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Interview mit Thomas Vaucher (Autor, Musiker)

Thomas Vaucher, Autor, Musiker, SchauspielerThomas Vaucher, 1980 in Freiburg (CH) geboren, ist Primarlehrer an der Primarschule Heitenried (CH). Er war seit jeher vom Mittelalter und dem Fantasy-Genre begeistert, welches er bei Rollenspielen lieben lernte. Selbst aktiver Spieler und Organisator von Rollenspielen und Live-Rollenspielen (sogenannte LARPs), schrieb er schon als Kind Fantasy-Kurzromane.

Im Jahr 2010 erschienen seine ersten beiden Romane – der historische Roman „Der Löwe von Burgund (im Stämpfli Verlag) und der Heftroman „Lokis Fluch (im Arcanum Fantasy Verlag).
Von diversen veröffentlichten Kurzgeschichten erreichte die Geschichte „Tyrions Wacht“ aus der Anthologie „Der Treue geopfert (Arcanum Fantasy Verlag) beim Deutschen Phantastik Preis 2009 den 2. Platz.

Thomas Vaucher ist auch musikalisch tätig. Er ist Mitglied der Heavy Metal Formation EMERALD (CH), welche bisher fünf CDs (zwei davon bei Shark Records (D), zwei bei Pure Steel Records (D)) veröffentlicht hat.

 

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Hallo Herr Vaucher,

es freut mich sehr, daß Sie sich die Zeit für ein kurzes Interview nehmen. Ich hoffe, Sie sind gut in das neue Jahr gerutscht.

 

Danke der Nachfrage, ja, ich bin sehr gut im neuen Jahr gelandet und gespannt auf Ihre Fragen.

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Interview mit Sandra Rehschuh (Autorin)

Sandra Rehschuh, KinderbuchautorinSandra Rehschuh erblickte am 18. Dezember 1984 in Pirna, in der Sächsischen Schweiz, während eines Schneesturmes, das Licht der Welt.
Doch schon nach wenigen Stunden hatte sie das Stadtleben satt und kehrte Pirna den Rücken zu. Ihre neue Heimat lag in einem kleinen Dörfchen namens Cunnersdorf.
Von dort aus reiste sie drei Jahre später weiter. Nur wenige Kilometer entfernt befindet sich das kleine, aber berühmte Städtchen Königstein.
Die Festung Königstein nährte von diesem Moment an ihre Fantasie und so begann sie, zuerst Gestalten zu malen, die in den Wäldchen umher lebten, mit fünf Jahren dann auch Geschichten über diese zu schreiben.
Aber bald hatte das faule Kindergartenleben ein Ende. Der Schuleingang drohte und damit, über kurz oder lang, auch das Versiegen der Ideen.
Anfänglich rebellierte sie noch gegen die Lehrer, die ständig über zu lange Aufsätze schimpften. Jedoch wurde sie dieses Kampfes bald müßig und ergab sich in ihr Schicksal.
Das Schreiben rückte immer weiter in den Hintergrund, andere Dinge wurden wichtiger. Eigentlich nur eine Sache: Die Feuerwehr. Regelmäßig brachte sie ihre Eltern zur Weißglut, wenn sie während des Essens zu einem Feuerwehreinsatz ausrücken musste, oder erst spät von den Übungen heimkehrte.
Einige Jahre später erhielt sie ihren Realschulabschluss, und begab sich, vom Schicksal und Mutter gelenkt, in ein Freiwilliges Soziales Jahr, das sie in einem Krankenhaus absolvierte (ironischer Weise genau in dem, wo sie geboren wurde). Nach diesen zwölf Monaten blieb sie der Klinik treu und schloss ihre Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin ab.
Endlich von der Schule und dem ewigen Lernen befreit, klopfte die Fantasie mit einem harten Hammer an ihre Stirn. So begann sie erneut Geschichten und Gedichte zu schreiben.
2007 erschien ihre erste Kurzgeschichte „Abschied (?)“ in der Zeitschrift „Kurzgeschichten“. Diesem folgten nach und nach weitere Erzählungen, Märchen und ab und an auch ein Gedicht.
2009 beschloss sie, den Weg der Kurzprosa hinter sich zu lassen und ihre eigenen Geschichten zu verfolgen.
Kaum war dieser Entschluss gefasst, fand sich die Möglichkeit, das erste Kinderbuch im CODI- Verlag zu veröffentlichen.
Zwischendurch arbeitet sie noch immer in ihrem erlernten Beruf, nützt aber jede freie Minute zum Schreiben und ist guten Mutes, in Zukunft auch weiter Menschen aus dem Alltag zu entführen.

