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Interview mit den Organisatoren des Buchmessetreffens

bmt10-120x90Das Buchmessetreffen ist eine Veranstaltung, bei der Literaturbegeisterte aus ganz Deutschland (Österreich und Schweiz) gemeinsam die Frankfurter Buchmesse besuchen. Das Treffen jährt sich 2010 zum 10 mal, Zeit für Rezi-Online ein Interview mit den beiden Organisatoren zu führen.



Pamela (P), geboren 1981, ist die Online-Orgatante. Sie koordiniert die Anmeldung und Buchung der Herberge, kümmert sich um die Finanzen, beantwortet Mails und Fragen im Forum und erinnert mit Newslettern immer mal wieder an das Treffen.
Seit 2001 hat sie 9 mal das Treffen mit organisiert und war bis auf einmal auch jedes Mal dabei.

Frank (F), geboren 1970 ist das Bindeglied zwischen Zwingenberg und Frankfurt. Er organisiert die Fahrten von Bahnhof zur Jugendherberge, kümmert sich um das Abendessen und pflegt Teile der Buchmessetreffen Webseite. Frank ist seit dem Anfang dabei und organisiert das Treffen zum 9. mal.

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Interview mit Regina Schleheck (Autorin)

klappe_zuRegina Schleheck wurde 1959 in Wuppertal geboren, nach dem Studium in Germanistik, Sozialwissenschafen und Sport wurde erfolgreich die Familie aufgebaut. Heute arbeitet die Autorin als Oberstudienrätin am Kölner Berufskolleg und ist nebenberuflich als Referendarin an Erwachsenenbildungseinrichtungen tätig.

Vor wenigen Tagen ist ihr Buch "Klappe zu - Balg tot" im Wurdack-Verlag erschienen.



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Hallo Frau Schleheck, vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für ein Interview nehmen.

Keine Sache! Mein Agent hat gesagt, Rezi-Online sei die letzte Hürde vor Klagenfurt. Da gebe ich mich doch gerne her!

Nach der Recherche auf Ihrer Seite habe ich versucht eine "Schublade" für Sie zu finden, es ist mir allerdings nicht gelungen. Als was sehen Sie sich selbst, Kriminalautorin, Hörspielautorin, Kurzgeschichtenautorin oder "Ich lass mich in keine Schublade stecken"-Autorin?

Als "Ich schreibe alles, was sich nicht wehrt"-Autorin. Mag sein, dass ich mit besonderer Brachialität zu Werke gehe. Ich habe bisher tatsächlich keinen nennenswerten Widerstand erlebt.

Ihre Geschichten sind in vielen Genres zu Hause, gibt es ein Thema, über das Sie besonders gerne schreiben?

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Interview mit Anne Kerber (Autorin)

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Anne Kerber, Hauptberufliche  Medizinisch-technische Assistentin und nebenberufliche Autorin, wurde 1970 geboren und lebt im  schönen Mandelbachtal in der Nähe von Saarbrücken. 2008 ist ihr erstes Buch „Das Saarländische Seifenbuch“ im Blattlaus Verleg erschienen.
Anfang 2010 erscheint das Folgebuch „Seifenwelt – Seifen und Seifenrezepte aus aller Welt“, dessen Cover vom Saarländischen Multitalent „Bernd  Kissel“ gestaltet wurde. Anne Kerbers  zweite Leidenschaft gilt der japanischen Tuchmalerei „sumi-e“ und dem  Schreiben japanischer Kurzgedichte „Haikus“.



