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Interview mit Linda Budinger (Autorin)

efeu-portraitLinda Budinger schreibt seit mehr als 20 Jahren. Märchen, Mythen und Legenden aus aller Welt faszinierten sie von Kindheit an und haben ihre eigenen Werke beeinflusst. Nach dem Abitur studierte sie einige Semester Ur- und Frühgeschichte, Germanistik und Völkerkunde und fand dort weitere Anregungen für das eigene Schaffen. Inzwischen ist sie als freie Autorin und Übersetzerin tätig, seit 2007 in Zusammenarbeit mit der Literaturagentur Schmidt & Abrahams.
Neben diversen Kurzgeschichten, Krimis und phantastischen Novellen in der Serie Schattenreich pulp magazine (Bastei Verlag) hat sie auch Fantasy-Hörspiele verfasst.
Bei Heyne und FantasyProductions erschienen drei Romane (Der Geisterwolf, Goldener Wolf, Eiswolf) in der Reihe Das Schwarze Auge.
Der Spreeside Verlag startete mit "Die Nebelburg" eine All-Age-Fantasy-Trilogie mit Romanen aus Linda Budingers Feder. Diese Geschichten um die Greifenritter von Alnoris werden auch als Audiobücher auf CD herauskommen. Aktueller Titel ist "Unter dem Vollmond", erschienen beim Sieben Verlag, ein Dark Romance / Mystery-Roman.

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Hallo Linda, schön, daß Du Dir Zeit für Rezi-Online nimmst.

Gern geschehen.

Ohne den Lesern zuviel zu verraten: Worum geht es in Deinem neuesten Roman "Unter dem Vollmond"?


Als Nachtschwester Verena im Park über eine Leiche stolpert, ahnt sie nicht, dass dieser Vorfall sie an einen Ort führt, den sie eher in einem Roman aus dem letzten Jahrhundert erwartet hätte. Sie trifft dort einen mysteriösen Mann mit seltsamer Anziehungskraft, der ebenfalls aus dieser Zeit zu stammen scheint. Ein Geheimnis lauert in Weißenbach, und mehr und erkennt Verena die Verbindung zu sich selbst. Kann ihr Drittes Auge bis auf den Grund der Wahrheit schauen, oder verstrickt Verena sich in die undurchsichtigen Ereignisse im alten Herrenhaus?

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Interview mit Susanne Henke (Autorin)

susanne_henkeSusanne Henke lebt mir ihrem Mann in Hamburg und spürt hauptberuflich der Frage nach "Was wäre, wenn …".  2005 prämierte die Jury des Wettbewerbes „Deutschland schreibt“ ihr Debüt „Bissige Stories für boshafte Leser“ mit einem der vier Nachwuchspreise. 2007 wurde  sie für den Deutschen Kurzkrimipreis nominiert. Im Dezember 2009 erschien ihr von Vito von Eichborn herausgegebener Storyband "Makellose Morde to go"

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Hallo Frau Henke, vielen Dank für Ihre Zeit.

Ist mir ein Vergnügen

Ihr neustes Buch hat den Namen „Makellose Morde to go“, kann ein Mord überhaupt makellos sein?

Aus Tätersicht schon. Wie beruhigend wäre es doch, zu glauben, dass beinahe jeder Mord aufgeklärt wird. Aber dazu müsste er erst einmal als solcher erkannt werden. Ein  Besuch in der Rechtsmedizin eröffnet da ganz andere Perspektiven…

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Interview mit Chiara Monte (Autorin)

skalpell_monteChiara Monte ist Mitte dreißig und lebt und arbeitet in Berlin und Italien. Ihre freche Frauenliteratur hat ihr nicht nur Freunde eingebracht, denn spätestens durch ihren Debütroman „Skalpell und Schwesternhäubchen“ sind die skurrilen Machenschaften in Berlins Krankenhäusern öffentlich geworden. Als Berliner Szene-Roman ist Chiaras Buch schon jetzt ein heißes Eisen, und wer neben Berliner Schnauze Lust auf süditalienische Leidenschaft hat, für den ist Chiaras Buch ein MUSS.

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Hallo Frau Monte, vielen Dank für Ihre Zeit.
Gerne!

Ihr Buch „Skalpell und Schwesternhäubchen“ klingt auch ein wenig nach Enthüllungsroman, wie viel Wahrheit und viel Fiktion steckt in der Geschichte?

 

Wie in allen Romanen steckt viel Wahrheit und viel Fiktion drin. Auch wenn es sich sehr autobiografisch liest, so ist er es zum größten Teil jedoch nicht.

 

Was glauben Sie, sind die Vorgänge übertragbar oder beschränken sich die Ereignisse auf die Berliner Szene?

 

Die Vorgänge sind sicher auf jedes Krankenhaus übertragbar, aber Berlin ist ein wundervoller Schauplatz.

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Interview mit Eva Lirot (Autorin)

eva_lirotEva Lirot wurde 1966 in Diez an der Lahn geboren und ist vergleichsweise wohlbehütet in der Umgebung von Limburg (Hessen) aufgewachsen.
Nach berufsbedingter Wanderschaft durch den Großraum Hessen, die USA und Kanada lebt sie seit einigen Jahren mit ihrem Mann wieder in Limburg.
2002 begann sie ein Studium in den Fächern Literaturwissenschaft und Psychologie.
Heraus kam ein Magister – und ihr erster  Kriminalroman „Rendezvous mit dem kleinen Tod“.
Mit „Seelenbruch!“ legt sie nun ihren zweiten Roman vor.