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Interview mit Nicole Luzar (Verlegerin)

NicoleNicole Luzar wurde 1970 in Essen geboren und studierte Diplom-Biologie. Anschließend machte sie ein Fernstudium zur staatlich geprüften Übersetzerin und gründete das Übersetzungsbüro EURO-COMMUNICATIONS. Sie lebt mit ihrem Lebenspartner in Betzenstein - der kleinsten Stadt Frankens - und verlegte 2004 ihren Freizeitführer "Fränkische Schweiz. Natur, Kultur, Geschichte erleben" im Eigenverlag.

Gemeinsam mit ihrem Partner schreibt sie außerdem unter topoguide.de Kletterführer über die Alpen und Korsika. Da die beiden alle Klettertouren selbst wiederholen, sind sie im Sommer oft in den Bergen unterwegs. Ansonsten widmet sie sich ihrem Sportwelt Verlag, der spannende Unterhaltungslektüre ebenso verlegt wie Trainingsliteratur für Triathleten.


Hallo Nicole,
heute schon Sport getrieben? Und wenn ja, welchen?

Heute regnet es den ganzen Tag Bindfäden ... und ich bin bekennende Schönwettersportlerin. Zumindest sollte es nicht regnen, bevor ich das Haus verlasse. Also: nein. Generell versuche ich aber schon, vier- bis fünfmal pro Woche zu laufen oder Rad zu fahren.

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Interview mit Steffen Janssen (Autor)

steffen_jansenSteffen Janssen, Jahrgang 1974, wohnhaft in Ahlen/Westfalen.
Nach dem Abitur im Jahre 1993 erlernte er den Beruf des Hotelkaufmannes und arbeitet seitdem als leitender Angestellter in der Lebensmittelbranche.
Das Schreiben betrachtet er als liebgewonnenen Zeitvertreib, welcher ihm hilft, geistig nicht einzurosten.
Seine große Leidenschaft ist das Erzählen fantasievoller, abstrakter und doch ganz menschlicher Begegnungen.
Der Hobby-Schriftsteller ist glücklich verheiratet und seit 2009 stolzer Vater einer bezaubernden Tochter.

 

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Herr Janssen, ich danke Ihnen vielmals, daß Sie sich dazu bereit erklärt haben, mir paar Fragen zu Ihrer Tätigkeit als Autor zu beantworten.

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Interview mit Daniel Kohlhaas (Autor)

Daniel Kohlhass, AutorDaniel Kohlhaas wurde am 15. September 1979, in Hachenburg im Westerwald, geboren. Im Sommer 1999 machte er Abitur am Privaten Gymnasium Marienstatt, ohne recht zu wissen, was danach folgen sollte. Nach Wehrdienst und einem kurzen Engagement als Postbote, begann er 2001 eine Ausbildung zum Industriekaufmann. Nach erfolgreichem Abschluss, wurde 2004 ein Studium auf Lehramt Gymnasium für die Fächer Deutsch und Sozialwissenschaften begonnen, welches 2009 erfolgreich mit dem 1. Staatsexamen beendet wurde. Seit September 2009 arbeitet er als Referendar an einem örtlichen Gymnasium.

Erste Kurzgeschichten und Gedichte verfasste er seit dem vierzehnten Lebensjahr. Im Jahr 2008 beendete er die Arbeiten an seinem ersten Romans "Adams Väter". 2009 unterschrieb er mit diesem Werk im Rücken einen Vertrag bei der Literaturagentur Scriptzz in Berlin. Im Februar 2010 wurde "Adams Väter" schließlich im AAVAA-Verlag in Berlin veröffentlicht.