„Das Saarländische Seifenbuch“ bietet auf 123 Seiten viele  Informationen rund um das Thema Seife. Anne Kerber beschreibt die Seifenherstellung früher und heute. Im historischen Teil wird die Geschichte der Seifenherstellung, die verwendeten Materialien und die traditionelle Bedeutung der Seife im Saarland erzählt. Weiter geht es mit der modernen Seifenherstellung, den heutigen Zusatzstoffen und der Bedeutung der Seife im täglichen Haushalt. Seife ist mehr als nur ein Reinigungsmittel, Seife ist Dekoration, Medizin und Wellness. Weiterhin befinden sich im Buch viele Rezepte zur eigenen Seifenherstellung, z.B. der Gewürzseife, der Kokostraum-Seife  und vielen anderen.
Aufgelockert wird das Buch durch zahlreiche Bilder, die Lust auf Seife und Seifenherstellung wecken.

Anne, wie würdest Du Dein Buch beschreiben, Sachbuch, Fachbuch, Roman, wissenschaftliche Abhandlung, Ratgeber oder von allem eine wohldosierte Portion?

„Das Saarländische Seifenbuch“ ist eine Mischung von allem. Der historisch geprägte Teil erzählt spannende Seifengeschichten aus dem Saarland. Das Hauptaugenmerk liegt aber schon auf der fachlichen Anleitung zur Seifenherstellung. Hierbei sind mir Sicherheitshinweise und ganz klare, leicht verständliche Anleitung das Wichtigste, um jedem interessierten Seifensieder eine Grundlage für dieses faszinierende Hobby zu geben.

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Interview mit Nikola Huppertz (Autorin)

senguelNikola Huppertz wurde 1976 in Mönchengladbach geboren. Sie studierte Geige und Psychologie in Duisburg und Berlin. Mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern lebt Nikola Huppertz heute in Hannover. Dies ist ihr erstes Kinderbuch.

Ihr aktuelles Buch „Karla, Sengül und das Fenster zur Welt“ handelt nicht nur von der Freundschaft zweier Mädchen, sondern auch von den Missverständnissen zwischen zwei verschiedenen Kulturen. Weshalb haben Sie sich gerade für dieses Problem entschieden?

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In der Geschichte geht es erst einmal um zwei ganz normale Mädchen, die in unmittelbarer Nachbarschaft leben und sich schnell anfreunden. Als sie sich näher kennen lernen und einander wichtig werden, kommen jedoch auch die kulturellen Unterschiede zum Tragen. Die Mädchen haben nun zwei Möglichkeiten: Sie können den sich anbahnenden Konflikten ausweichen oder sich miteinander auseinander setzen und Verständnis für einander entwickeln. Ich glaube, vor dieser gar nicht so leichten Aufgabe stehen heute viele Kinder. Aber sie werden dabei durch sehr interessante Freundschaften belohnt.

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Interview mit Bernd Kissel (Trickfilmzeichner, Illustrator)

bernd_kisselBernd Kissel, geb. 1978 in SaarbrückenAusgebildeter Trickfilmzeichner seit 2008 selbständiger Illustrator und Zeichner für diverse Agenturen und Verlage2007 erschien das erste Album der „Saar-Legenden“ im Geistkirch-Verlag, Zwischen April 2007 und März 2009 erschienen 100 Folgen „Saar-Legenden“ samstags in der Saarbrückener Zeitung. Alles dabei um in alten Zeiten und Geschichten zu schwelgen, Zwerge, Kobolde, Nixen, Geister und vieles mehr. Man erfährt viel über Wissenswertes über die alten Zeiten und die Menschen früher.


Wie wurden Sie Comiczeichner/ -autor?