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Hallo Frau Lirot, vielen Dank, dass Sie sich Zeit für das Interview nehmen.
Kein Problem, gerne.

Ihr neuer Roman „Seelenbruch“ spielt in Frankfurt. Was macht Frankfurt
für eine Kriminalromanautorin interessant?


Gehen Sie doch mal abends allein in Richtung Hauptbahnhof ...
Spaß beiseite, ich habe jahrelang in Frankfurt am Main gearbeitet und kenne
die Stadt also sehr gut. Und insbesondere dank des internationalen Flairs
gibt „Mainhattan“ eine prima Kulisse ab für meine auch im Überregionalen angesiedelten Kriminalfälle.

Der Name des Hauptkommissars lautet „Jim Devcon“, nicht gerade ein typischer hessischer Name.
Gibt es einen besonderen Grund für die Namenswahl?

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Interview mit Olga A. Krouk (Autorin)

OlgaKroukInterview_smallOlga A. Krouk erblickte 1981 in Moskau das Licht der Welt.
In den nächsten zehn Jahren lernte sie viele Menschen und Orte kennen und fand heraus, dass sie einen der verbreitetsten Vornamen Russlands hat.
1991 zieht Olga mit meiner Familie nach Sankt-Petersburg um, beendet dort die Schule und machet etwa drei Jahre später einen Diplom-Abschluss in der Ingenieurschule der Elektronik (College). Danach geht es nach Berlin, wo Sie das Informatikgrundstudium hinter sich bringt  und spontan wie sie nunmal ist, zum Hauptstudium nach Hamburg wechelt. Zusammen mit ihrem Mann und ihrem Sohn lebt sie in einer wunderschönen Kleinstadt in Schleswig-Holstein.


Zuerst kamen die Kurzgeschichten, die ich in einigen Zeitschriften und Anthologien veröffentlicht wurde.  Zur Zeit verfasst Olga A. Krouk Romane im Genre "Thriller".
(Entnommen und leicht bearbeitet von www.olgakrouk.de)

 

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Hallo Olga, vielen Dank für Deine Zeit.

 

Im Januar ist Dein neuer Roman "Schattenseelen" im Heyne-Verlag erschienen. Wie definiert sich ein "Romantasy-Thriller?


"Romantasy-Thriller" ist eine Bezeichnung, die meinem Buch zum ersten Mal Fantasyautorin Nina Blazon gegeben hat. Es geht dabei um eine Geschichte, die Thriller-Aspekte mit Fantastik und einer Liebesbeziehung verbindet. Man muss also für diese drei Elemente offen sein, um "Schattenseelen" zu lesen. Besonders für den Thriller-Bereich sollte man nicht allzu zart besaitet sein.

 

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Interview mit Frank Lauenroth (Autor)

Frank Lauenroth AutorFrank Lauenroth wurde am 1963 in Aschersleben (Sachsen-Anhalt) geboren und ist in Magdeburg aufgewachsen. Nach einem vierjährigen Zwischenstopp in Bad Oldesloe lebt der Autor seit 1996 in Hamburg (seit 2008 mit Frau und Sohn).
Der gelernte Schlosser und diplomierte Maschinenbauer arbeitet als Software-Entwickler und schreibt in seiner Freizeit Romane und Kurzgeschichten.
Letzte Veröffentlichungen waren 2008 sein dritter Roman „Boston Run“ bei BoD und die Kurzgeschichte „Leben nehmen“, die 2009 in der Anthologie „Stehlen & Rauben“ der Edition Splitter Wien erschien.

 

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Hallo Frank, wie war Dein Jahreswechsel, eher ruhig oder doch ordentlich gefeiert?


Mit einem gerade mal 15 Monate alten Sohn versucht man selbst Silvesternächte so ruhig wie möglich zu gestalten. Außerdem beherbergen wir 2 Katzen, die gerade am Silvesterabend für jeden Moment der Ruhe dankbar sind.

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Interview mit Sabine Wassermann (Autorin)

Sabine Wassermann: Die eiserne WeltSabine Wassermann wurde 1965 in Simmern geboren und studierte Kunst an der Städelschule in Frankfurt am Main. Das Interesse an der griechischen Sagenwelt und der Antike brachte sie zum Schreiben. Sie lebt als Malerin und Schriftstellerin in Bad Kreuznach, wo sie 2001 mit dem Förderpreis für Kunst und Kultur ausgezeichnet wurde. (entnommen von www.sabinewasermann.de)


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Ich würde gerne mit den historischen Romanen anfangen. Du sollst gesagt haben, daß Achilles Dein Lieblingsheld der Antike ist. Wieso?

Den hab ich schon geliebt, als ich zwölf Jahre alt war. Irgendwie hat er mich mein ganzes Leben begleitet. Schwer nachzuvollziehen also, wie das kam. Aber er hat meine Vorliebe für einen ganz bestimmten Figurentypus generiert: der starke Kämpfer, den kaum einer besiegen kann, den man bewundert und fürchtet, der innerlich aber zerrissen ist und an sich selbst zu scheitern droht.

Deine anderen historischen Romane spielen im Alten Ägypten und im Mainz des 17. Jahrhunderts; dazwischen liegen Welten. Findest Du die Figuren oder finden sie Dich?

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