Nebenher nimmt er erfolgreich an Ausschreibungen und Literaturwettbewerben teil und veröffentlichte Kurzgeschichten und Gedichte im Internet und in diversen Literaturzeitschriften oder Anthologien. Einige seiner Kurzgeschichten wurden von Sprechern vertont und unter dem Reihentitel "Innenansichten" ist eine kostenlose Veröffentlichung als Download geplant. 2009 gewann er einen ausgeschriebenen Wettbewerb des Droemer-Knaur Verlages, den so genannten Killerclub. Seine Gewinnergeschichte mit dem Titel "Wormser Gift" wurde von Matti Klemm vertont und ist im Internet kostenlos anzuhören. Daniel Kohlhaas lebt mit Frau und Katzen im Oberbergischen. (Text: www.daniel-kohlhaas.de)

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„Adams Väter“ ist Dein erster Roman. Seit wann geisterte die Idee dazu in Deinem Kopf herum?

Die Idee geisterte nach der Lektüre eines Artikels im Spiegel in meinem Kopf herum. Darin ging es um die Behandlung von Kinderkrankheiten im Uterus. Ich stellte mir vor, was passieren könnte, wenn man sein Wunschkind auf Bestellung bekäme und dabei etwas schiefgehen würde und so arbeitete ich an der Story. Angefangen zu schreiben, habe ich ungefähr 2007 und 2008 das Buch vollendet.

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Interview mit Joachim Seidel (Autor)

joachim seidel HimbeertoniJoachim Seidel, selbst Ex-Punk der ersten Stunde, arbeitete bei GALA, kolumnierte seitenlang komische Geschichten in der Frankfurter Rundschau, war in den 1980ern Chefredakteur u.a. des Magazins MALER, Leben, Werk und ihre Zeit und strich als Drehbuchautor Förderungen vom Hamburger Filmbüro ein. Joachim Seidel lebt in Hamburg, hat eine Tochter, einen Sohn und einen Kleingarten direkt an der Alster. 1979 nahm er eine der legendärsten Punk-Singles in Deutschland auf (Remo Voor, »Toilet love«), die 2009 in den USA wiederveröffentlicht wurde.

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Hallo Joachim, vielen Dank, dass Du Dir Zeit für das Interview nimmst.

Heyho, gerne …

Dein beruflicher Werdegang ist ziemlich beeindruckend, Punk-Musiker, Kolumnist, Chefredakteur und Drehbuchautor. Wie passt das denn alles zusammen?

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Interview mit Danielle Trussoni (Autorin)

trussoniDanielle Trussoni wurde 1973 in Wisconsin geboren und beschloß bereits im Alter von 6 Jahren, Schriftstellerin zu werden. Deshalb befragte sie die Mitglieder ihrer Familie über deren Leben und schrieb die Antworten auf.
Seit den späten 1990er Jahren veröffentlichte sie regelmäßig in Zeitschriften wie z.B. dem New York Times Magazine und dem Telegraph Magazine. Im Jahr 2006 erschien ihr erster Roman "Falling Through The Earth", den die New York Times unter die besten 10 Bücher des Jahres wählte. Sie ist begeisterte Köchin und liebt Wein. Gemeinsam mit ihrem Mann, dem bulgarischen Autor Nikolai Grozni, und ihren beiden Kindern lebt sie meist in Frankreich, aber die Familie reist viel und lebt auch immer wieder in den USA und in Bulgarien. Derzeit laufen die Vorbereitungen für die Verfilmung von "Angelus", die Filmrechte wurden bereits an Sony vergeben. Lt. offizieller Website steht als Produzent bereits Overbrook Entertainment fest, die Produktionsfirma des Superstars Will Smith.

 

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Du hast eine Zeit lang in Japan gelebt und wohnst nun teils sowohl in den USA als auch in Frankreich. Oft reist Du auch mit Deiner Familie nach Bulgarien, wo Dein Mann herstammt. Bist Du an manchen Orten kreativer und fällt es Dir leichter zu schreiben als an anderen Orten? Oder gibt es ein Arbeitsumfeld und ein Leben neben der Arbeit, ganz gleich, wo Du gerade bist?


Ich habe das Reisen schon immer geliebt und bin tatsächlich im Ausland kreativer als daheim. Aus irgendeinem Grund hilft mir die Veränderung beim Schreiben. Möglicherweise schätze ich meine eigene Sprache mehr, sobald ich von einer fremden umgeben bin. Ein Fremder zu sein hat eine gewisse Leichtigkeit und manchmal fühle ich mich sogar in meinem Heimatland fremd. Aber egal, wo ich mich aufhalte, gibt es ein Büro und einen strengen Arbeitsplan also ja, ich habe überall einen Arbeits- und einen Platz zum Leben.

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