mit dem kleinen Tod“.
Mit „Seelenbruch!“ legt sie nun ihren zweiten Roman vor.

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Hallo Frau Lirot, vielen Dank, dass Sie sich Zeit für das Interview nehmen.
Kein Problem, gerne.

Ihr neuer Roman „Seelenbruch“ spielt in Frankfurt. Was macht Frankfurt
für eine Kriminalromanautorin interessant?


Gehen Sie doch mal abends allein in Richtung Hauptbahnhof ...
Spaß beiseite, ich habe jahrelang in Frankfurt am Main gearbeitet und kenne
die Stadt also sehr gut. Und insbesondere dank des internationalen Flairs
gibt „Mainhattan“ eine prima Kulisse ab für meine auch im Überregionalen angesiedelten Kriminalfälle.

Der Name des Hauptkommissars lautet „Jim Devcon“, nicht gerade ein typischer hessischer Name.
Gibt es einen besonderen Grund für die Namenswahl?

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Interview mit Olga A. Krouk (Autorin) Drucken
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Geschrieben von: Jester   
Donnerstag, den 04. März 2010 um 15:55 Uhr

OlgaKroukInterview_smallOlga A. Krouk erblickte 1981 in Moskau das Licht der Welt.
In den nächsten zehn Jahren lernte sie viele Menschen und Orte kennen und fand heraus, dass sie einen der verbreitetsten Vornamen Russlands hat.
1991 zieht Olga mit meiner Familie nach Sankt-Petersburg um, beendet dort die Schule und machet etwa drei Jahre später einen Diplom-Abschluss in der Ingenieurschule der Elektronik (College). Danach geht es nach Berlin, wo Sie das Informatikgrundstudium hinter sich bringt  und spontan wie sie nunmal ist, zum Hauptstudium nach Hamburg wechelt. Zusammen mit ihrem Mann und ihrem Sohn lebt sie in einer wunderschönen Kleinstadt in Schleswig-Holstein.


Zuerst kamen die Kurzgeschichten, die ich in einigen Zeitschriften und Anthologien veröffentlicht wurde.  Zur Zeit verfasst Olga A. Krouk Romane im Genre "Thriller".
(Entnommen und leicht bearbeitet von www.olgakrouk.de)

 

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Hallo Olga, vielen Dank für Deine Zeit.

 

Im Januar ist Dein neuer Roman "Schattenseelen" im Heyne-Verlag erschienen. Wie definiert sich ein "Romantasy-Thriller?


"Romantasy-Thriller" ist eine Bezeichnung, die meinem Buch zum ersten Mal Fantasyautorin Nina Blazon gegeben hat. Es geht dabei um eine Geschichte, die Thriller-Aspekte mit Fantastik und einer Liebesbeziehung verbindet. Man muss also für diese drei Elemente offen sein, um "Schattenseelen" zu lesen. Besonders für den Thriller-Bereich sollte man nicht allzu zart besaitet sein.

 

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Interview mit Frank Lauenroth (Autor) Drucken
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Geschrieben von: Jester   
Samstag, den 09. Januar 2010 um 13:29 Uhr

Frank Lauenroth AutorFrank Lauenroth wurde am 1963 in Aschersleben (Sachsen-Anhalt) geboren und ist in Magdeburg aufgewachsen. Nach einem vierjährigen Zwischenstopp in Bad Oldesloe lebt der Autor seit 1996 in Hamburg (seit 2008 mit Frau und Sohn).
Der gelernte Schlosser und diplomierte Maschinenbauer arbeitet als Software-Entwickler und schreibt in seiner Freizeit Romane und Kurzgeschichten.
Letzte Veröffentlichungen waren 2008 sein dritter Roman „Boston Run“ bei BoD und die Kurzgeschichte „Leben nehmen“, die 2009 in der Anthologie „Stehlen & Rauben“ der Edition Splitter Wien erschien.

 

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Hallo Frank, wie war Dein Jahreswechsel, eher ruhig oder doch ordentlich gefeiert?


Mit einem gerade mal 15 Monate alten Sohn versucht man selbst Silvesternächte so ruhig wie möglich zu gestalten. Außerdem beherbergen wir 2 Katzen, die gerade am Silvesterabend für jeden Moment der Ruhe dankbar sind.

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