Wenn ich eine Lieblingsbeschäftigung aus meiner Kindheit herauspicken sollte, dann wäre das, neben dem Comiclesen,  das Zeichnen. Ich kann mich erinnern, viele Stunden damit verbracht zu haben. Als ich dann mit 13 zum ersten Mal Disney´s „Beauty and the Beast“ gesehen habe, war für mich klar, dass ich gerne an Zeichentrickfilmen arbeiten würde. Dann ergab es sich, dass  ich in Luxemburg eine Ausbildung zum Trickfilmzeichner machen konnte. Nach der Ausbildung habe ich gemerkt, dass mich beim Trickfilm vor allem die Hintergründe und Props interessieren und habe dann in einem Animationsstudio angeheuert. Dort arbeitete ich dann  knapp acht Jahre lang als „Background- & Propdesigner“ für verschiedene, meist amerikanische Projekte wie „Sushi Pack“, „Strawberry Shortcake“ oder „Sabrina-Teenage Witch“. Doch irgendwann vermisste ich das Zeichnen von Figuren! Ich wollte nicht mein Leben lang bloß Hintergründe Zeichnen. Das Problem bei Zeichentrickproduktionen für Fernsehserien ist, dass man immer bloß in einem eng begrenzten Bereich arbeiten kann. Ein Genre, das dem (Trick-)Film ja sehr nahe kommt ist der Comic. Und so machte ich mich Ende 2006 dran, die SaarLegenden zu entwickeln.

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Interview mit Boris Zatko (Autor, Comiczeichner)

anna_fanfareBoris Zatko wurde 1973 in Basel geboren und lebt heute mit seiner Familie in der Nähe der Rheinstadt auf dem Land.
Mit sieben Jahren entschied er sich, in seinem Leben nichts anderes zu tun, als Geschichten zu erzählen, sei es in geschriebener oder gezeichneter Form. Darum empfand er den klassischen Schulweg als unnötigen Ballast und konzentrierte sich kompromisslos der Verfolgung seines Lebenstraums – wobei es manchmal eher einem Albtraum glich. Aber nach einigen wertvollen Lehrjahren kann Boris sagen, dass es ihn nun recht gut geht und er der Zukunft zuversichtlich entgegenblicken kann. (entnommen und leicht angepasst von: www.boriszatko.com)

 

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Wie wurden Sie Schriftsteller?

Ich habe eine harte Ausbildung als Autodidakt hinter mir. Ich wusste bereits mit 7 Jahren, dass ich in meinem Leben nur Geschichten erzählen will, in Bildern und mit Worten. Seitdem habe ich dieses Ziel hartnäckig verfolgt. Ich brach die Schule vorzeitig ab, um mich so früh wie möglich an die Verwirklichung meines Traumes zu machen. Natürlich erfuhr ich dabei auch herbe Fehlschläge, die mir aber im Nachhinein viel gebracht haben.

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Interview mit Gerd Scherm (Autor, Künstler)

nomadengott_scherm1950 in Fürth geboren und aufgewachsen, lebt seit 1996 in einem alten Fachwerkgehöft in Binzwangen bei Colmberg. Gerd Scherm ist als Schriftsteller und Bildender Künstler tätig. Ab 1972 Mitarbeiter von Eugen Gomringer, dem Begründer der „Konkreten Poesie“, und Projekt-Assistent des ZERO-Künstlers Prof. Otto Piene (M.I.T., Cambridge, Mass., USA) für verschiedene Umweltkunst-Projekte und Arbeit als Kreativdirektor für die Rosenthal AG in Selb.
Gerd Scherm hat eine Vielzahl von Einzelveröffentlichungen vorzuweisen, darunter Theaterstücke, Lyrikbände, Erzählungen und Romane. Einer seiner Schwerpunkte liegt in der Lyrik, die er meist in künstlerisch-bibliophiler Ausstattung präsentiert, und die auch immer wieder zeitgenössische Komponisten zu Werken anregt (Werner Heider, Erwin Koch-Raphael, Ingo Bathow und Franck Adrian Holzkamp). Gerd Scherm ist u.a. Gastdozent an der Freien Universität Berlin und an der Uni St. Gallen im Fachbereich Kultur- und Religionssoziologie. (entnommen von www.scherm.de)

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Hallo Scherm, vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für ein Interview nehmen.

Gerne!

Poesie, Lyrik, Theaterstücke und Fantasy, wie bekommt man das alles unter einen Hut?
Gibt es so etwas wie poetisch-lyrische Fantasy?

 

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